Anwohnerparkausweis | Warendorf / Die Stadt des Pferdes https://www.warendorf.de/de/stadt/wichtige-anlaufstellen/strassenverkehrsbehoerde/anwohnerparkausweis/
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Bei Interesse an städtischen Tiefbauprojekten.
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CD-Präsentation Mit Pause Vor zwei Jahren brachte der Vibraphonist und Komponist Stefan Bauer vier herausragende Jazzmusiker aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Generationen für ein gemeinsames Konzert im Dachtheater des Theaters am Wall zusammen. Mit dabei: der kanadische Schlagzeuger Terry Clarke, der irischen Saxophonist Matthew Halpin, der deutsch-japanische Bassist Matthias Akeo Nowak und Stefan Bauer selbst. Was damals als musikalisches Experiment begann, entwickelte sich zu einem intensiven, spontanen Dialog über kulturelle Grenzen hinweg – erzählt in der universellen Sprache des Jazz. Die Live-Aufnahme dieses außergewöhnlichen Konzertes ist mittlerweile als CD erschienen – ein spannendes Dokument musikalischer Begegnung und improvisierter Vielfalt. Sie dokumentiert nicht nur die kreative Kraft des Moments, sondern auch die musikalische Tiefe und das gegenseitige Verständnis der vier Musiker. Die Stücke reichen von feinfühligen Improvisationen bis hin zu mitreißenden, rhythmischen Passagen – ein musikalisches Zeugnis für Offenheit, Austausch und gegenseitige Inspiration. Am gleichen Ort wird nun auch die CD präsentiert – im Rahmen eines weiteren Konzerts mit denselben Musikern. Das Publikum darf sich auf ein Wiederhören mit der ursprünglichen Magie und auf neue musikalische Impulse freuen. Terry Clarke ist ein kanadischer Schlagzeuger, der über 300 Alben mit Musikern wie Oscar Peterson, Jim Hall und Rob McConnell aufgenommen hat. Als Mitglied der Order of Canada und Professor an der University of Toronto gilt er als bedeutende Persönlichkeit des kanadischen Jazz.
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Zweimal im Jahr steht die Sonne über uns an einem Wendepunkt. Im Sommer, wenn die Tage fast unendlich scheinen und im Winter, wenn wir kaum Tageslicht sehen und der Sommer weit entfernt wirkt. Schon seit Jahrtausenden zelebrieren die Menschen in einer Vielzahl von Traditionen diesen besonderen Tag, den Wechsel von Licht und Dunkelheit. In Midwinter stellt James Wilton die alte, keltische Mythologie seiner Heimat ins Zentrum des Abends und nimmt uns mit auf eine immersive Reise rund um den Tod des Winters und die Wiedergeburt des Sommers. James Wiltons Dance Company zählt zu den wichtigsten freien Tanzkompanien Englands und wurde bereits vielfach mit Preisen ausgezeichnet. Seit 2010 produziert Wilton eigene Stücke, mit denen er in über 15 Ländern auf Tournee war. Auch für andere Häuser entwickelte er Stücke, u.a. für das Scottish Dance Theatre, die Oper Graz oder das Staatstheater Braunschweig. Wiltons Choreographien sind von extrem körperlichen und herausfordernden Bewegungen, sowie einzigartigen Boden- und Partnering-Kombinationen geprägt. Er gibt Workshops und Masterclasses und zählt mit 190.000 Followern zu den meistgefolgten Tanzkompanien auf Instagram. Für die Dance Company des Theaters Osnabrück choreographiert Wilton in der spielzeit 24/25 das Stück »MIDWINTER«, mit dem das Tanzensemble bei uns zu Gast sein wird. James Wilton Dance, 2010 von James Wilton und Sarah Jane Taylor gegründet und in Cornwall beheimatet, gilt als eine der aufregendsten und derzeit gefragtesten zeitgenössischen Kompanien Europas. https://www.theateramwall.de/tickets
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Schauspiel von Nick Payne Rheinisches Landestheater Mit Einführung Die Quantenphysikerin Marianne und der Imker Roland treffen bei einer Party aufeinander – und eigentlich könnte sich nun eine ganz gewöhnliche Beziehungsgeschichte abspielen. Mariannes Betätigungsfeld allerdings beschäftigt sich mit der Frage nach der Existenz von Paralleluniversen; und so läuft bereits das erste Kennenlernen der beiden in ganz unterschiedlichen Varianten ab. Die Frage nach einem (glücklichen?) Ausgang der Geschichte ist hier also weitaus komplizierter, da sie sich in jeder möglichen Realität neu stellt – verbunden mit einem »Ob« statt einem »Wie«. Mit Leichtigkeit, Humor und Raffinesse deutet der britische Dramatiker Nick Payne, geboren 1984, das menschliche Drama um Leben, Liebe und Schicksal neu – und stellt ganz nebenbei jahrhundertealte Erzähltraditionen auf den Kopf! Lassen Sie sich ein auf dieses Gedankenspiel der Möglichkeiten! Die Uraufführung lief zuerst 2012 am Royal Court Theatre und anschließend mit großem Erfolg am Londoner West End bevor »Constellations« 2015 am Broadway mit Jake Gyllenhaal und Ruth Wilson aufgeführt wurde. Was wäre, wenn…? …wir nach entscheidenden Weggabelungen unseres Lebens die Zeit zurückdrehen könnten? Welche Alternativen hätten wir gehabt? Gibt es mehr als ein Schicksal?
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