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Nahost-Konflikt: Christliches Palästinenserprojekt „Zelt der Nationen“ wirbt um Verständigung

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Nach der verheerenden Terrorattacke der Hamas auf Israel und der militärischen Reaktion der israelischen Regierung im Oktober 2023, kann sich auch hierzulande kaum jemand dem fortschreitenden Konflikt in Nahost entziehen. Doch wie damit umgehen? Der Initiator des christlich-palästinensischen Friedensprojektes Zelt der Nationen (“Tent of Nations”) war in Hessen-Nassau zu Gast und sagt: „Wir weigern uns, Feinde zu sein.“
Die Augen der Welt sind im Nahostkonflikt vor allem auf die militärischen Auseinandersetzungen

„meet2respect“ wirbt für Respekt und Verständnis – EKHN

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Wie kann man Hass, Diskriminierung und Vorurteilen wirksam begegnen? Das Projekt „meet2respect“ setzt genau hier an: Menschen unterschiedlicher Religionen besuchen gemeinsam Schulklassen und treten als Tandems oder Tridems – jüdisch, muslimisch, christlich – für Respekt, Dialog und gegenseitiges Verständnis ein.
Der Nahostkonflikt ist emotional sehr beladen.

Israelsonntag 2026: Verbundenheit stärken – gegen Antisemitismus und für Dialog – EKHN

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Der Israelsonntag am 9. August 2026 bietet eine gute Gelegenheit, das Verhältnis zwischen Christentum und Judentum in den Mittelpunkt zu rücken.
Staates Israel bzw. der israelischen Regierung gleichzusetzen ist, wirkt sich der Nahostkonflikt

Nahost im Fokus: Gewalt, Perspektivlosigkeit – und die Kraft des Dialogs – EKHN

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Das Heilige Land steht erneut vor großen Herausforderungen. Die jüngste Waffenruhe in Gaza brachte zunächst Erleichterung, doch die Lage im Westjordanland spitzt sich weiter zu. Andreas Goetze, Referent im Fachbereich interreligiöser Dialog, erlebte die angespannte Situation während seiner Reise hautnah. Dabei begegnete er zwei traumatisierten Gesellschaften. Er teilt seine Eindrücke und Einschätzungen im Interview – auch zum Vorschlag des US-Präsidenten Donald Trump.
Vielen Dank für das Gespräch Mehr zum Thema Nahost-Konflikt: Christliches Palästinenserprojekt

Olliver Zobel: Ein Notfallseelsorger für das Heilige Land – EKHN

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Aus dem beschaulichen rheinhessischen Hügelland an einen der neuralgischen Orte des Weltgeschehens: Noch leitet Pfarrer Olliver Zobel das evangelische Dekanat Ingelheim-Oppenheim bei Mainz. Zum Jahresende wechselt er als neuer Propst nach Jerusalem.
Gewalt die meisten Hoffnungen auf eine Beilegung des seit Generationen lodernden Nahostkonflikts