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Stoffmengenkonzentration

https://medienportal.siemens-stiftung.org/portal/displayobjdetail.php?setlang=de&objid=115107

Was bestimmt die Konzentration einer Lösung? Lassen Sie die Lernenden die Beziehungen zwischen Mol, Litern und Molarität erkunden, indem sie die Menge des gelösten Stoffes und das Lösungsvolumen anpassen. Fordern Sie die Lernenden auf, verschiedene Chemikalien zu verwenden, um deren Eigenschaften im Wasser zu vergleichen. Lernziele: 1. Beschreiben der Beziehungen zwischen Volumen und Menge des gelösten Stoffes in einer Konzentration. 2. Erklären, wie die Farbe einer Lösung mit ihrer Konzentration zusammenhängt. 3. Berechnen der Konzentration der Lösungen in Molaritätseinheiten (mol/L). 4. Verwenden der Molarität zur Berechnung der Verdünnung von Lösungen. 5. Vergleichen der Löslichkeitsgrenzen zwischen verschiedenen gelösten Stoffen.
Steele Dalton, Alex Dornan, Ethan Johnson, Megan Lai, Elise Morgan, Liam Mulhall, Oliver

Simulation eines Neurons

https://medienportal.siemens-stiftung.org/portal/displayobjdetail.php?setlang=de&objid=115110

Leiten Sie die Lernenden dazu an, ein Neuron zu stimulieren und die Auswirkungen zu beobachten. Halten Sie mit den Lernenden den Prozess an, oder spulen sie gemeinsam zurück und analysieren Sie dabei mit ihren Lernenden, wie sich Ionen durch die Neuronenmembran bewegen. Lernziele: 1. Erklären, welche Faktoren die Bewegung von Ionen durch neuronale Membranen beeinflussen. 2. Identifizieren und beschreiben Sie die Funktionen von Lecks und geschlossenen Kanälen in Neuronen. 3. Analysieren, wie sich die Membranpermeabilität in Bezug auf verschiedene Kanaltypen verändert. 4. Beschreiben Sie die Schritte, die zur Erzeugung eines Aktionspotentials führen.
Qualitätssicherung: Steele Dalton, Amanda Davis, Bryce Griebenow, Ethan Johnson, Elise Morgan, Oliver

Ballons und statische Elektrizität

https://medienportal.siemens-stiftung.org/portal/displayobjdetail.php?setlang=de&objid=115068

Leiten Sie die Lernenden an, einen Ballon zu verwenden, um elektrostatische Konzepte wie Ladungsübertragung, Anziehung, Abstoßung und induzierte Ladung zu erkunden. Lernziele: 1. Modelle für allgemeine Konzepte der statischen Elektrizität (Ladungsübertragung, Induktion, Anziehung, Abstoßung und Erdung) beschreiben und zeichnen. 2. Vorhersagen über die Kräfte in einem bestimmten Abstand für verschiedene Ladungskonfigurationen treffen.
Dalton, Bryce Griebenow, Ethan Johnson, Emily Miller, Elise Morgan, Liam Mulhall, Oliver

Hookesches Gesetz

https://medienportal.siemens-stiftung.org/de/hookesches-gesetz-115095

Lassen Sie die Lernenden Federn dehnen und stauchen, um die Beziehungen zwischen Kraft, Federkonstante, Verschiebung und potenzieller Energie zu untersuchen. Leiten Sie die Lernenden an, zu beobachten, was passiert, wenn zwei Federn in Reihe und parallel geschaltet werden. Lernziele 1. Erklären, wie angewandte Kraft, Federkraft, Federkonstante, Verschiebung und potenzielle Energie miteinander verbunden sind. 2. Beschreiben, wie die Anordnung zweier Federn (in Reihe oder parallel) die effektive Federkonstante und die Federkräfte beeinflusst. 3. Vorhersagen, wie sich die in der Feder gespeicherte potenzielle Energie ändert, wenn die Federkonstante und die Verschiebung variiert werden.
Qualitätssicherung: Steele Dalton, Jaron Droder, Brooklyn Lash, Matthew Moore, Elise Morgan, Oliver

Reaktionsgleichungen ausgleichen

https://medienportal.siemens-stiftung.org/de/reaktionsgleichungen-ausgleichen-115028

Woher weiß man, ob eine chemische Gleichung ausgeglichen ist? Was kann man ändern, um eine Gleichung auszugleichen? Testen Sie mit den Lernenden verschiedene Ideen! Lernziele: 1. Eine chemische Gleichung ausgleichen. 2. Erkennen, dass die Anzahl der Atome jedes Elements bei einer chemischen Reaktion erhalten bleibt. 3. Den Unterschied zwischen Koeffizienten und Indizes in einer chemischen Gleichung beschreiben. 4. Von der symbolischen zur molekularen Darstellung der Materie übersetzen.
Qualitätssicherung: Steele Dalton, Bryce Griebenow, Elise Morgan, Liam Mulhall, Oliver

