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Schäfer stürzt – Brachtendorf ärgert sich | Team Deutschland Paralympics

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Kerstin Brachtendorf hat zum Abschluss der Radsport-Wettbewerbe bei den Paralympics in Rio de Janeiro Platz 5 belegt. Im Straßenrennen der C4/5-Klasse über 72 Kilometer unterlag die im Zielsprint um Bronze der Britin Crystal Lane und Mariela Delgado aus Argentinien. Dabei hatte sie sich mehr vorgenommen.
News Schäfer stürzt – Brachtendorf ärgert sich © Oliver Kremer/DBS Zu allen News

„Das wahrscheinlich härteste Rennen meines Lebens“ | Team Deutschland Paralympics

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Großer Jubel bei der Para Schwimmen-WM in Mexiko Stadt: Maike Naomi Schnittger schwimmt über 100 Meter Freistil zu Gold und gewinnt ihren ersten Titel bei einer Weltmeisterschaft überhaupt. Nach zwei Silbermedaillen am ersten Wettkampftag durch Denise Grahl und Tobias Pollap war es bereits das dritte Edelmetall für das deutsche Team.
WM „Das wahrscheinlich härteste Rennen meines Lebens“ © Oliver Kremer / DBS Zu

Para Radsportler starten mit WM-Bronze im Team | Team Deutschland Paralympics

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Bronze zum WM-Auftakt: Deutschlands Para Radsportler haben bei den Weltmeisterschaften im niederländischen Emmen im Team-Relay direkt ein Ausrufezeichen gesetzt. Annika Zeyen, Bernd Jeffré und Vico Merklein rasten nach einem schnellen Rennen auf Platz drei und jubelten über Bronze.
WM Para Radsportler starten mit WM-Bronze im Team © Oliver Kremer, Sports.pixolli.com

Para Radsport: Durst und Eskau gelingt der Doppelpack | Team Deutschland Paralympics

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Spannende Rennen und glückliche Sieger: Im Rahmen der 66. Cologne Classics haben erneut die deutschen Meisterschaften und gleichzeitig ein Europacup im Para Radsport stattgefunden. Nach dem Zeitfahren in Elsdorf (Rhein-Erft-Kreis) lieferten sich die rund 80 Athletinnen und Athleten aus 15 Nationen bei den Straßenrennen in Köln-Longerich packende Wettkämpfe vor zahlreichen Zuschauern entlang des Rundkurses. Handbikerin Andrea Eskau und Dreiradfahrer Hans-Peter Durst gelang dabei sogar der Doppelpack im Zeitfahren und im Straßenrennen.
DBS News Para Radsport: Durst und Eskau gelingt der Doppelpack © Oliver Kremer

Para Radsport: Erfolgreiches Weltcup-Finale | Team Deutschland Paralympics

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Die deutschen Para Radsportler sind mit dreizehn Podestplatzierungen und zahlreichen weiteren Ergebnissen auf den Rängen vier bis zehn vom Weltcup-Finale in Baie-Comeau (Kanada) zurückgekehrt. Vico Merklein führte das erfolgreiche Team mit zwei Siegen im Zeitfahren und Straßenrennen in der Klasse H3 an. Maximilian Jäger (T1) siegte im Zeitfahren und Kerstin Brachtendorf fuhr im Straßenrennen als Erste über die Ziellinie
News Para Radsport: Erfolgreiches Weltcup-Finale © Oliver Kremer, sports.pixolli.com

Vanessa Low sprintet zu Silber über 100 Meter | Team Deutschland Paralympics

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Vanessa Low hat bei den Paralympics im brasilianischen Rio de Janeiro Silber über 100 Meter der Klasse T42 gewonnen und damit nach Gold im Weitsprung ihre zweite Medaille geholt. „Ich hatte einen super Start. Ich wusste, dass ich schon einen sehr guten Tag für Gold brauche. Den hatte ich zwar, aber sie hatte halt leider keinen schlechten“, sagte Low über Siegerin Martina Caironi und lachte.
News Vanessa Low sprintet zu Silber über 100 Meter © Oliver Kremer/DBS Zu allen

Besuch in der Favela: Bewegende Begegnungen | Team Deutschland Paralympics

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„Der zweite Tag in Rio hat bei jedem von uns tiefe Spuren hinterlassen, die weit über die Zeit der Paralympics hinaus bleiben werden“, sagt Johannes Günther, Cheftrainer der deutschen Goalball-Nationalmannschaft. Gemeinsam mit DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher und Christina Weise vom Aktionsbündnis „Rio bewegt. Uns“ besuchten Günther und seine Spieler die Kindertagesstätte Santa Clara in der Favela Vidigal, für die sie seit Juni auf eigene Initiative Spenden sammeln. Es war ein prägender Termin mit unglaublichen Eindrücken.
News Besuch in der Favela: Bewegende Begegnungen © Oliver Kremer/DBS Zu allen

Para Ski alpin | Team Deutschland Paralympics

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Para Ski alpin ist seit den ersten Paralympischen Winterspielen 1976 in Örnsköldsvik (Schweden) fester Bestandteil des paralympischen Wettkampfprogramms. Durch den Einsatz diverser Hilfsmittel und Begleitläufer*innen steht der alpine Schneesport einer Vielzahl von Menschen mit Behinderung offen. Der Alpinsport wird von Menschen mit Amputationen, funktionalen Einschränkungen an Armen und Beinen sowie Sportler*innen mit einer Sehbehinderung bzw. Blindheit ausgeübt. Sportler*innen, die im Alltag einen Rollstuhl nutzen, treten in einem sogenannten Mono- oder Bi-Ski an. Athlet*innen mit eingeschränktem Sehvermögen starten hingegen gemeinsam mit einem Guide, der vor der*dem sehbehinderten Sportler*in fährt und ihr*ihm Kommandos zuruft. Die Para Ski alpin-Athlet*innen messen sich bei den Paralympics in fünf verschiedenen Disziplinen: Abfahrt, Super-G, Super-Kombination, Slalom und Riesenslalom. Die Regeln stimmen dabei bis auf wenige Abweichungen größtenteils mit denen der FIS (Fédération Internationale de Ski) überein. So sind beispielsweise die Abfahrtspisten etwas breiter und weisen keine größeren Sprünge, Wellen oder Mulden auf. Hierdurch soll die Verletzungsgefahr der Sportler*innen so gering wie möglich gehalten werden. Im alpinen Schneesport kommt eine funktionelle Klassifizierung zur Anwendung, die auf einem Handicap-System basiert. Die Sportler*innen werden abhängig von ihren funktionellen Möglichkeiten einer der drei Kategorien zugeordnet: stehend, sitzend oder sehbehindert. In jeder dieser Kategorien gibt es verschiedene Startklassen, die nach der Schwere der Beeinträchtigung aufgeteilt sind. Je größer die Beeinträchtigung ausfällt, desto niedriger ist die Startklasse. Das entscheidende im Wettkampf ist jedoch das Handicap-System. Innerhalb der drei Kategorien werden die Leistungen aller Sportler*innen durch einen Faktor, der sich auf die Zeitberechnung auswirkt, miteinander vergleichbar gemacht. Das bedeutet, dass die Zeit stark beeinträchtigter Sportler*innen langsamer läuft als die von weniger stark eingeschränkten Sportler*innen. Ein vereinfachtes Beispiel verdeutlicht diese Regel: Für eine blinde Sportlerin (Klassifizierung B1) läuft die Zeit im Wettkampf langsamer als für eine hochgradig sehbehinderte Sportlerin (Klassifizierung B2). Diese Regel hat den Vorteil, dass es sowohl im Starterfeld der Männer als auch dem der Frauen nur je drei Medaillengewinner*innen gibt und die Leistungen innerhalb einer Startklasse miteinander vergleichbar sind. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Ski alpin ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Winter Para Ski alpin © Oliver Kremer / DBS Para Ski alpin ist seit den ersten