Dein Suchergebnis zum Thema: Musik

Zeit – Im Strom des Universums | Stiftung Planetarium Berlin

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Mit Live-ModerationWas ist Zeit? Ist sie ein gleichmäßiger Strom, der für alle gleich fließt oder nur eine Illusion unseres Bewusstseins? In der Fulldome-Produktion »Zeit« mit anschließendem Live-Teil begeben Sie sich auf eine bildgewaltige Reise zu einer der faszinierendsten Fragen der modernen Physik.Von den ersten Kalendern der Menschheit bis zu Einsteins Relativitätstheorie entfaltet sich ein eindrucksvoller Blick auf ein Universum ohne absolute Gegenwart. Denn je nachdem, wie wir uns bewegen und wo wir uns befinden, vergeht Zeit unterschiedlich. Eine immersive Entdeckungsreise zwischen Wissenschaft, Philosophie und der Frage, wie wir unseren eigenen Moment im Kosmos erleben.Ein Erlebnis voller Staunen und eine Einladung, über die kostbarste Ressource unseres Lebens neu nachzudenken.Kaffee-Kuchen-Kosmos-KombiDiese Veranstaltung kann im Rahmen der »Kaffee-Kuchen-Kosmos-Kombi« (Do–So, 15–19 Uhr im Zeiss-Großplanetarium) gebucht werden. Alle Informationen unter: planetarium.berlin/kuchen-kosmosEine Produktion von Creative Planet.Bild © Creative Planet
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Mit Einstein durch Raum und Zeit | Stiftung Planetarium Berlin

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Live moderiertAlbert Einstein hielt 1915 seinen ersten öffentlichen Vortrag über seine Allgemeine Relativitätstheorie im heutigen Einstein-Saal der Archenhold-Sternwarte. In dieser Führung wandeln Sie auf den Spuren des wohl berühmtesten Wissenschaftlers, dessen Theorien das vorherrschende Weltbild und unser Verständnis von Raum, Zeit und Gravitation grundlegend veränderten. Erfahren Sie – anhand ausgewählter Museumsobjekte, seines rekonstruierten Arbeitszimmers und des immersiven Kurzprogramms im Planetarium – anschaulich, spannend und ganz nah, wer Einstein als Mensch und Forscher war, was ihn mit unserer Sternwarte verband und warum seine revolutionären Ideen bis heute unsere Vorstellungen vom Universum prägen.
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Yoga unterm Sternenhimmel | Stiftung Planetarium Berlin

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Herabschauender Hund, Lotussitz oder Kobra – unter der Anleitung des Mahalaya Yoga-Studio haben Sie einmal im Monat die Möglichkeit, entspanntes Yoga unter dem Sternenhimmel zu praktizieren und sich mit Körper, Geist und Universum in Einklang zu bringen. Lassen Sie die Hektik des Alltags und der Großstadt hinter sich!Die einzigartige Atmosphäre des Planetariumssaals, in dem die Teilnehmer*innen auf der freien Fläche zwischen Bühne und dem Sternprojektor Platz nehmen, verwandelt jede Yoga-Session in ein außergewöhnliches Erlebnis, auch wenn die Planetariumsbestuhlung bestehen bleibt.Reisen Sie aus dem Kopf ins Herz und entdecken Sie Ihren inneren Kosmos. Erkunden Sie die unterschiedlichen Qualitäten von Yin und Yang Yoga, um Körper und Geist in Harmonie zu bringen. Für 60 Minuten lassen Sie die Realität in den Sternen verweilen und kehren am Ende erfrischt auf die Erde zurück.Bitte bringen Sie Ihre eigenen Matten oder Decken mit und beachten Sie, dass es vor Ort keine Umkleidekabinen gibt.Bild © SPB | Foto: Steffen Junghanß
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Siri Hustvedt – Dance Around The Self | Stiftung Planetarium Berlin

