Dein Suchergebnis zum Thema: Musik

Beobachtungsnacht auf der Wilhelm-Foerster-Sternwarte | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/veranstaltungen/beobachtungsnacht-auf-der-wilhelm-foerster-sternwarte

LiveDem Himmel ganz nah sein: bei einem Ausflug zur Wilhelm-Foerster-Sternwarte auf dem Insulanerhügel in Schöneberg. Erkunden Sie den Nachthimmel über Berlin und erfahren Sie alles über die aktuell sichtbaren Himmelskörper. Beobachten Sie – je nach Wetterlage – Doppelsterne, Sternhaufen, Planetarische Nebel und sogar Galaxien! Neben einer Führung und angeleiteten Beobachtung durch das große Fernrohr, den »Bamberg-Refraktor«, können Sie auch durch die kleineren Teleskope auf dem Dach der Sternwarte blicken und die Schönheit des Kosmos genießen.Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. Bei bedecktem Himmel wird die Vergrößerung des Fernrohrs durch Einstellen von Objekten in der Stadt verdeutlicht, bei Regen liegt der Fokus auf technischen Aspekten und der Geschichte der Sternwarte, die Kuppel kann dann leider nicht geöffnet werden.Der Weg zur Sternwarte ist nicht beleuchtet, nehmen Sie bei Dunkelheit gerne eine eigene Taschenlampe mit.Bild © SPB Natalie Toczek
Für Kinofilme, Musik– und Sonderveranstaltungen sind leider keine Familienkarten

Bébé Symphonique | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/veranstaltungen/bebe-symphonique?page=0

Mit »Bébé Symphonique« können Eltern mit ihren Babys und Kleinkindern in ein buntes Universum aus Farben und Formen eintauchen: die von Simon Leclerc speziell für die Jüngsten komponierten und vom Orchestre Symphonique de Montréal eingespielten Musikstücke begleiten die jungen Besucher*innen mit behutsam ausgewählten Rundumbildern von Wolken aus Sternenstaub, farbigen Murmeln und zauberhaften Mustern. Die sieben Instrumentalstücke der »Bébé Symphonique« lassen eine Welt voller musikalischer Magie entstehen und bieten eine faszinierende Sinnesreise, die die neurologische Entwicklung von Kleinkindern fördert und die Beziehung zwischen Eltern und Kindern stärkt. Sie sind herzlich eingeladen, auf der freien Fläche zwischen Bühne und Sternprojektor Platz zu nehmen oder sich in die Planetariumssessel zu lehnen. Für die freie Fläche empfiehlt es sich, eine Matte oder Decke mitzubringen. © SPB, Foto: Steffen Junghanß
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Sonne, Mond und Sterne | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/veranstaltungen/sonne-mond-und-sterne?page=0

LiveWenn wir in den Himmel schauen, gibt es viel zu bestaunen: Tagsüber ist es die Sonne, die uns Licht und Wärme spendet. Der Mond, der jeden Tag ein wenig anders aussieht, steht manchmal am Tag und manchmal in der Nacht am Himmel. Und schließlich, wenn es dunkel wird, erscheinen über uns die Sterne. Es gibt so viele Sterne, dass die Menschen Bilder erfinden, um sich zurechtzufinden, und sich Geschichten über sie erzählen. All das entdecken wir auf unserer spannenden Reise durch Tag und Nacht.Bild © Stellarium
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Sonne, Mond und Sterne | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/veranstaltungen/sonne-mond-und-sterne

LiveWenn wir in den Himmel schauen, gibt es viel zu bestaunen: Tagsüber ist es die Sonne, die uns Licht und Wärme spendet. Der Mond, der jeden Tag ein wenig anders aussieht, steht manchmal am Tag und manchmal in der Nacht am Himmel. Und schließlich, wenn es dunkel wird, erscheinen über uns die Sterne. Es gibt so viele Sterne, dass die Menschen Bilder erfinden, um sich zurechtzufinden, und sich Geschichten über sie erzählen. All das entdecken wir auf unserer spannenden Reise durch Tag und Nacht.Bild © Stellarium
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Beobachtungsnacht auf der Wilhelm-Foerster-Sternwarte | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/veranstaltungen/beobachtungsnacht-auf-der-wilhelm-foerster-sternwarte?page=2

