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Forscher sehen Kluft zwischen Medienrealität in Schule und Alltag

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Handy zur Schule mitnehmen? In Deutschland dürfen das fast alle Schülerinnen und Schüler. Nutzen dürfen sie ihre Geräte meistens nur in engen Grenzen, wenn überhaupt. Medien- und Jugendforscher finden, dass Schule damit Chancen vertut.
Durchschnittlich 200 Minuten sind sie damit am Tag online, und das nicht nur zum

YouTube im Unterricht?

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Die Videoplattform YouTube ist unter Jugendlichen das beliebteste Internetangebot. Sie nutzen sie aber längst nicht mehr nur zur Unterhaltung, sondern auch zum Lernen, wie eine aktuelle Umfrage des Rats für Kulturelle Bildung zeigt. Prompt fordert dieser, dass Lehrkräfte YouTube stärker in den Unterricht einbeziehen sollten. Politik und Bildungsverbände mahnen allerdings, die Qualität der Videos zu prüfen. 
Boot holen“, rät Professor Spannagel, „ihnen erklären, warum ich die Kinder bitte, online

Hassreden im Netz: Löschen, dagegenhalten, juristisch verfolgen

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Hetze, Herabwürdigungen, blanker Hass. In den sozialen Medien hat sich die Stimmung merkbar aufgeheizt. Beleidigungen, Drohungen und Aufrufe zur Gewalt sind längst alltäglich. Beim Löschen der Hasstiraden reagieren die Netzwerke indes sehr träge, wenn überhaupt. Vieles wird gar nicht erst gemeldet oder zur Anzeige gebracht. Doch langsam wächst der Widerstand gegen den Hass im Netz.
Staatsanwaltschaft eine Strafanzeige erstatten, in den meisten Bundesländern sogar online

Verbraucherbildung: Geflüchtete Jugendliche haben besonderen Bedarf

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Verbraucherbildung ist besonders für neuzugewanderte Schülerinnen und Schüler wichtig, die mit den Rechten und Pflichten als Verbraucher in Deutschland nicht vertraut sind und deren geringere Deutschkenntnisse eine zusätzliche Hürde bilden können.
Die Verbraucherzentralen bieten zur Unterstützung zu vielen Verbraucherthemen online