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Jung und voller Tatendrang verlässt Siri Hustvedt ihre Heimat Minnesota, um sich ins pulsierende New York zu stürzen. Auf der Suche nach der Hauptfigur ihres ersten Romans beginnt eine Reise, die sie zu einer der wichtigsten Stimmen der amerikanischen Gegenwartsliteratur machen wird. Der Film öffnet den Blick weit über Siri Hustvedt hinaus und feiert die kämpferische Kreativität von Künstlerinnen, mit denen sich die Autorin verbunden fühlt. Zugleich erzählt er die einzigartige Liebesgeschichte des legendären Schriftstellerpaares Siri Hustvedt und Paul Auster. Auch nach dessen Tod endet die gemeinsame Geschichte nicht: Siri Hustvedt verarbeitet den Verlust ihres »Lebensmenschen« literarisch im Buch »Ghost Stories: Ein Buch der Erinnerung«.D, CH 2025 | Regie: Sabine Lidl Bild © Medea Film Factory Dschoint Ventschr Filmproduktion Meret Madoerin Filip Zumbrunn
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Girls don’t cry | Stiftung Planetarium Berlin

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Was bedeutet es heute, ein Mädchen zu sein? Sechs Mädchen aus sechs Ländern geben persönliche Einblicke in ihr Leben, ihre Träume und ihren Wunsch nach Selbstbestimmung. Sie erzählen von der Sehnsucht nach Freiheit, nach Liebe ohne Bevormundung und nach dem Recht, über den eigenen Körper selbst zu entscheiden.Der Film begleitet Nancy, Sheelan, Selenna, Nina, Paige und Sinai – zwischen 14 und 16 Jahre alt – auf ihrem Weg durch herausfordernde Lebensrealitäten. Er zeigt ihren Mut, sich gegen gesellschaftliche Zwänge, Schönheitsideale und Vorurteile zu behaupten, und ihre Entschlossenheit, für ihre Rechte einzustehen.Obwohl die Mädchen in unterschiedlichen Teilen der Welt leben, verbindet sie ein gemeinsamer Kampf. Gleichzeitig machen ihre Geschichten deutlich, wie stark sich Lebensbedingungen, Bildungschancen und die Rechte von Frauen weltweit unterscheiden.»›Girls don’t cry‹ ist trotz all dem Bewusstsein für das, was nicht stimmt, auch ein positiver, mutmachender Film. Der junge Frauen auf der ganzen Welt zu einem inspirieren kann: Wahrer Girlpower.« FBW-Jury Deutschland 2026 Regie: Sigrid Klausmann © Schneegans Productions
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Jazzy – Chaos im Regenwald | Stiftung Planetarium Berlin

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Jazzy, ein junges Orang-Utan-Mädchen, wird durch einen Waldbrand von ihren Eltern getrennt. Fortan wächst sie in einem Reservat auf, umgeben von anderen Tieren, die ihre Freunde werden. Eines Abends entschließt sie sich jedoch, ihrem Instinkt zu folgen und sich auf die Suche nach ihrer Familie zu machen. Sie stürzt sich in ein außergewöhnliches Abenteuer und entdeckt auf ihrer Reise die Schönheit der Natur – aber auch, wie zerbrechlich diese ist. Produziert von Leonardo DiCaprio und Mike Medavoy und unter anderem synchronisiert von Lina Larissa Strahl (»Bibi & Tina«-Filmreihe).Infos für Schulen:Klassenstufe: ab 3. KlasseUnterrichtsfächer: Deutsch, Sachkunde, Lebenskunde/Ethik, Religion, fächerübergreifend: Bildung für nachhaltige EntwicklungThemen: Natur, Tiere, Tierschutz Umwelt, Ökosysteme, Regenwald, Abenteuer, Heimat, Freundschaft, Familie, Social Media, AktivismusUK,F, CA 2025 | Regie: Tim Harper© Camino Film
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Nacht auf der Sternwarte | Stiftung Planetarium Berlin

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LiveEntdecken Sie die Schönheit des Kosmos in der größten und ältesten Volkssternwarte Deutschlands!Sehen Sie den Himmel über Berlin mit anderen Augen und erleben Sie die Faszination der Astronomie mit einem Besuch auf der Archenhold-Sternwarte mitten im Treptower Park. Seien Sie gespannt, was der Nachthimmel über Berlin zu bieten hat, wenn Sie mit dem »Cassegrain-Spiegelteleskop« tief in den Kosmos schauen. Blicken Sie auf Planeten und den Mond mit faszinierenden Details sowie auf sogenannte »Deep-Sky-Objekte«, wie Sterne, Nebel und Galaxien. Unsere Expert*innen beantworten Ihre Fragen während der Beobachtung und teilen spannende Informationen zu den Himmelskörpern sowie zur Technik und Geschichte der Instrumente.Entdecken Sie die Schönheit des Himmels über Berlin in der größten und ältesten Volkssternwarte Deutschlands. Bei ungünstiger Witterung genießen Sie den künstlichen Sternenhimmel im Planetarium oder im Einstein-Saal.Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung teilweise in unbeheizten Räumen bzw. unter freiem Himmel stattfindet. Denken Sie daher bitte an warme Kleidung. Bild © SPB / Foto: O. Kwok
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Der Traumzauberbaum | Stiftung Planetarium Berlin

