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Ernste und gefährliche Zerstreuungen | Die Welt der Habsburger

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Das Burgtheater bildete im Biedermeier und im Vormärz eine Domäne des Hofes. Zwar wurden Vertreter der Weltliteratur gespielt, doch meist verkürzt und verharmlost. Wichtiger als die künstlerische Aussage war die „Angemessenheit“, die von der Zensur streng überprüft wurde. Um unerwünschte Publikumsreaktionen zu vermeiden, wurde ein Vorhangverbot erlassen. Die deutschen
1848 Franz II. war der letzte Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation

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Ferdinand: Ein „Betriebsunfall“ im Hause Habsburg | Die Welt der Habsburger

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Er litt an schwerer Epilepsie und hatte außerdem einen Hydrocephalus („Wasserkopf“), wodurch sein Kopf abnorm groß geraten war und in einem eigenartigen Missverhältnis zum übrigen, eher schmächtigen Körper stand. Neben seinen körperlichen Beeinträchtigungen wurde ihm eine allgemeine geistige Minderbegabung attestiert. In Ermangelung geeigneter Therapien wurde der in seiner
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Der regierungsunfähige Kaiser: Ferdinand I. | Die Welt der Habsburger

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Ferdinand war der erstgeborene Sohn von Franz II./I. und deshalb der erbliche und „legitime“ Nachfolger seines Vaters auf dem Thron. Er litt an Epilepsie und war aufgrund krankheitsbedingter Anfälle nicht unbedingt ein vielversprechender Erbe für das Kaiseramt – als „Nandl der Trottel“ oder auch „Nanderltrotterl“ wurde Ferdinand I. deshalb verhöhnt. Franz beharrte trotzdem,
–1848 Franz II. war der letzte Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation

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Die neuen Kunstsinnigen: Das Wiener Bürgertum | Die Welt der Habsburger

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Im Wien komponierten zur Zeit des Biedermeier bis heute berühmte Musiker wie Franz Schubert und Ludwig van Beethoven, der sich 1792 ständig in Wien ansiedelte. Anders als Beethoven, der sich im Umfeld adeliger Mäzene bewegte, verkörperte Schubert mit seinen Liedern, einem bürgerlichen Freundeskreis, Landpartien und geselligen musikalischen Abenden, den sogenannten
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Das Wiener Arsenal – vom Ruhmestempel der österreichischen Armee zum Standort der Wissenschaft | Die Welt der Habsburger

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Die Revolution 1848 hatte es deutlich gezeigt: Die alten Verteidigungsstrategien für die Stadt waren überholt. Die Erstürmung des Zeughauses am 7. Oktober gab den letzten Anstoß zur Verwirklichung von Plänen, die schon unter Franz II./I. entwickelt worden waren und darauf abzielten, die Herstellung von Waffen zu zentralisieren. Auf einem Grundstück nahe dem heutigen Südbahnhof
1848 Franz II. war der letzte Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation

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Das Sonntagskind Leopoldine | Die Welt der Habsburger

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Leopoldine Josepha Carolina wurde am Sonntag, den 22. Jänner 1797 geboren. Sie war das fünfte Kind von Kaiser Franz II./ I. und Marie Therese von Neapel-Sizilien. Erzogen wurde sie nach den Erziehungsrichtlinien, die ihr Großvater, Kaiser Leopold II. aufgestellt hatte. Daraus entwickelten sich auch die Grundsätze, die sie mit neun Jahren als Schönschreibübung festhielt:
–1792 Franz II. war der letzte Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation

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Franz II./I. und das System Metternich | Die Welt der Habsburger

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Die kaiserliche Familie hat sich vor dem Porträt von Kaiser Franz II./I. von Österreich versammelt – damit soll die Familienidylle und Einigkeit der Dynastie unter dem „guten Kaiser“ Franz präsentiert werden. Dass Franz II./I. zu diesem beschönigenden Beinamen kam, scheint heute angesichts der Repressionen während seiner Regierungszeit unverständlich. Der Grund ist wohl, dass
1859 Franz II. war der letzte Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation

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"Im Namen der heiligen und unteilbaren Dreieinigkeit!" | Die Welt der Habsburger

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Der protestantische König von Preußen Friedrich Wilhelm III., der orthodoxe Zar von Russland Alexander I. und der katholische Kaiser von Österreich Franz II./I. reichen sich „im Namen der heiligen und unteilbaren Dreieinigkeit“ die Hände: Unter diesem Motto wurde im September 1815 von den konservativen christlichen Monarchen Europas in Paris die so genannte Heilige Allianz ins
1859 Franz II. war der letzte Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation

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Revolution! Lehr- und Lernfreiheit für die Universität und Frauen im Hörsaal | Die Welt der Habsburger

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Qualität und Bedeutung der Wiener Universität waren in der Regierungszeit Kaiser Franz II./I. gesunken. Sowohl die Studierenden als auch Teile des Lehrpersonals waren mit dem politischen System und insbesondere den universitären Zuständen unzufrieden. Viele beteiligten sich tatkräftig an der Revolution von 1848, sie besetzten das Universitätsviertel und errichteten
1365 Franz II. war der letzte Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation

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