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Lili Fischer | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/lili-fischer

Seit 2005 untersucht Lili Fischer Schnaken – bizarre Insekten, die sie überdimensional vergrößert zu raumgreifenden dreidimensionalen Objekten. Erstmals für das Treppenhaus des Altbaus in der Hamburger Kunsthalle hat sie mit diesen Objekten eine Installation entwickelt: Mit grünlich-silbrig schimmernden Flügeln und spindeldürren Beinen steigen die Schnaken das Treppenhaus empor. Die bizarren Beine und die schimmernden Flügel gliedern den hohen Raum und geben ihm zugleich etwas Geisterhaftes; ebenso die tanzenden Schnakenschatten auf schwarzen Tafeln im Erdgeschoss.
Lili Fischer zudem auf die Insekten und Tiere in Runges Gemälde »Lehrstunde der Nachtigall

KUNST UM 1800 | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/ausstellungen/kunst-um-1800?page=1

»KUNST UM 1800« stellt den gleichnamigen Ausstellungszyklus der Hamburger Kunsthalle in den Mittelpunkt: Von 1974 bis 1981 widmete sich die legendäre Ausstellungsreihe in neun Teilen der Wirkmacht von Kunstwerken im »Zeitalter der Revolutionen« und prägte Debatten über die gesellschaftliche Relevanz von Kunst, die bis heute nachwirken. Die Ausstellungen revidierten Narrative der europäischen Kunstgeschichte, indem sie Themen und Künstler ins Zentrum stellten, die mit den Konventionen ihrer Zeit brachen: Ossian, Caspar David Friedrich, Johann Heinrich Füssli, William Blake, Johan Tobias Sergel, William Turner, Philipp Otto Runge, John Flaxman und Francisco Goya. Die gegenwärtige Ausstellung KUNST UM 1800 kommentiert und aktualisiert aus einer heutigen Perspektive die historischen Ordnungen und Präsentationen der Dinge, die unter der Regie des damaligen Direktors Werner Hofmann entstanden. Dazu werden über 50 Gemälde, Bücher und graphische Arbeiten der Sammlung der Kunsthalle aus der Zeit um 1800 in ein Zusammenspiel mit über 70 ausgewählten Leihgaben und Werken zeitgenössischer Künstler*innen gebracht. Das komplexe Gefüge im Kuppelsaal versteht sich als eine kritische Edition der Ausstellungen der 1970er Jahren und unternimmt zugleich einen Remix der künstlerischen Formen und Formate um 1800.
Beiträgen von David Bindman, Johannes Grave, Charlotte Klonk, Petra Lange-Berndt, Jenny Nachtigall

KUNST UM 1800 | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/ausstellungen/kunst-um-1800

»KUNST UM 1800« stellt den gleichnamigen Ausstellungszyklus der Hamburger Kunsthalle in den Mittelpunkt: Von 1974 bis 1981 widmete sich die legendäre Ausstellungsreihe in neun Teilen der Wirkmacht von Kunstwerken im »Zeitalter der Revolutionen« und prägte Debatten über die gesellschaftliche Relevanz von Kunst, die bis heute nachwirken. Die Ausstellungen revidierten Narrative der europäischen Kunstgeschichte, indem sie Themen und Künstler ins Zentrum stellten, die mit den Konventionen ihrer Zeit brachen: Ossian, Caspar David Friedrich, Johann Heinrich Füssli, William Blake, Johan Tobias Sergel, William Turner, Philipp Otto Runge, John Flaxman und Francisco Goya. Die gegenwärtige Ausstellung KUNST UM 1800 kommentiert und aktualisiert aus einer heutigen Perspektive die historischen Ordnungen und Präsentationen der Dinge, die unter der Regie des damaligen Direktors Werner Hofmann entstanden. Dazu werden über 50 Gemälde, Bücher und graphische Arbeiten der Sammlung der Kunsthalle aus der Zeit um 1800 in ein Zusammenspiel mit über 70 ausgewählten Leihgaben und Werken zeitgenössischer Künstler*innen gebracht. Das komplexe Gefüge im Kuppelsaal versteht sich als eine kritische Edition der Ausstellungen der 1970er Jahren und unternimmt zugleich einen Remix der künstlerischen Formen und Formate um 1800.
Beiträgen von David Bindman, Johannes Grave, Charlotte Klonk, Petra Lange-Berndt, Jenny Nachtigall