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Dort, wo der Wald sieben Tage tief ist, steht der »Traumzauberbaum«. In seinen Blättern wohnen die beiden Waldgeister Waldwuffel und Moosmutzel. Mit einer großen Stimmgabel bringen sie die bunten Traumblätter zum Klingen, damit diese zu den Kindern fliegen, um sie mit den schönsten Geschichten und Liedern zu erfreuen. Doch eines Morgens reißen sie heimlich die blauen Blätter mit den Regenträumen ab, um immer Sonnenschein zu haben, und beschwören unwissentlich ein großes Unglück herauf…Erleben Sie das kultige Hörspiel-Musical »Der Traumzauberbaum« mit liebevollen Visualisierungen und Animationen nach den Original-Illustrationen aus dem Jahr 1980 in 360°-Fulldome-Technologie.Kaffee-Kuchen-Kosmos-KombiDiese Veranstaltung kann im Rahmen der »Kaffee-Kuchen-Kosmos-Kombi« (Do–So, 15–19 Uhr im Zeiss-Großplanetarium) gebucht werden. Alle Informationen unter: planetarium.berlin/kuchen-kosmosBild © Ungestalt, Cleo-Petra KurzeProduktion © 2022 HO3RRAUM MEDIA GbR, mit freundlicher Genehmigung der SONY MUSIC ENTERTAINMENT Germany GmbH
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Bébé Symphonique | Stiftung Planetarium Berlin

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Mit »Bébé Symphonique« können Eltern mit ihren Babys und Kleinkindern in ein buntes Universum aus Farben und Formen eintauchen: die von Simon Leclerc speziell für die Jüngsten komponierten und vom Orchestre Symphonique de Montréal eingespielten Musikstücke begleiten die jungen Besucher*innen mit behutsam ausgewählten Rundumbildern von Wolken aus Sternenstaub, farbigen Murmeln und zauberhaften Mustern. Die sieben Instrumentalstücke der »Bébé Symphonique« lassen eine Welt voller musikalischer Magie entstehen und bieten eine faszinierende Sinnesreise, die die neurologische Entwicklung von Kleinkindern fördert und die Beziehung zwischen Eltern und Kindern stärkt. Sie sind herzlich eingeladen, auf der freien Fläche zwischen Bühne und Sternprojektor Platz zu nehmen oder sich in die Planetariumssessel zu lehnen. Für die freie Fläche empfiehlt es sich, eine Matte oder Decke mitzubringen. © SPB, Foto: Steffen Junghanß
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Bébé Symphonique | Stiftung Planetarium Berlin

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Mit »Bébé Symphonique« können Eltern mit ihren Babys und Kleinkindern in ein buntes Universum aus Farben und Formen eintauchen: die von Simon Leclerc speziell für die Jüngsten komponierten und vom Orchestre Symphonique de Montréal eingespielten Musikstücke begleiten die jungen Besucher*innen mit behutsam ausgewählten Rundumbildern von Wolken aus Sternenstaub, farbigen Murmeln und zauberhaften Mustern. Die sieben Instrumentalstücke der »Bébé Symphonique« lassen eine Welt voller musikalischer Magie entstehen und bieten eine faszinierende Sinnesreise, die die neurologische Entwicklung von Kleinkindern fördert und die Beziehung zwischen Eltern und Kindern stärkt. Sie sind herzlich eingeladen, auf der freien Fläche zwischen Bühne und Sternprojektor Platz zu nehmen oder sich in die Planetariumssessel zu lehnen. Für die freie Fläche empfiehlt es sich, eine Matte oder Decke mitzubringen. © SPB, Foto: Steffen Junghanß
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