Dein Suchergebnis zum Thema: Nation

Internationale Nutzung der BVT-Merkblätter | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/internationale-nutzung-der-bvt-merkblaetter

Ein immer noch steigender Teil an Produkten für den europäischen Markt wird außerhalb Europas hergestellt. Das kann mit hohen Umweltbelastungen durch die industrielle Produktion in den außereuropäischen Ländern verbunden sein. Das Umweltbundesamt unterstützt diese Länder bei der Anwendung von BVT und befördert, dass BVT-Standards in internationale Übereinkommen einfließen.
So nutzt beispielsweise die ⁠UN⁠ ECE (United Nations Economic Commission for Europe

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1987 | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/node/82130

1987 ist das Montrealer Protokoll ein Meilenstein gegen das „Ozonloch“. Waschmittel werden phosphatfrei und die Altölverordnung tritt in Kraft. Das UBA wird Teil der Pflanzenschutzmittel-Zulassung und zieht Bilanz zur Luft in BRD und DDR. Der „Brundtland-Bericht“ für nachhaltige Entwicklung wird veröffentlicht und erstmals werden Bewertungsmaßstäbe für Schadstoffbelastungen im
veröffentlicht Die World Commission on Environment and Development der Vereinten Nationen

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1988 | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/node/82134

1988 wird Benzin in Deutschland bleifrei. Batterieindustrie und Handel verpflichten sich zur Rücknahme von Batterien. Der Anwendungsbereich der Störfall-Verordnung wird erheblich ausgeweitet. Das UBA legt erste Vorschläge für ein Umweltgesetzbuch sowie einen Bericht zur Lärmbekämpfung vor. Auf internationaler Ebene wird der Weltklimarates (IPCC) zur Zusammenstellung von
Klimadaten Die Weltorganisation für Meteorologie und das Umweltprogramm der Vereinten Nationen

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Folgen des globalen Klimawandels für die deutsche Wirtschaft | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/folgen-des-globalen-klimawandels-fuer-die-deutsche?tabc=2

Durch einen intensiven Austausch zwischen den Regionen auf der Welt sind Klimafolgen im Ausland auch für Deutschland bedeutend. Die deutsche Wirtschaft ist stark in internationale Handelsbeziehungen eingebunden, trotzdem sind die indirekten Folgen auf sie durch weltweite Klimaänderungen bisher kaum systematisch aufbereitet worden. Ein Forschungsvorhaben des UBA liefert nun
Deutschlands, ob bei Ein- oder Ausfuhr, handelt es sich ausschließlich um europäische Nationen

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Folgen des globalen Klimawandels für die deutsche Wirtschaft | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/folgen-des-globalen-klimawandels-fuer-die-deutsche?tabc=1

Durch einen intensiven Austausch zwischen den Regionen auf der Welt sind Klimafolgen im Ausland auch für Deutschland bedeutend. Die deutsche Wirtschaft ist stark in internationale Handelsbeziehungen eingebunden, trotzdem sind die indirekten Folgen auf sie durch weltweite Klimaänderungen bisher kaum systematisch aufbereitet worden. Ein Forschungsvorhaben des UBA liefert nun
Deutschlands, ob bei Ein- oder Ausfuhr, handelt es sich ausschließlich um europäische Nationen

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Waldzustand: Kronenverlichtung | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/node/11151

Wälder sind Lebensraum für Pflanzen und Tiere, filtern Schadstoffe aus der Luft, schützen vor Erosion und Lawinen, wirken regulierend im Wasserhaushalt, dienen dem Menschen als Ort für Erholung und liefern den Rohstoff Holz. Diese vielfältigen Funktionen im Naturhaushalt und für den Menschen können nur gesunde Wälder erfüllen. Die Kronenverlichtung zeigt den Gesundheitszustand
Luftschadstoffen auf Wälder (ICP Forests) der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen

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1994 | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/geschichte-umweltschutz/1994?sprungmarke=wabolu-integriert

1994 wird Umweltschutz Staatsziel und so einige Regelungen treten in Kraft: Auf UN-Ebene die Klimarahmenkonvention, in Europa die Abfallverbringungsverordnung und in Deutschland das Umweltinformationsgesetz und die Richtlinie VDI 4100 zu Schallschutz von Wohnungen. Außerdem verzichtet Deutschland weitgehend auf FCKW. Das WaBoLu wird ins UBA integriert. Die Europäische
UBA-Themenseite "Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC)" Briefmarke

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