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Zehn Jahre DLR-Institut für Solarforschung

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/zehn-jahre-dlr-institut-fuer-solarforschung/

Energie im Überfluss, keine klimaschädlichen Emissionen, beinahe überall auf der Welt verfügbar! – Zu schön, um wahr zu sein. Die Sonne hätte die Kraft diese Verheißungen zu erfüllen. Doch zuvor muss es gelingen, Technologien zu entwickeln, die dieses Potenzial ausschöpfen können. Die Professoren Bernhard Hoffschmidt und Robert Pitz-Paal leiten seit zehn Jahren gemeinsam das DLR-Institut für Solarforschung und haben sich ein motiviertes Team aufgebaut, das sich dieser Aufgabe widmet. Seit der Gründung des Instituts hat auch die Frage nach unserer zukünftigen Energieversorgung stark an Bedeutung gewonnen. Eine gute Gelegenheit für ein kurzes Gespräch über gestern, heute und morgen.
Mit Beteiligung von insgesamt neun Nationen entstand die Plataforma Solar de Almería

Zehn Jahre DLR-Institut für Solarforschung

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Energie im Überfluss, keine klimaschädlichen Emissionen, beinahe überall auf der Welt verfügbar! – Zu schön, um wahr zu sein. Die Sonne hätte die Kraft diese Verheißungen zu erfüllen. Doch zuvor muss es gelingen, Technologien zu entwickeln, die dieses Potenzial ausschöpfen können. Die Professoren Bernhard Hoffschmidt und Robert Pitz-Paal leiten seit zehn Jahren gemeinsam das DLR-Institut für Solarforschung und haben sich ein motiviertes Team aufgebaut, das sich dieser Aufgabe widmet. Seit der Gründung des Instituts hat auch die Frage nach unserer zukünftigen Energieversorgung stark an Bedeutung gewonnen. Eine gute Gelegenheit für ein kurzes Gespräch über gestern, heute und morgen.
Mit Beteiligung von insgesamt neun Nationen entstand die Plataforma Solar de Almería

Beeindruckendes Rendezvous von Monden im Sonnensystem

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/04/rendevous_von_monden_im_sonnensystem

Eu­ro­pas Mars­ka­me­ra HR­SC auf dem Or­bi­ter Mars Ex­press be­ob­ach­tet auch an­de­re Kör­per un­se­res Son­nen­sys­tems, wenn sich in­ter­essan­te Kon­stel­la­tio­nen er­ge­ben. Am 14. Fe­bru­ar und am 30. März 2022 ge­lan­gen Auf­nah­men, die meh­re­re be­ein­dru­cken­de Ren­dez­vous von Mon­den im Son­nen­sys­tem zei­gen.
Planetenforschung besteht aus 50 Co-Investigatoren, die aus 34 Institutionen und zehn Nationen