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EM, Tag 11 – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Die deutsche Nationalmannschaft ist bei der Europameisterschaft in Serbien in der Hauptrunde ausgeschieden. Im entscheidenden Duell gegen Polen setzte es für die Mannschaft von Martin Heuberger ein 32:33 (17:18), wodurch nicht nur das Halbfinale verpasst wurde, sondern auch der Traum von der Qualifikation für die Olympischen Spiele in London ist vorbei.
Nach Spielschluss saßen auch die Löwen-Akteure Uwe Gensheimer, Oliver Roggisch und

Fans und Partner zeigen ihr großes Löwenherz – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mikael Appelgren ist derart begeistert, dass er den jungen Mann, der ihn gerade für einen gemeinsamen Besuch des Luisenparks ersteigert hat, kurzentschlossen auf den Arm nimmt und ein paar Meter durch den Business Club der SAP Arena trägt.
Einen „Doppeltreffer“ landet Markus Lehr von LPC, der eine Mittagspause mit Oliver

Erste Ausfahrt Balingen – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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So wie die vergangene Spielzeit für die Löwen endete, startet die neue: Mit einem Spiel gegen den HBW Balingen-Weilstetten. Doch im Gegensatz zum 35:22-Erfolg Anfang Juni mit anschließender Saisonabschluss-Sause müssen die Löwen am Samstag, 19 Uhr, auswärts antreten – eine schwierige Aufgabe. „Aber wir wollen natürlich erfolgreich in die Saison starten“, sagt Löwen-Trainer Gudmundur Gudmundsson.
Kreuzbandriss) auch auf Oliver Roggisch (Fraktur des Speichenköpfchens im linken

Erst die Einladung, dann die Strafe (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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SKOPJE. Frenetisch. Fanatisch. Enthusiastisch. 5500 heißblütige Fans machten am Sonntag aus der Arena Jane Sandanski genau das, was die Rhein-Neckar Löwen erwartet hatten: Die Handball-Hölle von Skopje. Es wurde gesungen, gegrölt, geschimpft und gefeiert. Im Prinzip fehlten in der hypermodernen Halle inklusive Nobelhotel, in dem die Badener residierten, nur noch die bengalischen Feuer.
mit vier Treffern hinten – und dann kam auch noch die Halle“, hatte Teammanager Oliver

Ein Signal an die ganze Liga (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Gudmundur Gudmundsson hatte die Frage kommen sehen und schmunzelte schon bei den ersten Worten. „Gehören die Rhein-Neckar Löwen jetzt zum Favoritenkreis der Handball-Bundesliga?“, wollten nach dem 30:27 gegen Vizemeister SG Flensburg-Handewitt, sieben Siegen in Folge und der Tabellenführung natürlich alle wissen – doch der Trainer der Badener war vorbereitet. „Andere können gerne über uns reden. Aber wir bleiben bei unserer Bescheidenheit und auf dem Boden. In zehn Tagen steht das nächste schwere Spiel an.“
viel leichter“, kommentierte etwa Bjarte Myrhol den fulminanten Saisonstart, der Oliver

Flug umbuchen fürs Vaterland (SOAK) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Der Urlaub war schon gebucht. Michael Müller wollte einfach nur noch abschalten. Die Beine hoch legen, den Kopf frei bekommen. Nichts hören, nichts sehen. Vor allem kein Handball. Denn die letzten Monate hatten ihn richtig geschlaucht. Physisch und psychisch. Doch dann kam eine Einladung, mit der er nicht gerechnet hatte: Müllers Dienste werden gebraucht – und zwar von Bundestrainer Martin Heuberger.
Nur eben die beiden weiteren Löwen Oliver Roggisch und Müller gingen leer aus.

Erste Aufgabe: Vertragsgespräche (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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MANNHEIM. Das Vorwort im Hallenmagazin war ihm schon nicht mehr überlassen. In den vergangenen Jahren richtete sich an dieser Stelle stets Thorsten Storm an die Fans. Diesmal war es der neue Trainer Nikolaj Jacobsen. Storm war zum Saisonstart noch nicht einmal mehr in der SAP Arena, nachdem sich der Geschäftsführer mit dem Aufsichtsrat auf eine Vertragsauflösung zum Monatsende geeinigt hat.
Im sportlichen Bereich vertraut er auf Trainer Nikolaj Jacobsen und Teammanager Oliver

Fatale neun Minuten (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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LÜBBECKE. Immer wieder Lübbecke. In der ostwestfälischen Kleinstadt rutschen die Rhein-Neckar Löwen gerne aus. Und vor allem oft. Warum? Das wissen die badischen Bundesliga-Handballer selbst nicht so genau. Mit Blick auf die jüngste Bilanz in der Merkur-Arena, in der die Gelbhemden zuletzt zwei von drei Partien verloren hatten, waren auf jeden Fall die Sinne geschärft. Nicht schon wieder Nerven zeigen. Doch genau das taten die Badener. Beim TuS N-Lübbecke kam der Spitzenreiter nach einer 17:11-Führung (37.) nur zu einem 24:24 (13:10).
Oliver Roggisch kassierte nicht nur seine dritte Zeitstrafe und die Rote Karte, sondern

"Fantastischer Handball" in der Europahalle – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Karlsruhe. Wie bei Spielen in der Champions League üblich, verfolgte Thorsten Storm, der Manager der Rhein-Neckar Löwen, auch die Partie des badischen Handball-Bundesligisten gegen MKB Veszprem an eine Wand gelehnt vor den Katakomben der Karlsruher Europahalle. Und wie so oft, durfte Storm auch gestern wieder einen Erfolg bejubeln – obwohl er in der Schlussphase einige Minuten nervös auf der Stelle getreten hatte. „Wir haben gegen eine super Mannschaft gespielt. Da ist es nicht so einfach, sich schon vorentscheidend abzusetzen“, kommentierte der Manager den knappen aber verdienten 32:29(17:14)-Erfolg der Löwen, die damit einen Start nach Maß in der Gruppenphase der Königsklasse aufs Parkett legten.
Die Abwehr um Oliver Roggisch packte beherzt zu, im Tor war Slawomir Szmal sofort