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Niklas Luhmann: Liebe. Eine Übung – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Niklas_Luhmann:_Liebe._Eine_%C3%9Cbung

Im Sommer 2008 wurde ein früher Aufsatz des Sozialwissenschaftlers Niklas Luhmann veröffentlicht, der schlicht und einfach „Liebe – eine Übung“ betitelt ist. Es geht darin jedoch nicht um Übungen in Liebe, sondern um die Untersuchung „eines sozialen Tatbestandes mit unbestreitbarer Bedeutung“ (S. 9). Sprache und Terminologie sind dabei höchst unromantisch, zuweilen soziologisch und systemtheoretisch verstellt, zuweilen etwas verklemmt humorig, in vielen Passagen aber auch von solcher Prägnanz, dass sich darüber nachzudenken lohnt. Hier einige Gedanken und Formulierungen daraus, die auch für Schüler interessant und eine gute Übung ihres Leseverständnisses sein könnten.
Niklas Luhmann Niklas Luhmann (1927 – 1998) (luhmann-online.de) Niklas Luhmann

Atommodelle im Wandel der Zeit/Bohr – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Atommodelle_im_Wandel_der_Zeit/Bohr

Das Schalenmodell nach Nils Bohr ist eine Weiterentwicklung des Kern-Hülle-Modells. Auf dieser Seite findest du viele Informationen dazu, welche konkreteren Informationen die Wissenschaftler nach Ernest Rutherford noch zum Atomkern und der Atomhülle entdeckt haben. Es bietet sich an, die Informationen auf dieser Seite arbeitsteilig durchzuarbeiten: Ein Teil der Lerngruppe beschäftigt sich mit dem Atomkern, ein anderer Teil der Lerngruppe beschäftigt sich mit der Atomhülle. Am Ende erklären sich immer zwei Schüler*innen gegenseitig, was sie herausgefunden haben und erstellen gemeinsam einen Post, in dem Nils Bohr sein Modell kurz und knapp vorstellt.
Abrufbar unter https://www.lncu.de/files/coursemanager/contentfile/780/Chemie_A_22_ONLINE_c.pdf

Atommodelle im Wandel der Zeit/Rutherford – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Atommodelle_im_Wandel_der_Zeit/Rutherford

Rutherfords Kern-Hülle-Modell hat es in sich, besonders der Streuversuch, der ihn zu diesem Modell geführt hat, erklärt sich nicht von selbst. Setze dich genauer mit diesem Versuch auseinander, z.B. hier. Bearbeite mithilfe der Informationen auf der Seite die folgenden Aufgaben.
Abrufbar unter https://www.lncu.de/files/coursemanager/contentfile/780/Chemie_A_22_ONLINE_c.pdf

Bodenhistorie/Der Umgang mit dem Boden im 19. Jahrhundert – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Bodenhistorie/Der_Umgang_mit_dem_Boden_im_19._Jahrhundert

Probieren geht über studieren! Diese banale Weisheit brachte die Erforschung des Bodens im 18. und 19. Jahrhundert weiter voran. Wenn man organische Substanz verbrennt, dann bleibt schwarzer Ruß übrig, der sog. Kohlenstoff. Auch im Boden befindet sich bekanntlich organische Substanz; stöchiometrische Berechnungen ergaben, dass sich eine ganz erhebliche Menge Kohlenstoff im Boden befinden musste. Gleichzeitig studierten die Wissenschaftler Priestley[1], Ingenhousz[2], Sennebier[3] und Saussure[4] das Pflanzenwachstum. Sie fanden heraus, dass die Pflanzen “Kohlensäure“ aufnahmen und Sauerstoff abgaben. Das brachte sie darauf, dass der Kohlenstoff ja irgendwo herkommen musste, nämlich aus der Luft oder aus dem Humusgehalt des Bodens. Sollte alles Wachstum vom Kohlenstoff abhängen? Die Kohlenstofftheorie war geboren. Der Humusextrakt des Bodens, der organische Mist und die Pflanzenreste galten jetzt als die Universalstoffe, die das Pflanzenwachstum förderten. Ober die “Gärung“, d.h. die Verwesung, sollte die Kohlenstoffbildung erfolgen. Ein Verlust an organischer Substanz machte dementsprechend die Böden unfruchtbar, während ein Humuszuwachs die Bodenfruchtbarkeit fördern sollte.
Cottasche Buchhandlung/ München 1865 Weblink Johan Nepomuk Schwerz über Vöhden Online

Wir erforschen den Boden/Nitrat- und Nitritnachweis mit Lungesreagenz – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Wir_erforschen_den_Boden/Nitrat-_und_Nitritnachweis_mit_Lungesreagenz

Die Nachweisreaktion von salpetriger Säure erfolgt durch Bildung eines Azofarbstoffes mit Sulfanilsäure und alpha-Naphthylamin in essigsaurer Lösung. Dabei reagiert freie salpetrige Säure mit der aromatischen Aminogruppe der Sulfanilsäure. Das entstehende Diazoniumsalz verbindet sich („kuppelt“) in saurer Lösung mit dem alpha-Naphthylamin zu einem roten Farbstoff. Mit Hilfe eines visuellen Vergleichs der Färbung mit den Färbungen einer Reihe von Eichlösungen lässt sich der Nitritstickstoffgehalt abschätzen.
Chemie online: Themenbereich Lungesreagenz/Schule/Hochschule Probleme bei Nitrit