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LeMO Kapitel: Bundestagswahl 2005

https://www.hdg.de/lemo/kapitel/globalisierung/bundestagswahlen/bundestagswahl-2005.html

Am 18. September 2005 finden vorgezogene Neuwahlen statt. Denn Bundeskanzler Gerhard Schröder stellt am 1. Juli 2005 im Deutschen Bundestag die Vertrauensfrage gemäß Artikel 68 des Grundgesetzes. Nach Verlusten bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen sieht er die Grundlage seiner rot-grünen Regierungskoalition nicht mehr gegeben und will eine Auflösung des Bundestags erreichen. Tatsächlich entzieht ihm das Parlament das Vertrauen, Bundespräsident Horst Köhler löst es auf und ordnet Neuwahlen an. Diese gewinnt die Union und bildet die zweite Große Koalition in der Geschichte der Bundesrepublik.
Empfohlene Zitierweise: Koischwitz, Svea: Bundestagswahl 2005, in: Lebendiges Museum Online

LeMO Kapitel: Bundestagswahl 1987

https://www.hdg.de/lemo/kapitel/geteiltes-deutschland-krisenmanagement/bundesrepublik-im-umbruch/bundestagswahl-1987.html

Bei der Bundestagswahl am 25. Januar 1987 bestätigen die Wähler die schwarz-gelbe Koalition unter Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU). Die wahren Gewinner sind jedoch die kleinen Parteien: FDP und Grüne erhalten deutlich mehr Stimmen als noch 1983. Ihre neuen Wähler kommen von der Union und der SPD. Die CDU/CSU erzielt sogar ihr schlechtestes Ergebnis seit 1949.
Empfohlene Zitierweise: Koischwitz, Svea: Bundestagswahl 1987, in: Lebendiges Museum Online

LeMO Biografie Andreas Baader

https://www.hdg.de/lemo/biografie/andreas-baader.html

Andreas Baader ist ein deutscher Terrorist. Baader ist führendes Mitglied der linksradikalen Roten Armee Fraktion (RAF), die verantwortlich ist für diverse Anschläge mit Todesopfern und die Bundesrepublik in den 1970er Jahren in eine schwere Krise stürzt. In der sogenannten „Todesnacht von Stammheim“ begeht Baader mit weiteren RAF-Terroristen im Oktober 1977 Selbstmord.
Zündorf, Irmgard: Biografie Andreas Baader, in: LeMO-Biografien, Lebendiges Museum Online

LeMO Kapitel: Displaced Persons

https://www.hdg.de/lemo/kapitel/nachkriegsjahre/befreiung-und-besatzung/displaced-persons.htm

Bei Kriegsende befinden sich etwa 10,8 Millionen so genannte Displaced Persons (DP) in Deutschland: sowjetische Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter, Flüchtlinge und befreite KZ-Insassen. Ihr Gesundheits- und Ernährungszustand ist zumeist schlecht. Die Alliierten und internationale Hilfsorganisationen bemühen sich, den DP zu helfen und sie in ihre Heimatländer zurückzuführen.
Empfohlene Zitierweise: Würz, Markus: Displaced Persons, in: Lebendiges Museum Online