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Karl V. und die Entstehung der „Erbfeindschaft“ mit Frankreich | Die Welt der Habsburger

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Frankreich sah sich eingekesselt: Im Süden lag das iberische Kerngebiet der aufsteigenden Großmacht Spanien. Im Norden und Osten entlang der Grenze Frankreichs zum Heiligen Römischen Reich fand sich die bunte Agglomeration von Territorien, die als burgundisches Erbe unter die Herrschaft Habsburgs gelangt waren. Nachdem die Herzöge von Burgund, die ja einer Nebenlinie der
1526 zum Madrider Frieden gezwungen, worin er auf seine Ansprüche auf Burgund, Neapel

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Syphilis – eine amerikanische Krankheit? | Die Welt der Habsburger

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  Zu den neuen und gefürchteten Krankheiten zählte die Syphilis. Ab 1493 wurde sie in spanischen Handelsstädten erstmals wahrgenommen. Über die Art der Übertragung war man sich allerdings nicht ganz einig. Während die Miasma-Theorie den Ausbruch der Syphilis auf bestimmte Planetenkonstellationen zurückführte, vermutete Paracelsus eine Geschlechtskrankheit, die aus einem
Welt hätte Kolumbus die Krankheit nach Spanien gebracht, von wo aus sie sich nach Neapel

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Ferdinand: Ein „Betriebsunfall“ im Hause Habsburg | Die Welt der Habsburger

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Er litt an schwerer Epilepsie und hatte außerdem einen Hydrocephalus („Wasserkopf“), wodurch sein Kopf abnorm groß geraten war und in einem eigenartigen Missverhältnis zum übrigen, eher schmächtigen Körper stand. Neben seinen körperlichen Beeinträchtigungen wurde ihm eine allgemeine geistige Minderbegabung attestiert. In Ermangelung geeigneter Therapien wurde der in seiner
/I. aus dessen zweiter Ehe mit Maria Theresia von Neapel-Sizilien zur Welt.

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Spanien erheiraten: Der Schöne und die Wahnsinnige | Die Welt der Habsburger

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Das spanische Königreich konnte sich Ende des 15. Jahrhunderts festigen: Die islamischen Mauren wurden 1492 endgültig von der iberischen Halbinsel vertrieben, gegen Juden und „Ketzer“ wurde mit gewaltsamer Härte vorgegangen. Durch die Entdeckungen in der (aus europäischer Sicht) „Neuen Welt“ stand Spanien am Beginn, ein christliches Weltreich auf mehreren Kontinenten zu
Am Ende einer Reihe von Zufällen konnte also Karl 1516 König in Spanien, Neapel,

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Keine lange Trauer: Wiederverheiratung im Biedermeier | Die Welt der Habsburger

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Kaiser Franz II./I. hatte nicht nur eine, sondern gleich vier Ehefrauen. Natürlich nicht neben-, sondern nacheinander. Es passt zum Bild des „alten Kaisers“, dass er drei seiner Ehefrauen überlebte. Schon kurz nach dem Tod der dritten Gemahlin Maria Ludovica drängte Fürst Metternich auf die Hochzeit mit der um 24 Jahre jüngeren Wittelsbacherin Karoline Auguste. Deren Jugend
fruchtbar und vermehret euch Die Lieblingstochter und der Kunstmäzen Die Königin von Neapel-Sizilien

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Die Kaiserin von Brasilien | Die Welt der Habsburger

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„Ein großer Entschluß! Aber er ist gefaßt…“, schrieb Erzherzogin Leopoldine in einem Brief an ihre Schwester. Die Tochter von Kaiser Franz II./I. konnte wohl zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen, wie ihre Ehe mit dem portugiesischen Kronprinzen Dom Pedro, von der sie in diesem Brief berichtet, verlaufen würde. Die Ehe war auf Metternichs Bestreben hin zustande gekommen und
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Die Königin von Frankreich | Die Welt der Habsburger

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Erzherzogin Maria Antonia war Maria Theresias jüngste Tochter. Berühmt wurde sie unter ihrem französischen Namen Marie Antoinette. Sie war von Kindheit an dafür bestimmt, einen entscheidenden Beitrag in der historischen Aussöhnung mit dem neuen Bündnispartner Frankreich zu spielen: Zunächst gab es Überlegungen, sie mit dem alten König Ludwig XV. zu verehelichen – dieser wäre
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"Im Namen der heiligen und unteilbaren Dreieinigkeit!" | Die Welt der Habsburger

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Der protestantische König von Preußen Friedrich Wilhelm III., der orthodoxe Zar von Russland Alexander I. und der katholische Kaiser von Österreich Franz II./I. reichen sich „im Namen der heiligen und unteilbaren Dreieinigkeit“ die Hände: Unter diesem Motto wurde im September 1815 von den konservativen christlichen Monarchen Europas in Paris die so genannte Heilige Allianz ins
Solche Interventionen fanden etwa in Italien (Neapel), Spanien und Portugal statt

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Zwangspensionierung für Jesuiten | Die Welt der Habsburger

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Seit dem Konzil von Trient (1545 bis 1563) wurde die Rekatholisierung (Gegenreformation) in der Habsburgermonarchie forciert. Getragen wurde die Gegenreformation hauptsächlich von den Jesuiten. Sie fand bis zum 17. Jahrhundert Ausdruck in den vermehrten Kloster- und Ordensgründungen. Dem verschwenderischen Barockkatholizismus – der wegen der zölibatären Lebensweise ohnehin der
die Jesuiten in den 1760er Jahren aus Portugal, Spanien, deren Kolonien, Spanien, Neapel

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Margarete von Österreich: Ein Leben zur höheren Ehre der Dynastie | Die Welt der Habsburger

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Ihr Vater Maximilian war bestrebt, das reiche burgundische Erbe, das ihm nach dem Tod des letzten Herzogs von Burgund, Karls des Kühnen, dank seiner Heirat mit dessen Erbtochter Maria 1477 zugefallen war, für das Haus Habsburg zu sichern. Nach dem Tod der Mutter (1482) beanspruchten die Stände Burgunds die Vormundschaft über das Mädchen und ihren Bruder Philipp. Noch nicht
Karl VIII. von Frankreich seine Machtbasis in Italien auszubauen versuchte und Neapel

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