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Hintergrundbericht liefert Daten und Fakten für die Nationale Biomassestrategie | oeko.de

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Wie viel Holz steht zukünftig zum Bauen, Heizen oder für die Herstellung von Holzprodukten zur Verfügung? Auf wie viel landwirtschaftlicher Fläche werden Nahrungs- und Futtermittel angebaut? Wie viel Tierbestand ist im Rahmen der Klimaziele in Zukunft vertretbar? Welche Rolle spielen Abfälle und Reststoffe als Energie- und Rohstofflieferanten? Diese und weitere Fragen beantwortet ein aktueller Hintergrundbericht, den die sechs Forschungsinstitute Öko-Institut, Deutsches Biomasseforschungszentrum, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung sowie die Thünen-Institute für Marktanalyse und Waldwirtschaft erstellt haben. Der Bericht fasst wesentliche Daten, Ergebnisse und Überlegungen zu den Potenzialen der Biomasse und ihrer Nutzungen kompakt zusammen.
Tagung der Nebenorgane der UN-Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (kurz

Europäischer Emissionshandel für Gebäude und Verkehr: Vulnerable Haushalte gezielt fördern | oeko.de

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Im Jahr 2027 soll ein zweiter europäischer Emissionshandel für die Sektoren Gebäude, Verkehr und kleine Energieanlagen eingeführt werden. Eine neue Studie des Öko-Instituts und des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft untersucht, wie sich das auf Deutschland auswirken könnte, wie die Einnahmen verwendet werden und wie vulnerable Gruppen am besten unterstützt werden können.
Tagung der Nebenorgane der UN-Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (kurz

EU-Klimaschutzziele 2040 – wohin geht der Weg? | oeko.de

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Damit die EU bis zum Jahr 20250 klimaneutral werden kann, hat sie sich verpflichtet, ihre Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 um 55 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren. Der Prozess für die Festlegung der Energie- und Klimaziele der EU hat gerade begonnen. Die Europäische Kommission hat im Februar empfohlen, dass bis dahin die Emissionen um 90 Prozent sinken sollen.
Tagung der Nebenorgane der UN-Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (kurz

Nationale Klimaschutzinitiative ist wirksam | oeko.de

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Von Beginn an wurde die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) begleitend und rückblickend evaluiert. Diese mehrjährige Evaluation wird durch das Öko-Institut gemeinsam mit weiteren Projektpartnern vorgenommen, um die Wirkungen, Chancen und Herausforderungen der Projekte und Programme der Nationalen Klimaschutzinitiative zu ermitteln.
Tagung der Nebenorgane der UN-Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (kurz

Zukunft von Elektro-Pkw und Elektro-Lkw: Rohstoffbedarfe und Treibhausgasminderungen | oeko.de

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Fahren künftig mehr elektrisch angetriebene Pkw und neuerdings auch Lkw in Deutschland, steigt der Bedarf an Lithium-Ionen-Batterien stark an. Der Löwenanteil der Batteriekapazität wird dabei für die Elektro-Pkw benötigt. E Lkw sind auf größere Batterien angewiesen, aber ihre Stückzahlen sind im Vergleich zu den Pkw viel geringer. Weil im Straßengüterverkehr mit ver-gleichsweise wenigen Fahrzeugen sehr viele Kilometer pro Jahr gefahren wer¬den, ist der Klimaschutzbeitrag elektrischer Lkw dennoch sehr hoch. Insge¬samt können so die jährlichen Treibhausgasemissionen durch den Rückgang der Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor bis 2035 um 75 Prozent gegenüber 2020 sinken.
Tagung der Nebenorgane der UN-Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (kurz

Positive Ausgangslage bei der Flächenausweisung für den Windenergieausbau in Baden-Württemberg | oeko.de

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1,8 Prozent der Landesfläche: So viel Fläche muss die Regionalplanung in Baden-Württemberg noch in 2025 für den Windausbau ausweisen. Unsere Analyse zeigt, dass nach aktuellem Planungsstand alle zwölf Regionalverbände diesen Wert erreichen und zum Teil weit überschreiten. Das ist erfreulich, aber auch notwendig: Unklar bleibt, wie viel dieser Fläche effektiv nutzbar ist.
Tagung der Nebenorgane der UN-Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (kurz