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Grabenkrieg als „moderner“ Krieg/Weihnachtsfrieden 1914 – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Grabenkrieg_als_%E2%80%9Emoderner%E2%80%9C_Krieg/Weihnachtsfrieden_1914

Der Grabenkrieg war für die Soldaten aller Länder die Hölle. Der Weihnachtsfrieden (englisch Christmas Truce ‚Weihnachts-Waffenruhe‘) war eine von der Befehlsebene nicht autorisierte Waffenruhe während des Ersten Weltkrieges am 24. Dezember 1914 und an den folgenden Tagen. Sie fand an einigen Abschnitten der Westfront statt, wo es vor allem zwischen Deutschen und Briten in Flandern zu spontanen Fraternisierungen kam.
Weltkrieg) ↑ Erster Weltkrieg: Captain Chaters Brief vom Weihnachtswunder (Spiegel-Online

Atommodelle im Wandel der Zeit/Rutherford – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Atommodelle_im_Wandel_der_Zeit/Rutherford

Rutherfords Kern-Hülle-Modell hat es in sich, besonders der Streuversuch, der ihn zu diesem Modell geführt hat, erklärt sich nicht von selbst. Setze dich genauer mit diesem Versuch auseinander, z.B. hier. Bearbeite mithilfe der Informationen auf der Seite die folgenden Aufgaben.
Abrufbar unter https://www.lncu.de/files/coursemanager/contentfile/780/Chemie_A_22_ONLINE_c.pdf

Weihnachtswissen/DerWeihnachtsfußballPlattdeutscheErzählung – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Weihnachtswissen/DerWeihnachtsfu%C3%9FballPlattdeutscheErz%C3%A4hlung

Dies ist eine Geschichte auf Plattdeutsch, genauer gesagt auf Bremer Plattdeutsch.[2] Die Geschichte spielt in der Nachkriegszeit und wurde von Heinz Bolte, geb. 1937 im Bremer Stadtteil Arsten, geschrieben. → Eine Aufgabe für Sprachdetekive!
→ Du kannst dich hier über den Schauspieler Harry Piel informieren: filmwissen.online

Bodenhistorie/Der Umgang mit dem Boden im 19. Jahrhundert – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Bodenhistorie/Der_Umgang_mit_dem_Boden_im_19._Jahrhundert

Probieren geht über studieren! Diese banale Weisheit brachte die Erforschung des Bodens im 18. und 19. Jahrhundert weiter voran. Wenn man organische Substanz verbrennt, dann bleibt schwarzer Ruß übrig, der sog. Kohlenstoff. Auch im Boden befindet sich bekanntlich organische Substanz; stöchiometrische Berechnungen ergaben, dass sich eine ganz erhebliche Menge Kohlenstoff im Boden befinden musste. Gleichzeitig studierten die Wissenschaftler Priestley[1], Ingenhousz[2], Sennebier[3] und Saussure[4] das Pflanzenwachstum. Sie fanden heraus, dass die Pflanzen “Kohlensäure“ aufnahmen und Sauerstoff abgaben. Das brachte sie darauf, dass der Kohlenstoff ja irgendwo herkommen musste, nämlich aus der Luft oder aus dem Humusgehalt des Bodens. Sollte alles Wachstum vom Kohlenstoff abhängen? Die Kohlenstofftheorie war geboren. Der Humusextrakt des Bodens, der organische Mist und die Pflanzenreste galten jetzt als die Universalstoffe, die das Pflanzenwachstum förderten. Ober die “Gärung“, d.h. die Verwesung, sollte die Kohlenstoffbildung erfolgen. Ein Verlust an organischer Substanz machte dementsprechend die Böden unfruchtbar, während ein Humuszuwachs die Bodenfruchtbarkeit fördern sollte.
Cottasche Buchhandlung/ München 1865 Weblink Johan Nepomuk Schwerz über Vöhden Online