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Brandflächenmonitoring für Europa: Neue Produkte im EOC-Geoservice verfügbar

https://www.dlr.de/de/eoc/aktuelles/nachrichten/2022/brandflachenmonitoring-fur-europa-neue-produkte-im-eoc-geoservice-verfugbar

Waldbrände spielen eine entscheidende Rolle für Ökosysteme, bedrohen Menschenleben und Infrastruktur und tragen zum Klimawandel bei. Ihrer Beobachtung kommt daher eine besondere Bedeutung zu. Nun ist ein neuer Datensatz des EOC verfügbar. Er zeigt Flächen in Europa, die den Flammen zum Opfer gefallen sind: vollautomatisch detektiert, innerhalb von nur zwei Stunden nach Aufnahme durch den Copernicus-Satelliten Sentinel-3.
Laut einem Bericht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) vom Februar

Weltraummüll

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/weltraumsicherheit/weltraummuell

Weltraummüll, im Englischen als „Space Debris“ oder „Orbital Debris“ bezeichnet, umfasst alle von Menschen produzierten Objekte die sich in einer Erdumlaufbahn befinden, aber keine Funktion erfüllen. Dieser Weltraummüll ist ein unerwünschtes Nebenprodukt der Raumfahrt, weil er diese behindert, aber auch zu Schäden auf dem Erdboden führen kann.
(ISO) und der Ausschuss für die friedliche Nutzung des Weltraums der Vereinten Nationen

DLR Projektträger

https://www.dlr.de/de/das-dlr/projekttraeger/

Damit der Wissens- und Innovationsstandort Deutschland sein Potenzial entfalten kann, bedarf es kompetenten Managements auf allen Ebenen von Politik, Programmen und Projekten. Der DLR Projektträger hat sich genau darauf spezialisiert: Mit umfassenden wissensbasierten Dienstleistungen bereitet er Forschung, Bildung und Innovation den Weg in die Zukunft.
Mit rund 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus 25 Nationen bedient der DLR

DLR Projektträger

https://www.dlr.de/de/das-dlr/projekttraeger

Damit der Wissens- und Innovationsstandort Deutschland sein Potenzial entfalten kann, bedarf es kompetenten Managements auf allen Ebenen von Politik, Programmen und Projekten. Der DLR Projektträger hat sich genau darauf spezialisiert: Mit umfassenden wissensbasierten Dienstleistungen bereitet er Forschung, Bildung und Innovation den Weg in die Zukunft.
Mit rund 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus 25 Nationen bedient der DLR

Matthias Maurer

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/cosmic-kiss/matthias-maurer

Matthias Maurers Weg in Richtung Weltraum begann 2008, als er sich in der letzten Runde des Auswahlverfahrens für europäische Astronautinnen und Astronauten der ESA bewarb und es unter die Top zehn-Bewerber schaffte, die alle Auswahlprüfungen bestanden. 2010 ging er zur ESA, allerdings nicht als Mitglied der Astronautenklasse, sondern zunächst als Astronauten-Support-Ingenieur und Eurocom im Columbus-Kontrollzentrum. Ab 2012 übernahm er weitere Projekte im Europäischen Astronautenzentrum (EAC) wie die Vorbereitung künftiger Missionen mit neuen internationalen Partnern.
Besonders wichtig ist für Matthias Maurer die Zusammenarbeit der Nationen im All:

Technologien aus Luft- und Raumfahrt für die humanitäre Hilfe

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/technologien-aus-luft-und-raumfahrt-fuer-die-humanitaere-hilfe/

Weltweit sind immer mehr Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Gründe dafür sind Krisen, Konflikte oder Naturkatastrophen, der Klimawandel ist dabei ein bestimmender Faktor. Häufig wird humanitäre Hilfe in einem schwierigen politischen Umfeld mit schlechter Sicherheitslage geleistet, noch dazu meist unter hohem Zeitdruck. Um Maßnahmen noch effektiver und nachhaltiger zu gestalten, suchen Hilfsorganisationen daher zunehmend technologische Unterstützung.
Wir engagieren uns in Programmen der Vereinten Nationen, beispielsweise im UN-SPIDER-Programm

Technologien aus Luft- und Raumfahrt für die humanitäre Hilfe

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/technologien-aus-luft-und-raumfahrt-fuer-die-humanitaere-hilfe

Weltweit sind immer mehr Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Gründe dafür sind Krisen, Konflikte oder Naturkatastrophen, der Klimawandel ist dabei ein bestimmender Faktor. Häufig wird humanitäre Hilfe in einem schwierigen politischen Umfeld mit schlechter Sicherheitslage geleistet, noch dazu meist unter hohem Zeitdruck. Um Maßnahmen noch effektiver und nachhaltiger zu gestalten, suchen Hilfsorganisationen daher zunehmend technologische Unterstützung.
Wir engagieren uns in Programmen der Vereinten Nationen, beispielsweise im UN-SPIDER-Programm

DLR – Wo sind Menschen durch Naturkatastrophen bedroht?

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/02/20220510_dlr-daten-zeigen-wo-menschen-durch-naturkatastrophen-bedroht-sind

Raumfahrt: In afrikanischen Städten, die schnell wachsen, wirken sich Naturkatastrophen besonders verheerend aus. Das DLR hat Erdbeobachtungsdaten ausgewertet und mit weiteren Quellen kombiniert, damit kritische Veränderungen frühzeitig erkannt werden können.
weiterentwickelt und von internationalen Institutionen wie der Weltbank oder den Vereinten Nationen

Plattform für maritime Technologien der Zukunft

https://www.dlr.de/de/ms/ueber-uns/abteilungen/abteilung-mfa/plattform-fuer-maritime-technologien-der-zukunft-schiff

Das im Bau befindliche DLR-Schiff ist eine seegängige Technologieplattform – ein Ort, an dem maritime Systeme unter realen Bedingungen entwickelt und erprobt werden können. Im Mittelpunkt stehen die Anlagen und Systeme an Bord; sie selbst sind der Forschungsgegenstand. Auf dieser modularen Plattform können sicherheitsrelevante maritime Systeme unter realistischen Bedingungen entwickelt, integriert, erprobt und in Richtung Zertifizierung geführt werden – von Energieversorgung und Antrieb über Sensorik und Automatisierung bis hin zu Assistenz- und Sicherheitssystemen. So bündeln wir technologisches Know-how für resiliente, wirtschaftliche und zukunftsfähige Lösungen im maritimen Bereich.
Schiffe aus über 16 Nationen nehmen teil.