Dein Suchergebnis zum Thema: Musik

Momo | Stiftung Planetarium Berlin

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Das junge Waisenmädchen Momo lebt in den Ruinen eines alten römischen Amphitheaters und hat ein offenes Ohr für jeden in der Nachbarschaft. Aber am liebsten verbringt sie die Tage mit ihrem besten Freund Gino. Doch als ein mächtiger internationaler Konzern beginnt, die Zeit aller Menschen zu stehlen, hat plötzlich niemand mehr Zeit für sie. Noch nicht mal Gino! Momo verzweifelt. Doch dann taucht eine geheimnisvolle Schildkröte auf und führt sie zu Meister Hora, dem Hüter der Zeit. Gemeinsam wollen sie es mit den Zeitdieben aufnehmen – doch wird ihr Plan aufgehen? Ein spannender Wettlauf beginnt. Infos für Schulen: Klassenstufe: ab 5. KlasseUnterrichtsfächer: Deutsch, Sozialkunde, Kunst, Lebenskunde/EthikThemen: Freundschaft, Werte, Fantasie, Leistungsdruck, Konsumgesellschaft, Achtsamkeit, Zuhören, modernes Märchen Begleitendes Schulmaterial zum Kinofilm finden Sie hier.D 2025 | Regie: Christian Ditter Bild © Constantin
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Berlin Brains: Plastik im Kopf | Stiftung Planetarium Berlin

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Diese Veranstaltung läuft während der Thementage »Unsichtbare Welten: Vom Mikrokosmos zum Universum«.Vom 16. bis 18. April 2026 dreht sich bei uns alles um das Mikroskop, eine bahnbrechende Erfindung, die ähnlich wie das Teleskop unseren Blick auf naturwissenschaftliche Zusammenhänge revolutioniert hat. Mit seiner Hilfe richten wir den Fokus auf Mikroplastik als eines der drängenden Themen unserer Zeit. Was verstehen wir darunter, wo begegnet es uns in der Umwelt und in unseren Körpern und welche Folgen hat das für unsere Gesellschaft? In Workshops, Fulldome-Programmen, Vorträgen und Live-Performances erleben Sie eine spannende Reise vom Mikrokosmos des Lebens bis in die unendlichen Weiten des Universums.Alle Veranstaltungen zu »Unsichtbare Welten: Vom Mikrokosmos zum Universum« finden Sie hier.LiveMikroplastik ist buchstäblich in aller Munde. Kleine Kunststoff-Partikel gelangen über den Darm in viele Gewebe. Unter anderem das Gehirn. Wie kommen sie da rein? Was machen sie da? Wie kommen sie da wieder raus? Und wie lässt sich das herausfinden? Wissenschaftler*innen vom Max Delbrück Center für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin entwickeln Methoden, um die Aufnahme von Mikro- und Nanoplastik-Partikeln mithilfe von Mini-Gehirnmodellen nachzustellen und dessen Einflüsse auf die Zellfunktion zu ergründen. In dieser Veranstaltung kombinieren sie aufwendig produzierte Mikroskopie-Aufnahmen mit Live-Mikroskopie vorbereiteter Präparate im Kuppelsaal. Erleben Sie Aufnahmen von Nervenzellen, wie Sie sie noch nie gesehen haben und erfahren Sie mehr darüber, was Nanoplastik im Gehirn für uns bedeutet. Referent*innen:Paula Leupold, Arbeitsgruppe Systembiologie von Gen-regulatorischen Elementen, MDCFlorian Bartsch, Arbeitsgruppe Systembiologie von Gen-regulatorischen Elementen, MDCGeorg Braune, Arbeitsgruppe Systembiologie von Gen-regulatorischen Elementen, MDCYi-Ming Zhang, Technologie-Plattform für Proteomik und Metabolomik, MDCAgnieszka Rybak-Wolf, Technologie-Plattform für Organoide, MDCRobert Zinzen, Technologie-Plattform für Lichtmikroskopie, MDCModeration: Jochen MüllerÜber Berlin Brains:Berlin Brains ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von: Urania Berlin, Stiftung Planetarium Berlin, Bernstein Center for Computational Neuroscience Berlin, Exzellenzcluster NeuroCure und Science of Intelligence, Max Delbrück Center für Molekulare Medizin in der Helmholtz Gemeinschaft & Sonderforschungsbereich SFB 1315.Der Eintritt ist frei. Tickets sind online hier buchbar. Bild © Georg Braune
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Hörspielkino unterm Sternenhimmel: Vor dem Fest & Boxhagener Platz | Stiftung Planetarium Berlin

