Wie geht es der Artenvielfalt im Österreichischen Wald? – WWF Österreich https://www.wwf.at/artikel/wie-geht-es-der-artenvielfalt-im-oesterreichischen-wald/
Die Wälder im Mühl- und Waldviertel, im Sommerwarmen Osten und im Nördlichen Alpenvorland
Die Wälder im Mühl- und Waldviertel, im Sommerwarmen Osten und im Nördlichen Alpenvorland
Wien, 5. April 2013 – Umweltschützer haben im Manas Nationalpark in der indischen Provinz Assam die verstümmelten Überreste einer ausgewachsenen Nashornkuh entdeckt. Neben dem Horn waren dem Leichnam auch die Hufen gewaltsam entfernt worden. Nach Angaben des WWF hinterlässt das Nashorn ein 15 Tage altes Jungtier, das ohne seine Mutter nur geringe Überlebenschancen hat. Die […]
Die große Nachfrage nach Nashornprodukten vor allem in den ost– und südostasiatischen
Nairobi/Kenia, 20. Juli 2011 – Am Mittwoch verbrannten kenianische Behörden in Nairobi rund 4,9 Tonnen konfisziertes Elfenbein. Die Umweltschutzorganisation WWF begrüßt zwar, dass das vernichtete Material nicht mehr über Umwege auf den Schwarzmarkt gelangen kann, warnt zugleich jedoch davor, dass das Verbrennen von Stoßzähnen allein kein geeignetes Mittel ist, um die Wilderei auf Afrikanische Elefanten […]
Während machen Elefantenpopulationen im Süden und Osten des Kontinents stabil sind
Nairobi/Kenia, 20. Juli 2011 – Am Mittwoch verbrannten kenianische Behörden in Nairobi rund 4,9 Tonnen konfisziertes Elfenbein. Die Umweltschutzorganisation WWF begrüßt zwar, dass das vernichtete Material nicht mehr über Umwege auf den Schwarzmarkt gelangen kann, warnt zugleich jedoch davor, dass das Verbrennen von Stoßzähnen allein kein geeignetes Mittel ist, um die Wilderei auf Afrikanische Elefanten […]
Während machen Elefantenpopulationen im Süden und Osten des Kontinents stabil sind
Nairobi/Kenia, 20. Juli 2011 – Am Mittwoch verbrannten kenianische Behörden in Nairobi rund 4,9 Tonnen konfisziertes Elfenbein. Die Umweltschutzorganisation WWF begrüßt zwar, dass das vernichtete Material nicht mehr über Umwege auf den Schwarzmarkt gelangen kann, warnt zugleich jedoch davor, dass das Verbrennen von Stoßzähnen allein kein geeignetes Mittel ist, um die Wilderei auf Afrikanische Elefanten […]
Während machen Elefantenpopulationen im Süden und Osten des Kontinents stabil sind
Wien/St. Pölten, 30. September 2011 – Als sinnlose Geldvernichtung bezeichnet der WWF die Lobau-Autobahn S1, die Schwechat mit Süßenbrunn verbinden und drei Milliarden Euro an Bundesmitteln verschlingen soll. „Wenn schon neue Kredite, dann für Bildung, Soziales und Umweltschutz!“ fordert Gerhard Egger vom WWF. „Es ist verantwortungslos, drei Milliarden in 19 Kilometer Autobahn zu planieren!“ Statt […]
trotz der Lobau-Autobahn – mit einer Verkehrszunahme von 17 Prozent auf der Wiener Süd-Ost-Tangente
Wien/St. Pölten, 30. September 2011 – Als sinnlose Geldvernichtung bezeichnet der WWF die Lobau-Autobahn S1, die Schwechat mit Süßenbrunn verbinden und drei Milliarden Euro an Bundesmitteln verschlingen soll. „Wenn schon neue Kredite, dann für Bildung, Soziales und Umweltschutz!“ fordert Gerhard Egger vom WWF. „Es ist verantwortungslos, drei Milliarden in 19 Kilometer Autobahn zu planieren!“ Statt […]
trotz der Lobau-Autobahn – mit einer Verkehrszunahme von 17 Prozent auf der Wiener Süd-Ost-Tangente
Wien, 23. November 2009 – Von mehr als 12.000 Österreichern und Österreicherinnen, die bei der Aktion „Vote Earth – Wähle die Erde!“ in den letzten zwei Wochen mitmachten, stammen fast die Hälfte, nämlich mehr als 5.500 aus Wien. Knapp ein Viertel der Gesamtstimmen wurden in Niederösterreich abgegeben und jede zehnte Stimme ist aus Oberösterreich. Somit […]
Damit sind die Ost– und Nordösterreicher die motiviertesten Klimademokraten.
Wien, 23. November 2009 – Von mehr als 12.000 Österreichern und Österreicherinnen, die bei der Aktion „Vote Earth – Wähle die Erde!“ in den letzten zwei Wochen mitmachten, stammen fast die Hälfte, nämlich mehr als 5.500 aus Wien. Knapp ein Viertel der Gesamtstimmen wurden in Niederösterreich abgegeben und jede zehnte Stimme ist aus Oberösterreich. Somit […]
Damit sind die Ost– und Nordösterreicher die motiviertesten Klimademokraten.
Zwei Wochen früher als im vergangenen Jahr ist dieser Tage der erste Weißstorch der Saison im WWF-Auenreservat in den niederösterreichischen Marchauen gesichtet worden. Nach einer kleinen Erkundungsrunde über Marchegg hat sich der erste Storch auf einem Horst in der Herrschaftsau niedergelassen. In den nächsten Wochen werden die weiteren Störche im Schutzgebiet eintreffen und ihre Nester […]
Österreich liegen die größten Brutbestände des Weißstorchs im Burgenland und im Osten