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Schnarre und Rosenberg werden jeweils Fünfte in der Kür | Team Deutschland Paralympics

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Trotz einer guten Präsentation ihrer Individual Kür hat Alina Rosenberg im Grade 1b das Podium verfehlt und ist mit Nea’s Daboun Fünfte geworden. Ihre Wertung von 70,966 Prozent ist aber nach Meinung von Teammanagerin Britta Bando zu niedrig ausgefallen. „Besonders der starke Schritt hat eine zu geringe Wertung bekommen. Der Brite hingegen wurde meiner Meinung nach zu hoch bewertet“, ärgerte sie sich. Mit ihrer Leistung waren sowohl Alina Rosenberg selbst als auch die Teammanagerin hingegen sehr zufrieden. „Ich wollte auf jeden Fall anschließen an die Leistung aus dem Team Test. Nea’s Daboun ging heute auch ganz gut“, sagte die 24-Jährige.
„Ich bin sehr zufrieden mit meinem Pferd, er hat sich heute gut benommen“, sagte

Alina Rosenberg schafft im Team Test gute Ausgangsposition | Team Deutschland Paralympics

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Mit einem herausragenden Ritt ist Alina Rosenberg in den Team Test der Dressurreiter gestartet. Auf ihrem absolut gelassenen Nea’s Daboun erfüllte die 24-Jährige vom BPRSV Cottbus (Grade 1b) souverän ihre Schritt- und Trabaufgaben. Die abschließende Wertung von 73,160 Prozent brachte ihr für die deutsche Equipe einen hervorragenden dritten Platz ein und damit eine sehr gute Ausgangsposition für die kommenden Tage.
Schließlich arbeiten Pferd und Reiterin erst seit Januar dieses Jahres zusammen.

Mit Veränderungen und „Durchstartern“ zur WM | Team Deutschland Paralympics

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„Ich bin wirklich gespannt, ob alles so funktioniert, wie wir uns das vorstellen“, sagt Bernhard Fliegl. Der Bundestrainer Para Dressursport blickt voller Vorfreude auf die Weltmeisterschaften vom 6. bis 14. August. Die deutsche Equipe sieht sich bestmöglich vorbereitet – und das, obwohl sich seit den Paralympics 2021 in Tokio einiges im Team verändert hat.
Meisterschaften 2022 in München wurde die 28-jährige Münsteranerin Regenbrecht mit diesem Pferd