Forschungseinrichtungen https://www.dlr.de/de/pa/forschung-transfer/kooperationsmoeglichkeiten/forschungseinrichtungen
mit seinen europäischen Partnern und den wichtigsten Weltraummächten sowie mit Nationen
mit seinen europäischen Partnern und den wichtigsten Weltraummächten sowie mit Nationen
Wälder bedecken mit 40,6 Millionen Quadratkilometern knapp ein Drittel der eisfreien Landfläche unserer Erde. Sie versorgen die Atmosphäre mit frischem Sauerstoff und werden daher auch die „grüne Lunge“ unseres Planeten genannt. Wie gesund ist dieses überlebenswichtige „Organ“ unserer Erde? Kann es uns weiterhin ausreichend mit frischer Luft versorgen, so dass das Ökosystem Erde funktionsfähig bleibt? Um diese Fragen zu beantworten, muss vor allem bestimmt werden, wie groß das „Lungenvolumen“ unserer Wälder ist. Diese Aufgabe wird die Mission Biomass übernehmen, die am 29. April 2025 mit einer Vega-C Rakete vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana starten soll.
Ziel der Deutschen Raumfahrtstrategie im Kontext der Agenda 2030 der Vereinten Nationen
Startschuss für das gemeinsame Projekt mit dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen
Quantencomputing: In Bonn wurde heute erstmals eine quantengesicherte Videokonferenz zwischen zwei deutschen Bundesbehörden umgesetzt. Das Projekt QuNET zeigt, wie Datensouveränität in Zukunft gewährleistet werden kann – nicht nur für Regierungen und Behörden, sondern auch für andere sicherheitskritische Daten.
Heute arbeiten knapp 250 Menschen aus rund 30 Nationen am Institut.
Anfang der 1980er Jahre hatte Europa seinen Zugang zum Weltall gesichert. Die Trägerrakete Ariane war ein großer Erfolg und das in Deutschland entwickelte und gebaute Raumlabor Spacelab für das amerikanische Space Shuttle war einsatzbereit. Zudem hatten die Mitglieder der Europäischen Weltraumorganisation ESA ihre Kompetenz bei Bau und Betrieb von Forschungssatelliten unter Beweis gestellt. Den nächsten „logischen Schritt” demonstrierte die Sowjetunion: eine ständig bemannte Raumstation im Erdorbit. Sowohl in Deutschland als auch in Frankreich wurde die Idee einer europäischen Raumstation erörtert.
Auseinandersetzung zwischen Ost und West sollte eine Raumstation der westlichen Nationen
Asteroideneinschläge auf der Erde sind eine sehr seltene Naturkatastrophe, die jedoch gravierende Auswirkungen haben können. Es ist daher wichtig, auf potenziell gefährliche Asteroiden vorbereitet zu sein. Die Mission Hera untersucht, wie die Verteidigung gegen einen solchen Himmelskörper in Zukunft funktionieren kann.
Verschiedene Weltraumagenturen und die Vereinten Nationen befassen sich daher seit
Eine Auswahl der Presseberichte über das Institut für Robotik und Mechatronik.
Oberpfaffenhofen hat sein Bündnis mit dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen