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Forscher sehen Kluft zwischen Medienrealität in Schule und Alltag

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Handy zur Schule mitnehmen? In Deutschland dürfen das fast alle Schülerinnen und Schüler. Nutzen dürfen sie ihre Geräte meistens nur in engen Grenzen, wenn überhaupt. Medien- und Jugendforscher finden, dass Schule damit Chancen vertut.
Durchschnittlich 200 Minuten sind sie damit am Tag online, und das nicht nur zum

YouTube im Unterricht?

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Die Videoplattform YouTube ist unter Jugendlichen das beliebteste Internetangebot. Sie nutzen sie aber längst nicht mehr nur zur Unterhaltung, sondern auch zum Lernen, wie eine aktuelle Umfrage des Rats für Kulturelle Bildung zeigt. Prompt fordert dieser, dass Lehrkräfte YouTube stärker in den Unterricht einbeziehen sollten. Politik und Bildungsverbände mahnen allerdings, die Qualität der Videos zu prüfen. 
Boot holen“, rät Professor Spannagel, „ihnen erklären, warum ich die Kinder bitte, online

Kritisches Verbraucherbewusstsein lässt sich lernen

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Supergesund, megafrisch, hyperbillig: Werbelügen sind ein immer wiederkehrendes Ärgernis – umso mehr, als dass nicht jede Täuschung für die Verbraucherin oder den Verbraucher auf den ersten Blick erkennbar ist. Eine Masche: Mogelpackungen. Die Verbraucherzentrale Hamburg hilft mit ihrer Aktion „Mogelpackung des Monats“ immer wieder dabei,  Preistricksereien mit kleineren Packungsgrößen zu enttarnen.
Januar 2020 kann online abgestimmt werden, welches die Mogelpackung 2019 werden soll

Nachhaltiger Konsum ist Jugendlichen wichtig, doch die Umsetzung fällt schwer

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Jugendliche in Deutschland zeigen laut einer aktuellen Studie ein ausgeprägtes Problembewusstsein, wenn es um das Thema Umweltschutz geht. Demnach vertritt die Mehrheit die Auffassung, dass es sich um eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe handelt. Allerdings: Sie selbst handeln selten entsprechend dieser Einstellung. Die Auftraggeber der Studie vermuten, dass ihnen dazu die notwendigen Informationen fehlen.
Konsum“: Nachhaltigkeit trainieren mit Apps und Challenges: Labels und Siegel online