Trigonometrie Tour

https://medienportal.siemens-stiftung.org/de/trigonometrie-tour-115129

Leiten Sie die Lernenden an, die Grundlagen der Trigonometrie zu erkunden, indem sie Winkel in Grad oder Bogenmaß untersuchen. Lassen Sie die Lernenden Muster in den Werten und Diagrammen erkennen, wenn sich der Theta-Wert ändert. Fordern Sie die Lernenden auf, die Diagramme von Sinus, Cosinus und Tangens zu vergleichen. Lernziele: 1. Trigonometrische Funktionen für negative Winkel und Winkel größer als 90 Grad definieren. 2. Zwischen verschiedenen Darstellungen trigonometrischer Funktionen übersetzen. 3. Das Vorzeichen einer trigonometrischen Funktion für einen gegebenen Winkel ableiten. 4. Den Wert trigonometrischer Funktionen für jeden Winkel schätzen. 5. Exakte trigonometrische Funktionen für spezielle Winkel definieren.
Team: Ariel Paul, Kathy Perkins Qualitätssicherung: Steele Dalton, Elise Morgan, Oliver

Stoffmengenkonzentration

https://medienportal.siemens-stiftung.org/de/stoffmengenkonzentration-115107

Was bestimmt die Konzentration einer Lösung? Lassen Sie die Lernenden die Beziehungen zwischen Mol, Litern und Molarität erkunden, indem sie die Menge des gelösten Stoffes und das Lösungsvolumen anpassen. Fordern Sie die Lernenden auf, verschiedene Chemikalien zu verwenden, um deren Eigenschaften im Wasser zu vergleichen. Lernziele: 1. Beschreiben der Beziehungen zwischen Volumen und Menge des gelösten Stoffes in einer Konzentration. 2. Erklären, wie die Farbe einer Lösung mit ihrer Konzentration zusammenhängt. 3. Berechnen der Konzentration der Lösungen in Molaritätseinheiten (mol/L). 4. Verwenden der Molarität zur Berechnung der Verdünnung von Lösungen. 5. Vergleichen der Löslichkeitsgrenzen zwischen verschiedenen gelösten Stoffen.
Steele Dalton, Alex Dornan, Ethan Johnson, Megan Lai, Elise Morgan, Liam Mulhall, Oliver

Simulation eines Neurons

https://medienportal.siemens-stiftung.org/de/simulation-eines-neurons-115110

Leiten Sie die Lernenden dazu an, ein Neuron zu stimulieren und die Auswirkungen zu beobachten. Halten Sie mit den Lernenden den Prozess an, oder spulen sie gemeinsam zurück und analysieren Sie dabei mit ihren Lernenden, wie sich Ionen durch die Neuronenmembran bewegen. Lernziele: 1. Erklären, welche Faktoren die Bewegung von Ionen durch neuronale Membranen beeinflussen. 2. Identifizieren und beschreiben Sie die Funktionen von Lecks und geschlossenen Kanälen in Neuronen. 3. Analysieren, wie sich die Membranpermeabilität in Bezug auf verschiedene Kanaltypen verändert. 4. Beschreiben Sie die Schritte, die zur Erzeugung eines Aktionspotentials führen.
Qualitätssicherung: Steele Dalton, Amanda Davis, Bryce Griebenow, Ethan Johnson, Elise Morgan, Oliver

Ballons und statische Elektrizität

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Leiten Sie die Lernenden an, einen Ballon zu verwenden, um elektrostatische Konzepte wie Ladungsübertragung, Anziehung, Abstoßung und induzierte Ladung zu erkunden. Lernziele: 1. Modelle für allgemeine Konzepte der statischen Elektrizität (Ladungsübertragung, Induktion, Anziehung, Abstoßung und Erdung) beschreiben und zeichnen. 2. Vorhersagen über die Kräfte in einem bestimmten Abstand für verschiedene Ladungskonfigurationen treffen.
Dalton, Bryce Griebenow, Ethan Johnson, Emily Miller, Elise Morgan, Liam Mulhall, Oliver

Arithmetik – Zahlenkunst

https://medienportal.siemens-stiftung.org/de/arithmetik-zahlenkunst-115026

Fordern Sie die Lernenden auf, ihr Wissen im Einmaleins aufzufrischen und ihre Fähigkeiten im Multiplizieren, Dividieren und Faktorisieren durch ein spannendes Spiel zu trainieren – dabei ist die Verwendung eines Taschenrechners nicht erlaubt! Lernziele: 1. Beschreiben, wie das Einmaleins zur Entwicklung eines Verständnisses von Multiplikation, Faktorisierung und Division beiträgt. 2. Ein Matrixmodell verwenden, um Konzepte der Multiplikation, Faktorisierung und Division zu veranschaulichen. 3. Die Genauigkeit beim Durchführen von Multiplikationen, Faktorisierungen und Divisionen steigern. 4. Verschiedene Strategien zur Lösung arithmetischer Probleme entwickeln.
Análisis de calidad: Steele Dalton, Jaron Droder, Bryce Griebenow, Elise Morgan, Oliver