Programm SAICM 2016 | Umweltbundesamt https://www.umweltbundesamt.de/node/27675
Chemikalienmanagement (SAICM)“ Jacob Duer Koordinator SAICM Sekretariat, United Nations
Chemikalienmanagement (SAICM)“ Jacob Duer Koordinator SAICM Sekretariat, United Nations
2015 wird Deutschland vom so genannten Diesel- oder Abgasskandal erschüttert. Bedenklich stimmen auch neue Erkenntnisse zu Klimawandelfolgen in Deutschland und zu Mikroplastik im Meer. Doch es gibt auch gute Nachrichten: Mit dem Pariser Klimaabkommen und der 2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung bekennt sich die Welt geschlossen zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit!
Themenseite zu den globalen Nachhaltigkeitszielen (SDGs) Website der Vereinten Nationen
Im Jahr 1992 beschloss die internationale Staatengemeinschaft die Klimarahmenkonvention als globales Klimaschutzabkommen. Die Klimarahmenkonvention ist die völkerrechtliche Basis für weltweiten Klimaschutz und hat 198 Vertragsparteien inklusive der EU. Im Übereinkommen von Paris verpflichteten sich die Vertragsstaaten Anstrengungen zu unternehmen, um den Temperaturanstieg
Temperaturanstieg unter 1,5 °C zu halten. 25.03.2025 665 Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen
„Gesunde Umwelt, Gutes Leben für Alle“ – Schlussfolgerungen aus dem 6. Umweltbericht der UNEP für Deutschland: Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft sowie der UNEP wird das Umweltbundesamt am 22.3. die Bedeutung des globalen Umweltberichts der UNEP für die deutsche Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik diskutieren.
Bewertung der Wirksamkeit von Umweltpolitik durch das Umweltprogramm der Vereinten Nationen
1987 ist das Montrealer Protokoll ein Meilenstein gegen das „Ozonloch“. Waschmittel werden phosphatfrei und die Altölverordnung tritt in Kraft. Das UBA wird Teil der Pflanzenschutzmittel-Zulassung und zieht Bilanz zur Luft in BRD und DDR. Der „Brundtland-Bericht“ für nachhaltige Entwicklung wird veröffentlicht und erstmals werden Bewertungsmaßstäbe für Schadstoffbelastungen im
veröffentlicht Die World Commission on Environment and Development der Vereinten Nationen
1988 wird Benzin in Deutschland bleifrei. Batterieindustrie und Handel verpflichten sich zur Rücknahme von Batterien. Der Anwendungsbereich der Störfall-Verordnung wird erheblich ausgeweitet. Das UBA legt erste Vorschläge für ein Umweltgesetzbuch sowie einen Bericht zur Lärmbekämpfung vor. Auf internationaler Ebene wird der Weltklimarates (IPCC) zur Zusammenstellung von
Klimadaten Die Weltorganisation für Meteorologie und das Umweltprogramm der Vereinten Nationen
1987 ist das Montrealer Protokoll ein Meilenstein gegen das „Ozonloch“. Waschmittel werden phosphatfrei und die Altölverordnung tritt in Kraft. Das UBA wird Teil der Pflanzenschutzmittel-Zulassung und zieht Bilanz zur Luft in BRD und DDR. Der „Brundtland-Bericht“ für nachhaltige Entwicklung wird veröffentlicht und erstmals werden Bewertungsmaßstäbe für Schadstoffbelastungen im
veröffentlicht Die World Commission on Environment and Development der Vereinten Nationen
Die aktuelle Corona-Pandemie hat zu einer nie für möglich gehaltenen abrupten Vollbremsung in Wirtschaft und Gesellschaft geführt. Private und unternehmerische Existenzen stehen vor kaum zu bewältigende Herausforderungen. Für die Wiederaufbauphase nach Corona gilt es, jetzt die Weichen auch klimapolitisch richtig zu stellen und innovative nachhaltig wirksame Konzepte zu
Orientierung an den gemeinsam vereinbarten 17 Entwicklungszielen (SDG) der Vereinten Nationen
Die aktuelle Corona-Pandemie hat zu einer nie für möglich gehaltenen abrupten Vollbremsung in Wirtschaft und Gesellschaft geführt. Private und unternehmerische Existenzen stehen vor kaum zu bewältigende Herausforderungen. Für die Wiederaufbauphase nach Corona gilt es, jetzt die Weichen auch klimapolitisch richtig zu stellen und innovative nachhaltig wirksame Konzepte zu
Orientierung an den gemeinsam vereinbarten 17 Entwicklungszielen (SDG) der Vereinten Nationen
Menschenleere Straßen, Märkte und Büros. Globale Lieferketten sind unterbrochen und Versorgungsknappheit bricht aus. Viele sehen sich einer wachsenden Ernährungsunsicherheit gegenüber. Dies ist nicht die Handlung eines dystopischen Films, sondern die Realität für viele Menschen auf der ganzen Welt. Führt man sich vor Augen, dass laut WHO rund 7,6 Milliarden Menschen keinen
Anna mit der 100% RE-Kampagne des Climate Action Network und mit den Vereinten Nationen