Pressemitteilungen | Stiftung Planetarium Berlin https://www.planetarium.berlin/pressemitteilungen?year=2022
September 2022 startet die zweistündige Radiosendung über galaktische Themen, kosmische Musik
September 2022 startet die zweistündige Radiosendung über galaktische Themen, kosmische Musik
Tobi (Tobias Krell) und Marina entdecken beim Ausmisten seines Kellers eine alte Videoaufnahme: Darin moderiert der achtjährige Tobi eine selbst erfundene Show über die Erde in unseren Böden – und stellt seine allererste »Checker-Frage«: Wer hinterlässt die mächtigsten Spuren im Erdreich? Doch Tobi hat die Antwort vergessen. Die Suche nach der Antwort führt ihn in die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt Madagaskars, tief in den Permafrostboden Spitzbergens und auf die Spuren der alten Maya nach Mexiko. Erst als er erkennt, was alle Böden miteinander verbindet – und was das mit uns zu tun hat – kann er seinem größten Herausforderer, sich selbst, eine Antwort geben. Nach den ersten beiden Checker Tobi-Kinofilmen, die ein Millionenpublikum erreichten, begeistert der beliebte KiKa-Moderator auch diesmal mit Abenteuer, Witz und Wissen. „Man sieht, hin und wieder mit vor Staunen offenem Mund und vor Begeisterung klopfendem Herzen, wie unfassbar schön und faszinierend unsere Welt ist – und wie verletzlich.“ Welt am Sonntag Infos für Schulen:Klassenstufe: ab 2. KlasseUnterrichtsfächer: Sachkunde, NaWi, Erdkunde, Biologie, Lebenskunde/Ethik, fächerübergreifend: Bildung für nachhaltige Entwicklung, UmwelterziehungThemen: Abenteuer, Erwachsenwerden, Reisen, Erde, Ökologie, Umweltverschmutzung, Afrika, Europa, Lateinamerika, Nordpol, Globalisierung, Klimawandel, Indigene, Natur, VerantwortungBegleitendes Schulmaterial zum Kinofilm finden Sie hier. D 2025 Regie: Antonie SimmCredit: megaherz film und fernsehen
Für Kinofilme, Musik– und Sonderveranstaltungen sind leider keine Familienkarten
September 2022 startet die zweistündige Radiosendung über galaktische Themen, kosmische Musik
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mit Live-TeilRaumsonden haben die verschiedenen Planeten unseres Sonnensystems erkundet und auf diesen fremdartigen Welten Spannendes und Beeindruckendes entdeckt. So wissen wir schon heute, was Astronaut*innen dort erleben können. Reisen Sie mit uns zu diesen Welten, und lernen Sie die Naturwunder der Planeten kennen – vom Mars über die Oberfläche eines Kometen bis hin zu den Gasriesen und dem fernen Zwergplaneten Pluto. Gemeinschaftsproduktion von 19 Planetarien in Deutschland, Österreich und der Schweiz Bild © LWL/Frogfish
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September 2022 startet die zweistündige Radiosendung über galaktische Themen, kosmische Musik
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Vom 16. bis 18. April 2026 dreht sich bei uns alles um das Mikroskop, eine bahnbrechende Erfindung, die ähnlich wie das Teleskop unseren Blick auf naturwissenschaftliche Zusammenhänge revolutioniert hat. Mit seiner Hilfe richten wir den Fokus auf Mikroplastik als eines der drängenden Themen unserer Zeit. Was verstehen wir darunter, wo begegnet es uns in der Umwelt und in unseren Körpern und welche Folgen hat das für unsere Gesellschaft? In Workshops, Fulldome-Programmen, Vorträgen und Live-Performances erleben Sie eine spannende Reise vom Mikrokosmos des Lebens bis in die unendlichen Weiten des Universums.Alle Veranstaltungen zu »Unsichtbare Welten: Vom Mikrokosmos zum Universum« finden Sie hier.Vom Asteroiden zu Mikroplastik: Wie wir das Unsichtbare sichtbar machen – und warum es uns trotzdem Sorgen machtDie Veranstaltung besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil geht es um die messtechnischen Herausforderungen bei der Analyse von Mikro- und Nanoplastik. Im zweiten Teil steht die Frage im Mittelpunkt, wie sich wissenschaftliche Erkenntnisse und öffentliche Wahrnehmung zueinander verhalten.Teil 1: Vom Asteroiden zu Mikroplastik: Wie messen wir, was wir nicht sehen können?Ein Asteroid lässt sich beobachten, vermessen und in seiner Bahn berechnen. Mikroplastik dagegen entzieht sich meist unserem Blick. Es entsteht täglich – etwa durch Reifenabrieb, den Zerfall von Kunststoffprodukten oder Kunststoffgranulate in Kunstrasen. Während größere Partikel noch sichtbar sind, werden sehr kleine Partikel – insbesondere Nanoplastik – nur mit hochspezialisierten Verfahren erfassbar.Dabei entscheidet die Größe nicht nur über die Nachweisbarkeit, sondern auch über die mögliche biologische Relevanz. Je kleiner die Partikel, desto anspruchsvoller ist ihre analytische Bestimmung. Moderne Methoden wie optische Mikroskopie, Fluoreszenzmikroskopie oder Elektronenmikroskopie ermöglichen detaillierte Einblicke, stoßen jedoch hinsichtlich Auflösung, Identifizierung und Quantifizierung an Grenzen. Der erste Teil der Veranstaltung gibt einen Überblick über den Stand der Technik und aktuelle Herausforderungen in der Forschung.Teil 2: Mikroplastik – Zwischen Forschungsstand und öffentlicher WahrnehmungDer zweite Teil widmet sich der gesellschaftlichen Debatte. Mikroplastik ist ein stark präsentes Thema in Medien und Politik. Doch wie gut spiegelt die öffentliche Wahrnehmung den wissenschaftlichen Kenntnisstand wider? Was ist gesichert, wo bestehen Unsicherheiten, und wie groß sind tatsächliche Wissenslücken?Nach heutigem Stand der Forschung gilt ein unmittelbares gesundheitliches Risiko durch Mikroplastik in Lebensmitteln als unwahrscheinlich. Gleichzeitig besteht weiterhin Forschungsbedarf – insbesondere im Hinblick auf sehr kleine Partikel und mögliche Langzeiteffekte.Die Veranstaltung bietet eine fundierte, faktenbasierte Einordnung und lädt dazu ein, das Unsichtbare differenziert zu betrachten. In Kooperation mit Bild © SIV_Stock_Studio_514004727
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UniversumBerlinUrban Night Life Zu der Musik von Parra for Cuva, Aparde und Apparat
In der Führung durch die Archenhold-Sternwarte eröffnen sich spannende Einblicke in die Welt der Astronomie: Wie funktioniert das längste bewegliche Linsenfernrohr der Welt? Wie fühlt sichein echter Meteorit an? Was macht ein Schwarzes Loch so besonders? Wie wurde der Himmel früher vermessen und wie hat uns das zu den heutigen Erkenntnissen geführt? In der Führungdurch die Archenhold-Sternwarte entdecken Sie astronomische Themen von damals bis heute, können Fragen stellen und im Einstein-Saal den Spuren des bekannten Wissenschaftlers AlbertEinstein folgen!Bild © SPB / Foto: N. Toczek
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