Dein Suchergebnis zum Thema: Nation

EU-Klimaziel 2040: Einschätzung des Kommissionsvorschlags | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/eu-klimaziel-2040-einschaetzung-des-kommissionsvorschlags/

Am 2. Juli 2025 hat die Europäische Kommission ihren Vorschlag für das EU-Klimaziel 2040 sowie eine Überarbeitung des EU-Klimagesetzes vorgelegt. Geplant ist eine Reduktion der Netto-Treibhausgasemissionen um 90 Prozent gegenüber dem Niveau von 1990. Damit setzt die EU einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Klimaneutralität im Jahr 2050. Gleichzeitig enthält der Vorschlag jedoch sogenannte „Flexibilitäten“, die laut Analyse des Öko-Instituts zu einer Abschwächung der realen Emissionsminderungen führen könnten.
Tagung der Nebenorgane der UN-Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (kurz

Neue Studie: Diskrepanz zwischen Gasinfrastrukturplanung und Klimaschutzzielen | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/neue-studie-diskrepanz-zwischen-gasinfrastrukturplanung-und-klimaschutzzielen/

Die Reform der Regulierung von Gasverteilungssystemen wird von entscheidender Bedeutung sein, um den zukünftigen Energiebedarf mit Zielen zu Klimaschutz und Dekarbonisierung in Einklang zu bringen und die Verbraucher*innen zu schützen, so das Fazit einer neuen Studie des Öko-Instituts und des Regulatory Assistance Project (RAP, dt.: Projekt zur Unterstützung bei Regulierungsfragen).
Tagung der Nebenorgane der UN-Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (kurz

Sanierungen von Mietwohnungen sozial gerecht fördern | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/sanierungen-von-mietwohnungen-sozial-gerecht-foerdern/

Der Mietwohnungssektor ist für eine sozial gerechte Ausgestaltung der Wärmewende von besonderer Bedeutung, denn hier wohnen überdurchschnittlich viele Haushalte mit einem niedrigen Einkommen. Über die Hälfte der 21 Millionen Mieterhaushalte gehört zum untersten Einkommensdrittel. Bisher wird im Mietwohnbereich eine soziale Ausrichtung der Förderung für energetische Maßnahmen nicht berücksichtigt. Der Deutsche Mieterbund und das Öko-Institut haben heute eine Studie vorgestellt, in der Lösungsvorschläge für eine sozial gerechte Förderung bei energetischen Sanierungen von Mietwohnungen aufgezeigt und auf ihre rechtliche Umsetzbarkeit untersucht werden.
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Dirty Dozen: Emissionen aus der Chemieindustrie | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/dirty-dozen-emissionen-aus-der-chemieindustrie/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=89e3a4a16df6f815c4b45ac5f109b8c1

Die zwölf größten deutschen Chemieparks verursachten im Jahr 2022 23 Millionen Tonnen CO2 (Mio. t CO2), das entspricht drei Prozent der deutschen Treibhausgasemissionen. Das ergibt eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag des WWF Deutschland, die die Emissionen der Chemieparks im Rahmen des EU-Emissionshandels untersuchte.
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EU-Emissionshandel für den Seeverkehr: Wie gestalten? | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/eu-emissionshandel-fuer-den-seeverkehr-wie-gestalten-how-to-design-an-eu-emissions-trading-system-for-maritime-transport-deu-eng/

Wie der EU-Emissionshandels auf den Seeverkehr im „Fit for 55“-Paket ausgeweitet werden kann, beschreibt eine neue Studie. Zudem zeigt sie, wie sich eine solche Regulierung zu Maßnahmen der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO) verhalten würde.
Denn die Internationale Schifffahrtsorganisation der Vereinten Nationen, die IMO,

Projektionsbericht für Schleswig-Holstein: Erfordernisse zur Erreichung der Klimaziele | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/projektionsbericht-fuer-schleswig-holstein-erfordernisse-zur-erreichung-der-klimaziele/

Damit Schleswig-Holstein die geplante Klimaneutralität bis 2040 erreichen kann, ist eine Senkung der Emissionen um mehr als 57 Prozent bis 2030 im Vergleich zu 1990 und um 43 Prozent im Vergleich zu den Emissionen des Zeitraums 2017–2019 erforderlich. Wissenschaftler*innen des Öko-Instituts und der Europa-Universität Flensburg haben gemeinsam im Auftrag des Ministeriums für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur (MEKUN) nun in einer Projektion erarbeitet, ob die Ziele mit den bis dato geplanten Maßnahmen zu erreichen sind.
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Ausbau der Windenergie in Baden-Württemberg kann beschleunigt werden | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/ausbau-der-windenergie-in-baden-wuerttemberg-kann-beschleunigt-werden/

Unsicherheit über die Nutzbarkeit von guten Standorten, stockende Genehmigungsverfahren und höhere Kosten als in anderen Bundesländern verlangsamen den Ausbau der Windenergie in Baden-Württemberg. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die das Öko-Institut im Auftrag der EWS Elektrizitätswerke Schönau eG in den vergangenen Monaten erstellt und nun vorgestellt hat. Die Autor*innen der Studie „Beschleunigung des Windenergieausbaus in Baden-Württemberg“ zeigen gleichzeitig mit konkreten Handlungsempfehlungen auf, wie Politik und Behörden die vorhandenen Blockaden auflösen könnten.
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Dirty Dozen: Emissionen aus der Chemieindustrie | oeko.de

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Die zwölf größten deutschen Chemieparks verursachten im Jahr 2022 23 Millionen Tonnen CO2 (Mio. t CO2), das entspricht drei Prozent der deutschen Treibhausgasemissionen. Das ergibt eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag des WWF Deutschland, die die Emissionen der Chemieparks im Rahmen des EU-Emissionshandels untersuchte.
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