LiveDem Himmel ganz nah sein: bei einem Ausflug zur Wilhelm-Foerster-Sternwarte auf dem Insulanerhügel in Schöneberg. Erkunden Sie den Nachthimmel über Berlin und erfahren Sie alles über die aktuell sichtbaren Himmelskörper. Beobachten Sie – je nach Wetterlage – Doppelsterne, Sternhaufen, Planetarische Nebel und sogar Galaxien! Neben einer Führung und angeleiteten Beobachtung durch das große Fernrohr, den »Bamberg-Refraktor«, können Sie auch durch die kleineren Teleskope auf dem Dach der Sternwarte blicken und die Schönheit des Kosmos genießen.Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. Bei bedecktem Himmel wird die Vergrößerung des Fernrohrs durch Einstellen von Objekten in der Stadt verdeutlicht, bei Regen liegt der Fokus auf technischen Aspekten und der Geschichte der Sternwarte, die Kuppel kann dann leider nicht geöffnet werden.Der Weg zur Sternwarte ist nicht beleuchtet, nehmen Sie bei Dunkelheit gerne eine eigene Taschenlampe mit.Bild © SPB Natalie Toczek
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Sonne, Mond und Sterne | Stiftung Planetarium Berlin

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LiveWenn wir in den Himmel schauen, gibt es viel zu bestaunen: Tagsüber ist es die Sonne, die uns Licht und Wärme spendet. Der Mond, der jeden Tag ein wenig anders aussieht, steht manchmal am Tag und manchmal in der Nacht am Himmel. Und schließlich, wenn es dunkel wird, erscheinen über uns die Sterne. Es gibt so viele Sterne, dass die Menschen Bilder erfinden, um sich zurechtzufinden, und sich Geschichten über sie erzählen. All das entdecken wir auf unserer spannenden Reise durch Tag und Nacht.Bild © Stellarium
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Beobachtungsnacht auf der Wilhelm-Foerster-Sternwarte | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/veranstaltungen/beobachtungsnacht-auf-der-wilhelm-foerster-sternwarte?page=3

LiveDem Himmel ganz nah sein: bei einem Ausflug zur Wilhelm-Foerster-Sternwarte auf dem Insulanerhügel in Schöneberg. Erkunden Sie den Nachthimmel über Berlin und erfahren Sie alles über die aktuell sichtbaren Himmelskörper. Beobachten Sie – je nach Wetterlage – Doppelsterne, Sternhaufen, Planetarische Nebel und sogar Galaxien! Neben einer Führung und angeleiteten Beobachtung durch das große Fernrohr, den »Bamberg-Refraktor«, können Sie auch durch die kleineren Teleskope auf dem Dach der Sternwarte blicken und die Schönheit des Kosmos genießen.Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. Bei bedecktem Himmel wird die Vergrößerung des Fernrohrs durch Einstellen von Objekten in der Stadt verdeutlicht, bei Regen liegt der Fokus auf technischen Aspekten und der Geschichte der Sternwarte, die Kuppel kann dann leider nicht geöffnet werden.Der Weg zur Sternwarte ist nicht beleuchtet, nehmen Sie bei Dunkelheit gerne eine eigene Taschenlampe mit.Bild © SPB Natalie Toczek
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Einstein in the dome – Dem Gehirn auf der Spur | Stiftung Planetarium Berlin

