Dein Suchergebnis zum Thema: Nation

Krisenfest, sozial, umweltgerecht: Deutschland braucht eine Suffizienzstrategie | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/krisenfest-sozial-umweltgerecht-deutschland-braucht-eine-suffizienzstrategie/

In einem Impulspapier betrachten Forschende der Europa-Universität Flensburg, des Wuppertal Instituts und des Öko-Instituts Vorteile einer Suffizienzstrategie für Deutschland. Ihre These: Mit einer solchen Strategie kann Deutschland viele ökonomische, ökologische und soziale Herausforderungen angehen und gleichzeitig die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Systeme resilienter machen – und zwar deutlich schneller und günstiger als ohne Suffizienz. Für die Handlungsfelder Wohnen, Mobilität, Ernährung und Landwirtschaft sowie Konsum und Produktion stellen die Autor*innen konkrete, teils praxiserprobte Maßnahmen vor und bewerten diese.
Zielbildern und Indikatoren zur Erfolgsmessung Laut dem Weltklimarat der Vereinten Nationen

Die EU langfristig mit Rohstoffen versorgen | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/die-eu-langfristig-mit-rohstoffen-versorgen/

Der Critical Raw Material Act soll den Zugang der EU zu einer sicheren, erschwinglichen und nachhaltigen Versorgung mit kritischen Rohstoffen gewährleisten. Ein Ergebnis soll sein, dass die EU weniger abhängig von Drittstaaten wird. Dr. Johannes Betz erklärt die positiven und negativen Punkte des Gesetzes.
Die geplanten strategischen Partnerschaften mit anderen rohstoffreichen Nationen

Gas-Krise: Vorratspflicht für Erdgas gefordert | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/gas-krise-vorratspflicht-fuer-erdgas-gefordert/

Im Januar/ Februar 2022 kann es zu einer echten Gas-Krise in Deutschland kommen, falls die nächsten Wochen eisige Temperaturen bringen und ein Konflikt zwischen Russland und der Ukraine die russischen Lieferungen ganz unterbricht. Die Auseinandersetzung in den Medien dreht sich vor allem um die Rolle des russischen Präsidenten. Dabei sollten wir besser diskutieren, was jetzt getan werden muss, um solche kritischen Situationen zukünftig zu vermeiden, sagt die Geschäftsführerin des Öko-Instituts Anke Herold.
für die EU zum Thema Transparenz unter der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen

Ein Berufsleben zwischen Wissenschaft und Praxis | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/ein-berufsleben-zwischen-wissenschaft-und-praxis/?tx_wwt3comment_comment%5Baction%5D=add&tx_wwt3comment_comment%5Bcontroller%5D=Comment&cHash=c17531c29491f12cf234b65e5bd14f96

Die Sozialwissenschaftlerin Dr. Bettina Brohmann verlässt nach über 40 Jahren das Öko-Institut. Ein Rückblick auf ihr Berufsleben zeigt viele der umweltpolitischen Themen der letzten Jahrzehnte.
Conference of Local Governments for a Sustainable Future” im Jahr 1990 bei den Vereinten Nationen

Ein Weiße-Zertifikate-System als soziale und marktbasierte Lösung für den Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/ein-weisse-zertifikate-system-als-soziale-und-marktbasierte-loesung-fuer-den-koalitionsvertrag-von-cdu-csu-und-spd/

Zum einen brauchen energiearme Haushalten mehr Unterstützung, um ihre Energiekosten durch Effizienzmaßnahmen zu senken. Zum anderen ist neuer Schwung für die Wärmewende notwendig. Wir stellen mit dem Weiße-Zertifikate-System ein Instrument vor, das beides verbindet.
Tagung der Nebenorgane der UN-Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (kurz

Qualität von Emissionsgutschriften für Waldprojekte: Risiken und Transparenzprobleme | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/qualitaet-von-emissionsgutschriften-fuer-waldprojekte-risiken-und-transparenzprobleme/

Die Carbon Credit Quality Initiative (CCQI), in der das Öko-Institut Partner ist, veröffentlichte neue Bewertungen von Emissionsgutschriften für zwei Typen von Waldprojekten: verbesserte Waldbewirtschaftung und kommerzielle Aufforstung. Zusammen machen diese Projekttypen etwa zehn Prozent der jüngst ausgegebenen Emissionsgutschriften auf dem freiwilligen Kohlenstoffmarkt aus. Die neu veröffentlichten Bewertungen unterstreichen, dass es bei diesen Emissionsgutschriftentypen, die hauptsächlich aus Waldprojekten in den Vereinigten Staaten stammen, erhebliche Risiken hinsichtlich ihrer Emissionswirkungen gibt. Sie bieten darüber hinaus oft nur begrenzte Vorteile für nachhaltige Entwicklung.
Tagung der Nebenorgane der UN-Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (kurz

Öko-Institut beruft das Kuratorium neu | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/oeko-institut-beruft-das-kuratorium-neu/

16 renommierte Persönlichkeiten unterstützen die Arbeit Das Öko-Institut hat sein Kuratorium neu konstituiert. Dem Gremium gehören jetzt 16 Mitglieder aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung und den Medien an. Fünf Kuratorinnen und einen Kurator hat das Öko-Institut neu berufen, vier Mitglieder sind aus Altersgründen ausgetreten. Das Kuratorium trifft sich einmal jährlich und berät das Öko-Institut in wissenschaftlich und gesellschaftlich relevanten Fragen. Zudem diskutieren die KuratorInnen mit dem Vorstand und der Geschäftsführung über Strategien, Themen und Visionen, die für die Forschungs- und Beratungsarbeit wichtig sind. „Wir freuen uns sehr, dass wir renommierte WissenschaftlerInnen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens dafür gewinnen konnten, uns zu unterstützen“, sagt Geschäftsführungsmitglied Dr. Rainer Grießhammer. „Mit ihrer beruflichen Expertise, der langjährigen Erfahrung und ihren guten Kontakten helfen sie dem Öko-Institut dabei, weiterhin qualifizierte und erfolgreiche Arbeit für eine nachhaltige Zukunft leisten zu können.“
Präsident der World Society for Ekistics (WSE) und Mitglied des Komitees der Vereinten Nationen

Qualität von Emissionsgutschriften für Waldprojekte: Risiken und Transparenzprobleme | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/qualitaet-von-emissionsgutschriften-fuer-waldprojekte-risiken-und-transparenzprobleme/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=f5ed71da2494c2c521b042572b91d352

Die Carbon Credit Quality Initiative (CCQI), in der das Öko-Institut Partner ist, veröffentlichte neue Bewertungen von Emissionsgutschriften für zwei Typen von Waldprojekten: verbesserte Waldbewirtschaftung und kommerzielle Aufforstung. Zusammen machen diese Projekttypen etwa zehn Prozent der jüngst ausgegebenen Emissionsgutschriften auf dem freiwilligen Kohlenstoffmarkt aus. Die neu veröffentlichten Bewertungen unterstreichen, dass es bei diesen Emissionsgutschriftentypen, die hauptsächlich aus Waldprojekten in den Vereinigten Staaten stammen, erhebliche Risiken hinsichtlich ihrer Emissionswirkungen gibt. Sie bieten darüber hinaus oft nur begrenzte Vorteile für nachhaltige Entwicklung.
Tagung der Nebenorgane der UN-Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (kurz