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JMB Journal 17: Zukunft | Jüdisches Museum Berlin

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Das Jüdische Museum Berlin wagt den Sprung ins kalte Wasser! Ab dem 11. Dezember 2017 bleibt unsere Dauerausstellung geschlossen, um 2019 in neuem Gewand, aber auch mit neuen Inhalten und Formen wieder zu eröffnen. Vieles wird dabei neu gedacht: weil auch Geschichtserzählung sich verändert, weil wir anders erinnern als noch vor 15 Jahren, weil es neue technische Möglichkeiten gibt. Und vor allem, weil wir auch in Zukunft ein modernes, für alle Menschen attraktives Museum sein wollen.
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JMB Journal 25: NACHBARSCHAFT | Jüdisches Museum Berlin

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Nachbar schaft – Menschen teilen sich Wohn raum, Straßen, Plätze, besuchen den Laden im Erd geschoss und das Café an der Ecke. Das Jüdische Museum Berlin erlebt gemeinsam mit seinen Nach bar*innen den Wandel und die Dynamik eines ganz besonderen Stadt viertels in Kreuz bergs Norden.
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JMB Journal 9: Zeiten | Jüdisches Museum Berlin

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Wir gestalten unsere Zeit, feiern Feste, halten inne, erinnern uns an vergangene Tage, entwickeln Rituale, die den Wochen und Jahren ihren Rhythmus geben. Der Schabbat strukturiert die Woche, die hohen Feiertage das Jahr. Im privaten Leben sind die sogenannten „rites de passage“ mit Bedeutung aufgeladen und werden demensprechend gefeiert; im Leben der Gemeinschaft zählt die geteilte Erinnerung an Ereignisse, wie etwa bemerkenswerte Fußballspiele. Ein Heft über Zeiten.
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JMB Journal 21: Offen | Jüdisches Museum Berlin

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Unser JMB Journal erscheint zur Eröffnung der neuen Dauerausstellung und erlaubt Ihnen Blicke hinter die Kulissen unseres Museums: Unsere Direktorin Hetty Berg berichtet im Gespräch über ihre ersten Wochen am JMB und über Unterschiede und Ähnlichkeiten von jüdischen Museen und jüdischem Leben in Amsterdam und Berlin. Die Chefkuratorin der Dauerausstellung, Cilly Kugelmann, führt in einem Interview durch die neu gestalteten Räume und gibt einen Einblick in neue Schwerpunkte, Szenografie und mediale Ausgestaltung. In der Ausstellung werden über tausend Objekte gezeigt – dreizehn besondere und ihre außergewöhnlichen Geschichten können Sie in diesem Heft entdecken. Dass diese Ausstellungsstücke überhaupt besichtigt werden können, verdanken wir nicht zuletzt unseren Restaurator*innen: In ihren Werkstätten sorgen sie dafür, dass Wertvolles erhalten und sichtbar bleibt. Was ein „jüdisches Objekt“ überhaupt ist, darüber reflektiert Michal Friedlander; und der israelische Künstler Gilad Ratman erkundet in seiner Arbeit Drummerrsss deutsch-jüdische Identitäten.
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JMB Journal 24: Ukraine | Jüdisches Museum Berlin

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Was am Anfang des Jahres Ungläubigkeit und Schock hervorrief, gehört heute zum erschütternden Alltag in der Ukraine, zu den Nachrichten, die uns täglich erreichen: Russland führt einen neuen, brutalen Krieg gegen die Ukraine und setzt damit fort, was schon 2014 mit der rechtswidrigen Annexion der Krim begonnen wurde. Was wir im Museum tun können, versuchen wir zu tun: jüdische, historische und gesellschaftliche Perspektiven aufzeigen, Geschichte erhellen, jüdischen Stimmen Gehör verschaffen: In unserer Gesprächsreihe Ukraine im Kontext, auf unserer Website, in dieser Ausgabe des JMB Journals.
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