Dein Suchergebnis zum Thema: Online

Chance auf Stärkung des Filmstandorts Deutschland vorerst nicht genutzt – Vorschläge zur Reform der Filmförderung sind unausgewogen und kontraproduktiv – VAUNET

https://vau.net/pressemeldungen/chance-auf-staerkung-des-filmstandorts-deutschland-vorerst-nicht-genutzt-vorschlaege-zur-reform-der-filmfoerderung-sind-unausgewogen-und-kontraproduktiv/

Berlin, 13. Februar 2024 – Die heute von der BKM vorgestellten Vorschläge sind unausgewogen und lassen wiederholt die Anliegen der privaten Medienanbieter als wesentlichen Teil der Wertschöpfungskette weitgehend unberücksichtigt.
0049 (0)30 39 88 0 112 Lesen Sie jetzt Studien Munich, September 16, 2026 – The Online

VAUNET zum Kabinettsbeschluss eines Mediendienste-Investitionsverpflichtungs-Gesetzes: Nach wie vor ein ungerechtfertigter und verzichtbarer Markteingriff; Kurskorrekturen erforderlich – VAUNET

https://vau.net/pressemeldungen/vaunet-zum-kabinettsbeschluss-eines-mediendienste-investitionsverpflichtungs-gesetzes-nach-wie-vor-ein-ungerechtfertigter-und-verzichtbarer-markteingriff-kurskorrekturen-erforderlich/

Berlin, 28. Mai 2026 – Der VAUNET – Verband Privater Medien hält auch nach dem Kabinettsbe-schluss zum Entwurf für ein Mediendienste-Investitionsverpflichtungs-Gesetz (MedienIn-vestVG) an seiner Kritik im Grundsatz und im Detail fest.
. 0049 170 4332 832 Lesen Sie jetzt Studien Munich, September 16, 2026 – The Online

VAUNET sieht erheblichen Nachbesserungsbedarf bei Auftrags- und Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks – VAUNET

https://vau.net/pressemeldungen/vaunet-sieht-erheblichen-nachbesserungsbedarf-bei-auftrags-und-strukturreform-des-oeffentlich-rechtlichen-rundfunks/

Die Vorschläge der Länder berücksichtigen die Auswirkungen auf das gesamte Mediensystem bislang nur unzureichend. Dies stellt der VAUNET in seiner Stellungnahme im Rahmen der öffentlichen Konsultation zur geplanten Reform fest und plädiert für ein zeitnahes Gespräch der Länder bzw. der Rundfunkkommission mit den privaten Medien.
berücksichtigen, insbesondere auch im Hinblick auf den Wettbewerb mit den globalen Online-Plattformen

Media consumption in 2022: Level of audio and audiovisual media usage within media time budget in Germany rises to nearly 90% – VAUNET

https://vau.net/pressemeldungen/media-consumption-in-2022-level-of-audio-and-audiovisual-media-usage-within-media-time-budget-in-germany-rises-to-nearly-90/

Der Anteil der Audio- und audiovisuellen Mediennutzung am gesamten Medienzeitbudget der Nutzer:innen in Deutschland ist im zurückliegenden Jahr auf knapp 90 Prozent angestiegen. Im Durchschnitt konsumierten die Menschen im Jahr 2022 mit 9 Stunden und 43 Minuten täglich über eine halbe Stunde länger Audio- und audiovisuellen Medien als noch im Vorkrisenjahr 2019.
The usage of online video also declined slightly, with 69 minutes a day being watched

VAUNET expects revenue of audiovisual media in Germany in 2021 to total €14.3 billion; growth held back by Covid-19 – VAUNET

https://vau.net/pressemeldungen/bild-einfuegen-vaunet-expects-revenue-of-audiovisual-media-in-germany-in-2021-to-total-e14-3-billion-growth-held-back-by-covid-19/

Revenue growth of the audio and audiovisual media in Germany in 2020 and 2021 has been impeded by the pandemic. In 2020, the turnover of all audiovisual media including streaming, paid audio and video, and teleshopping rose by 3.7 per cent to €13.38 billion. These are the key findings of the report for 2020 and the outlook for 2021 unveiled in Berlin by VAUNET, the umbrella organization for commercial audiovisual media in Germany.
Advertising revenues of audiovisual media, 2020/21 Online video advertising was

Filmförderung: VAUNET fordert mehr Entschlossenheit bei Einführung neuer und nachhaltiger Förderinstrumente statt Zwangsmaßnahmen – VAUNET

https://vau.net/pressemeldungen/filmfoerderung-vaunet-fordert-mehr-entschlossenheit-bei-einfuehrung-neuer-und-nachhaltiger-foerderinstrumente-statt-zwangsmassnahmen/

Berlin, 28. November 2023 – Der VAUNET fordert mehr Entschlossenheit bei der Einführung neuer und nachhaltiger Förderinstrumente statt Zwangsmaßnahmen und kritisiert die geplanten Kürzungen im Bundeshaushalt bei der Anreizförderung für Film- und Serienproduktionen.
0049 (0)30 39 88 0 112 Lesen Sie jetzt Studien Munich, September 16, 2026 – The Online