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Para Judo | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/sportarten/details/para-judo

Para Judo wird im paralympischen Wettkampfsport ausschließlich von Sportler*innen mit einer Sehbehinderung oder Erblindung ausgeübt und ist seit 1988 paralympisch. Der Unterschied zur olympischen Variante ist, dass sich die Judoka unmittelbar vor Kampfbeginn und bei Unterbrechungen gegenseitig greifen müssen – dies wird auch als Kumi-kata bezeichnet. Dadurch wird die fehlende visuelle Kontaktaufnahme ein Stück weit ausgeglichen. Entscheidend für die Einteilung in die verschiedenen Startklassen sind das Gewicht und das Sehvermögen. Die Wettkämpfe finden sowohl bei den Herren (bis 60, bis 73, bis 90 und +90 Kilogramm) als auch bei den Damen (bis 48, bis 57, bis 70 und +70 Kilogramm) in vier Gewichtsklassen statt. Je nach Sehvermögen wird zudem in J1 (blind) und J2 (sehbehindert) unterteilt. Unabhängig von den verschiedenen Startklassen dauert ein Kampf maximal vier Minuten. Es gewinnt der*die Judoka, der*die nach Ablauf der Zeit die meisten Punkte erzielt hat oder im Laufe des Kampfes einen sogenannten Ippon (K.-o.-Wertung) geschafft hat. Für einen Ippon muss ein*e Judoka seinen*ihren Gegenüber entweder auf den Rücken werfen oder 20 Sekunden in einem Haltegriff festhalten, würgen oder hebeln, sodass sich diese*r nicht befreien kann. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Judo ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Para Judo © Oliver Kremer / DBS Para Judo wird im paralympischen Wettkampfsport

Ein erster Fingerzeig für die Paralympics-Qualifikation | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/news/details/ein-erster-fingerzeig-fuer-die-paralympics-qualifikation

Die Paralympics in Rio de Janeiro sind gerade erst ein Jahr her, da geht der Blick bei den deutschen Goalballern schon wieder in Richtung der nächsten Spiele in Tokio 2020. Denn die Europameisterschaften, die vom 18. bis 23. September im finnischen Lahti stattfinden, sind bereits ein erster Fingerzeig mit Blick auf die Qualifikation für 2020. Zunächst soll jedoch unbedingt der Klassenerhalt gesichert werden – das ist auch das große Ziel des Damen-Teams.
EM Ein erster Fingerzeig für die Paralympics-Qualifikation © Oliver Kremer / DBS

Goalball-EM: Viertelfinal-Aus für deutsche Teams | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/news/details/goalball-em-viertelfinal-aus-fuer-deutsche-teams

Die deutschen Goalball-Nationalmannschaften sind bei der Europameisterschaft in Podgorica (Montenegro) im Viertelfinale ausgeschieden. Beide Mannschaften unterlagen den Teams aus Israel. Die Herren zogen überraschend mit 6:8 den Kürzeren. Die Damen verloren ihr Spiel mit 4:11. Durch das Aus haben beide Mannschaften auch keine Chance mehr auf die Paralympics in Paris. In den verbleibenden Platzierungsspielen geht es nun vor allem für die Damen darum, den Klassenerhalt zu sichern, um auch bei der nächsten A-Europameisterschaft dabei zu sein.
Spiels nicht mehr aufgeholt werden konnte – jeweils drei Treffer von Felix Rogge und Oliver