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Ehemalige Deponie Feilheck | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/HD/Leben/ehemalige+deponie+feilheck.html

Bei der Deponie Feilheck handelt es sich um eine ehemalige Kiesgrube von rund 16 ha Größe, die von 1948 bis 1990 als Hausmülldeponie genutzt und ab 2005 saniert und zu einem Sandökosystem entwickelt wurde. Die Fläche befindet sich an der westlichen Gemarkungsgrenze von Heidelberg südlich von Neurott zwischen Oftersheim und Sandhausen.
Stadtblatt (2008): http://ww2.heidelberg.de/stadtblatt-online/index.php?

Demenz | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/HD/Leben/demenz.html

Wenn eine nahestehende Person an Demenz erkrankt, ist dies mit ganz besonderen Herausforderungen verbunden, die Stück für Stück Anpassungen an einen neuen Lebensalltag erfordern. Als Hilfestellung für den Umgang mit der Krankheit sind an dieser Stelle Einrichtungen, Angebote und Dienstleistungen gesammelt, die den Alltag von und mit an Demenz erkrankten Personen erleichtern.
entstanden digitale Angehörigengruppen, die sich auch nach der Pandemie regelmäßig online

Kindertagespflege | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/hd,Lde/HD/Lernen+und+Forschen/kindertagespflege.html

Heidelberg fördert Kindertagespflege. Wer sein Kind statt in Krippe oder Kita lieber von einer Kindertagespflegeperson betreuen lassen möchte, erhält städtische Unterstützung. Eltern, deren Kind zwischen ein und drei Jahre alt ist oder die berufstätig, in Aus- oder Weiterbildung oder arbeitssuchend sind, haben die Möglichkeit, beim Kinder- und Jugendamt einen Antrag zu stellen. Die Kindertagespflegeperson erhält dann 5,70 Euro pro Stunde und pro Kind vom Kinder- und Jugendamt, Eltern zahlen einen einkommensabhängigen Kostenbeitrag an das Kinder- und Jugendamt. ​
Berufstätigkeit der Personensorgeberechtigten Hinweise: Die Antragsunterlagen sind online

Kindertagespflege | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/HD/Lernen+und+Forschen/kindertagespflege.html

Heidelberg fördert Kindertagespflege. Wer sein Kind statt in Krippe oder Kita lieber von einer Kindertagespflegeperson betreuen lassen möchte, erhält städtische Unterstützung. Eltern, deren Kind zwischen ein und drei Jahre alt ist oder die berufstätig, in Aus- oder Weiterbildung oder arbeitssuchend sind, haben die Möglichkeit, beim Kinder- und Jugendamt einen Antrag zu stellen. Die Kindertagespflegeperson erhält dann 5,70 Euro pro Stunde und pro Kind vom Kinder- und Jugendamt, Eltern zahlen einen einkommensabhängigen Kostenbeitrag an das Kinder- und Jugendamt. ​
Berufstätigkeit der Personensorgeberechtigten Hinweise: Die Antragsunterlagen sind online