Dein Suchergebnis zum Thema: Pferde

Aufgabe 7 | Die Welt der Habsburger

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„Wieder November. Dann stand eines Tages der Vater vor der Tür, feldgrün, den Pelzrock umgehängt, mit eingefallenen Wangen und flackernden Augen. Es schien, als sei er gar nicht glücklich, wieder da zu sein, als sei er in den Armen seiner Lieben unsäglich traurig. Die Hündin Vera schlich geduckt herum, in steter Furcht vor seinen Launen. Der Krieg war aus, aber was begann?
Nicht mehr ganz jung, vom Pferd gestiegen, besiegt, entwürdigt, das großväterliche

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Turquerie – die europäische Orient-Rezeption | Die Welt der Habsburger

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„Turquerie“ oder Türkenmode bezeichnet das europäische Interesse am Orient, insbesondere der Kultur der Osmanen, und deren Einfluss auf Kunst und Kultur seit dem 16. Jahrhundert. Im Vordergrund standen – und stehen – dabei weniger die Beschäftigung mit den ‚realen‘ Begebenheiten im jeweiligen Land, sondern europäische Fantasien vom Luxus des Orients – die Türkei war als
bäuerlichen Milieu – war das "Türkenkopfstechen": Dabei wurden vom galoppierenden Pferd

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Die Donau fließt in die falsche Richtung – Wasserwege als Transportmöglichkeit mit Hindernissen | Die Welt der Habsburger

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Große Hoffnungen setzten die Verkehrsplaner des 18. Jahrhunderts in die Flussschifffahrt. Vor allem die Donau, der ‚Hauptfluss‘ der Habsburgermonarchie, sollte den Transport von Personen und Gütern beschleunigen und die Straßen entlasten. Flussabwärts – also von Passau in Richtung Wien – war der Wasserweg tatsächlich ein schneller Transportweg. Langsam, beschwerlich und teuer
Wien nach Passau benötigten Schiffe 20 bis 31 Tage, weil sie stromaufwärts von Pferden

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Der Heldenberg: Ein Denkmal vaterländischer Gesinnung | Die Welt der Habsburger

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Der Schöpfer der Anlage, Joseph Gottfried Pargfrieder, war ein Selfmade-Man des Biedermeier in all seiner Zwiespältigkeit. Er galt einerseits als Industriepionier und belieferte die Armee im großen Maßstab mit Schuhwerk und wurde andererseits als korrupter Kriegsgewinnler und brutaler Waffenschieber bezeichnet. Jedenfalls verfügte er über enormen Reichtum und beste
der Wissenschaft Gott erhielt den Kaiser – Wien die Votivkirche Zwei Männer zu Pferd

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Im Glanz römischer Kaiser – Franz Josephs Traum vom imperialen Forum | Die Welt der Habsburger

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Der Plan zum „Kaiserforum“ entstand im Zuge der Schleifung der Stadtmauern. Ein groß angelegtes Forum sollte das bisher stückhaft gewachsene Hofburgensemble zu einem großen Ganzen vereinen. Mastermind und Architekt war Gottfried Semper. Im Kaiserforum sollten sowohl der Machtanspruch des Herrscherhauses als auch das nationenübergreifende Konzept des Vielvölkerstaates einen
Hofoper am Ring Gott erhielt den Kaiser – Wien die Votivkirche Zwei Männer zu Pferd

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Kampf um das spanische Erbe | Die Welt der Habsburger

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„Marschieren wir erst, dann werden wir schon Verbündete finden.“ Unter diesem Motto begann Prinz Eugen 1701 im habsburgischen Auftrag den Spanischen Erbfolgekrieg mit einem Feldzug in Italien – ohne Kriegserklärung. Im September des Jahres schlossen sich Österreich, die Niederlande und England zur Großen Allianz gegen den französischen König Ludwig XIV. zusammen. Im Mai 1702
österreichische „Heldenzeitalter“ Kampf um das spanische Erbe Zwei Männer zu Pferd

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Die Paläste der Künste und der Wissenschaft | Die Welt der Habsburger

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Am 17. Oktober 1891 eröffnete Kaiser Franz Joseph das neu errichtete Kunsthistorische Museum. Pünktlich um 11 Uhr fuhr er vor. Zweieinhalb Stunden lang besichtigte er gewissenhaft und gründlich die Sammlungen. Anschließend ließ er sich die am Bau beteiligten Künstler, Industriellen und Werkmeister persönlich vorstellen. Der Kaiser drückte seine Zufriedenheit mit diplomatischer
Hofoper am Ring Gott erhielt den Kaiser – Wien die Votivkirche Zwei Männer zu Pferd

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Habsburgs Erbin gegen die europäische Männerwelt | Die Welt der Habsburger

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Obwohl Karl VI. mit der Pragmatischen Sanktion die Erbfolge seiner Tochter Maria Theresia geregelt hatte, trat nach seinem Tod das schlimmste Szenario aus habsburgischer Sicht ein: Bayern, Sachsen und Preußen wollten die Pragmatische Sanktion nicht voll anerkennen. Alle Zeichen standen auf Krieg, und am 16. Dezember 1740 nahm eine 30.000 Mann starke preußische Armee Schlesien
Das Volk gegen den nützlichen Kaiser Johann Elias Riedinger: Maria Theresia zu Pferd

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Herrschaft von Mutter und Sohn: Joseph II. und Maria Theresia | Die Welt der Habsburger

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Als Joseph II. 1741 geboren wurde, war der Jubel über den Sohn und Thronfolger groß: Ein Triumphbogen wurde errichtet, allegorische Darstellungen angefertigt – und der Papst schickte sogar geweihte Windeln nach Wien. Joseph war sich seiner Bedeutung als zukünftiger Herrscher schnell bewusst. Er entwickelte einen Hang zur Selbstüberschätzung: Maria Theresia bemerkte bei ihrem
Johann Elias Riedinger: Joseph II. als Kind zu Pferd, Kupferstich, um 1750 Joseph

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