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Bericht über den Workshop Erinnerungskultur und Jugendbeteiligung

https://www.dbjr.de/artikel/bericht-ueber-den-workshop-erinnerungskultur-und-jugendbeteiligung

Während des Entstehungsprozesses des neuen Deutsch-Polnischen Hauses in Berlin, das Bildungsprojekte zur deutsch-polnischen Beziehungsgeschichte anbieten wird, soll Jugendbeteiligung von Anfang an mitgedacht werden. Wie kann man einen künftigen Jugend-Ort am Deutsch-Polnischen Ort gestalten? Welche Methoden funktionieren im Feld der Jugendbeteiligung? Welche Partizipationsformen eignen sich für den Deutsch-Polnischen Ort? Diesen Fragen wurden beim hybriden Workshop Erinnerungskultur und Jugendbeteiligung 27.06.2023 im Zieher Business-Center in Berlin nachgegangen. Das Deutsche Polen-Institut lud verschiedene Impulsgeber*innen dazu ein, über ihre Erfahrungen in den Bereichen „Strukturen der Jugendbeteiligung“ und „Jugend und Geschichte“ zu berichten und zu diskutieren. Ziel der Veranstaltung war es, Ideen und Erfahrungen auszutauschen, um diese bei der Schaffung eines Jugendforums am Deutsch-Polnischen Ort zu berücksichtigen.
Insgesamt nahmen 38 Personen teil, eine Hälfte davon in Präsenz, die andere Hälfte war online

Mobil sein und ankommen – jetzt und in Zukunft! Aufruf für mehr jugendgerechte Mobilität

https://www.dbjr.de/artikel/mobil-sein-und-ankommen-jetzt-und-in-zukunft-aufruf-fuer-mehr-jugendgerechte-mobilitaet

Die Mitwirkenden Organisationen der Denkwerkstatt Jugendgerechte Mobilitätspolitik appellieren anlässlich der Verkehrsminister*innenkonferenz am 17. und 18. April 2024 an die politisch Verantwortlichen auf allen Ebenen: Jugendinteressen müssen in der Verkehrspolitik stärker berücksichtigt werden. Das geht nur durch Beteiligung von junger Menschen bei der Planung und Umsetzung.
online hier verfügbar.

Jugenddialog-Event: Junge Menschen bewegen – Was brauchen wir für nachhaltige Mobilität?

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Mobilität ist eine wichtige Voraussetzung für Inklusion, Selbstbestimmung, Emanzipation und Partizipation aller jungen Menschen. Die Möglichkeit, sich eigenständig fortbewegen zu können und dabei über Anlass, Ort, Zeit und Verkehrsmittel selbst zu entscheiden, ist sowohl ein wichtiger Entwicklungsschritt, als auch die Voraussetzung für ihre gesellschaftliche Teilhabe.
Beim Jugenddialog-Event diskutieren wir online mit politisch Verantwortlichen über

Offene Grenzen innerhalb der EU als zentrale Errungenschaft in Europa erhalten

https://www.dbjr.de/artikel/offene-grenzen-innerhalb-der-eu-als-zentrale-errungenschaft-in-europa-erhalten

Junge Menschen in der Europäischen Union sind mit der Freizügigkeit zwischen den Mitgliedstaaten hinweg aufgewachsen, nutzen sie und stehen für sie ein. Das Europa der offenen Grenzen wird mit der Einführung von Grenzkontrollen an sämtlichen deutschen Außengrenzen aktuell enorm gefährdet. Die deutsche Bundesregierung und die Ministerpräsident*innenkonferenz greifen damit massiv in die europäischen Werte ein und gefährdet ein zentrales Prinzip der Gemeinschaft. Die Veranlassung von Grenzkontrollen zu den europäischen Nachbarstaaten kritisiert der Bundesjugendring scharf.
an deutschen Außengrenzen gefordert wird: https://www.openpetition.de/petition/online

Bericht über die DBJR Konferenz „Jung und Nachhaltig“

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Nachhaltige Mobilität, Transformation und Energiewende, klimagerechte Handel, internationale und bundesweite Jugendarbeit. Über diese und viele andere Themen wurde auf der vom DBJR veranstalteten Konferenz „Jung und Nachhaltig“ diskutiert. Über zwei Tage haben junge Menschen aus Jugendverbänden wie der Naturschutzjugend, BUNDjugend und Aej sich in Berlin zum Austausch getroffen. Dabei war auch Øyunn vom JUMP-Team, die sowohl mitdiskutiert, als auch den Jugenddialog vorgestelt hat.
Online dazugeschaltet war Heidemarie Wieczorek-Zeul, die über zehn Jahre das Amt