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LiveHerausragende Wissenschaftler*innen präsentieren in dieser Veranstaltungsreihe der Einstein Stiftung Berlin und des Zeiss-Großplanetariums ihre Reise zu den neuesten Forschungserkenntnissen – von den kleinsten Teilchen bis hin zu den großen Tiefen des Weltalls.18.03.2026: »Dem Gehirn auf der Spur«Unser Gehirn ist faszinierend, komplex – und immer wieder überraschend: »Was wollte ich sagen? Eben lag es mir noch auf der Zunge!« Jeder kennt Schusseligkeit aus eigener Erfahrung. Aber was genau passiert dabei im Gehirn? Diese kleinen Aussetzer sind eines der Phänomene, denen wir zusammen mit drei Wissenschaftler*innen vom Einstein-Zentrum für Neurowissenschaften auf den Grund gehen. Sie beantworten für uns die Frage, ob Gehirnscanner Gedanken lesen können beziehungsweise was die so gewonnenen Daten über unser Denken aussagen, und wir erfahren, wie Sucht funktioniert und wie das Wissen aus der Forschung zu neuen Therapiemethoden führen kann.Lernen Sie das Gehirn neu kennen – mit all seinen Gedanken, Fehlern und Lösungen!Vortragende:John-Dylan Haynes ist Professor für Hirnforschung am Bernstein Center for Computational Neuroscience der Charité und der Humboldt-Universität zu Berlin, sowie assoziierter Wissenschaftler am Einstein-Zentrum für Neurowissenschaften. Er ist Gründungsdirektor des Berlin Center for Advanced Neuroimaging (BCAN). Schwerpunkte seiner Forschung sind die Entschlüsselung von Bewusstsein, Entscheidungen und Willensfreiheit sowie die Frage nach Möglichkeiten und Grenzen des Auslesens von Gedanken aus der Hirnaktivität. Sebastian Markett ist Professor für Molekulare Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und assoziierter Wissenschaftler am Einstein-Zentrum für Neurowissenschaften. Gegenstand seiner Forschung sind die Neurobiologie des Arbeitsgedächtnisses sowie die biologischen Grundlagen kognitiver Fehler.Annika Rosenthal ist Leiterin der Arbeitsgruppe Emotional Neuroscience an der Charité – Universitätsmedizin Berlin und assoziierte Wissenschaftlerin am Einstein-Zentrum für Neurowissenschaften. Ziel ihrer Forschung ist es, einerseits die neurobiologischen Grundlagen von psychiatrischen Erkrankungen wie Substanzgebrauchsstörungen und andererseits deren therapeutische Veränderungsprozesse besser zu verstehen.Moderation:Der Biologe und promovierte Neurowissenschaftler Jochen Müller organisiert und moderiert Science Slams im In- und Ausland und schreibt u. a. für »Dasgehirn.info« und »Zeit Wissen«.Die Veranstaltung ist kostenlos, bitte registrieren Sie sich hier: www.einsteinfoundation.deBitte holen Sie Ihre kostenlosen Tickets bis 18:30 Uhr an der Abendkasse ab.Kooperation mit der Einstein Stiftung Berlin.© Sebastian Markett
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Bébé Symphonique | Stiftung Planetarium Berlin

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Mit »Bébé Symphonique« können Eltern mit ihren Babys und Kleinkindern in ein buntes Universum aus Farben und Formen eintauchen: die von Simon Leclerc speziell für die Jüngsten komponierten und vom Orchestre Symphonique de Montréal eingespielten Musikstücke begleiten die jungen Besucher*innen mit behutsam ausgewählten Rundumbildern von Wolken aus Sternenstaub, farbigen Murmeln und zauberhaften Mustern. Die sieben Instrumentalstücke der »Bébé Symphonique« lassen eine Welt voller musikalischer Magie entstehen und bieten eine faszinierende Sinnesreise, die die neurologische Entwicklung von Kleinkindern fördert und die Beziehung zwischen Eltern und Kindern stärkt. Sie sind herzlich eingeladen, auf der freien Fläche zwischen Bühne und Sternprojektor Platz zu nehmen oder sich in die Planetariumssessel zu lehnen. Für die freie Fläche empfiehlt es sich, eine Matte oder Decke mitzubringen. © SPB, Foto: Steffen Junghanß
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Bébé Symphonique | Stiftung Planetarium Berlin

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Mit »Bébé Symphonique« können Eltern mit ihren Babys und Kleinkindern in ein buntes Universum aus Farben und Formen eintauchen: die von Simon Leclerc speziell für die Jüngsten komponierten und vom Orchestre Symphonique de Montréal eingespielten Musikstücke begleiten die jungen Besucher*innen mit behutsam ausgewählten Rundumbildern von Wolken aus Sternenstaub, farbigen Murmeln und zauberhaften Mustern. Die sieben Instrumentalstücke der »Bébé Symphonique« lassen eine Welt voller musikalischer Magie entstehen und bieten eine faszinierende Sinnesreise, die die neurologische Entwicklung von Kleinkindern fördert und die Beziehung zwischen Eltern und Kindern stärkt. Sie sind herzlich eingeladen, auf der freien Fläche zwischen Bühne und Sternprojektor Platz zu nehmen oder sich in die Planetariumssessel zu lehnen. Für die freie Fläche empfiehlt es sich, eine Matte oder Decke mitzubringen. © SPB, Foto: Steffen Junghanß
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