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Zurücklehnen, in die Sterne schauen und Hörspiel-Highlights genießen: radioeins präsentiert die besten ARD-Hörspiele.Zum Abschluss der aktuellen Hörspielkino-Staffel mit den Highlights aus 30 Jahren Hörspielkino führen wir Sie zum einen nach Berlin-Friedrichshain an den »Boxhagener Platz« – ein mit dem Hörspielkino-Publikumspreis ausgezeichnetes Stück von Torsten Schulz – und zum anderen geht es aufs Land mit dem herausragenden Stück »Vor dem Fest« von Saša Stanišic.Vor dem Festvon Saša StanišicFürstenfelde, Uckermark, Einwohnerzahl: ungerade. Eine Spätsommernacht vor dem Erntefest lässt die Dorfbewohner*innen nicht schlafen:Herr Schramm, einst Offizier bei der NVA, möchte Kippen holen, aber der Automat gibt sie nicht heraus. Frau Kranz, eine ortsbekannte Malerin, malt Fürstenfelde bei Nacht und wird von ihren Erinnerungen an die letzten Kriegstage heimgesucht. Der halbstarke »Lada« hat sein Auto mal wieder in einem der umliegenden Seen versenkt. Schließlich Dietmar Dietz, ehemaliger Stasispitzel, emsig um seine Hühnerzucht bemüht, Geflügel, das auch die jagende Fähe begehrt. Im nächtlichen Fürstenfelde ist ganz schön viel los für ein totgesagtes Fleckchen Brandenburger Erde.Regie: Judith Lorenz | Produktion: rbb 2005Mit: Markus Meyer, Effi Rabsilber, Christine Schom u.v.a.Boxhagener Platzvon Torsten SchulzBoxhagener Platz, Berlin-Friedrichshain, 7. Oktober 1968. Der Tag der Republik ist für die Großmutter des 12-jährigen Holger kein Grund, ihre Gewohnheiten aufzugeben. »Jetzt versperren die einem schon ’n Weg zum Friedhof, die Aasbande«, schimpft Oma Otti auf die Ehrenparade der Nationalen Volksarmee. Dort hat sie nämlich vor, die Gräber ihrer verstorbenen fünf Ehemänner zu gießen und auch die vieler Bekannter. Auch Rudi, Ehemann Nummer Sechs, liegt schon »krank in’n Bette«, was sie nicht nur zum Objekt der Begierde des alten Spartakisten Karl Wegner, sondern auch des schmierigen Fisch-Winkler macht. Holger erinnert sich an ihre erstaunlichen Liebesgeschichten und an einen geheimnisvollen Mordfall… All das – und noch viel mehr – passierte bei den »kleinen Leuten« im Kiez um den Boxhagener Platz, damals in der DDR. Regie: Gabriele Bigott | Produktion: rbb 2005Mit: Florian Martens, Joshua Thiemann, Carmen-Maja Antoni u.v.a.Bild © radioeins
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Amazonia – Abenteuer im Regenwald (3D) | Stiftung Planetarium Berlin

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Nach einem Flugzeugabsturz kann der Kapuzineraffe Saï aus seinem Käfig entkommen und begibt sich in der Wildnis des Amazonas-Dschungels auf eine außergewöhnliche Reise. Mit dieser Idee gibt der renommierte französische Naturfilmer Thierry Ragobert der Vielfalt und dem Zauber des brasilianischen Regenwalds ein Gesicht. Ein unterhaltsamer, dramatischer und lustiger Abenteuerfilm verschmilzt mit der fesselnden Dokumentation eines unermesslichen Naturwunders.F 2016 | Regie: Thierry Ragobert, Luc MarescotBild © Polyband
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Besuch im Sternenhaus | Stiftung Planetarium Berlin

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Was ist eine Sternwarte und wie funktioniert ein Fernrohr? Wir gehen diesen Fragen nach und schauen uns eines der längsten Fernrohre der Welt gemeinsam an. An unserem großen Meteoriten staunen wir darüber, was im Weltall herumfliegt und manchmal auf die Erde fällt. Zum Abschluss lernt die Gruppe das Kleinplanetarium und die Schönheit des nächtlichen Sternenhimmels kennen. Wir erklären den Kindern einige Fernrohre und einfache Sternbilder und natürlich dürfen sie all ihre Fragen loswerden, die sie in das »Sternenhaus« mitgebracht haben.Bild © SPB / Foto: F.-M. Arndt
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Mein neues altes Ich | Stiftung Planetarium Berlin

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Obwohl die Hälfte der Weltbevölkerung die Menopause erlebt und viele Frauen darunter so sehr leiden, ist diese Lebensphase noch immer relativ wenig erforscht. Über Jahrhunderte trugen historische Vorurteile dazu bei, dass viele Betroffene im Stillen litten und das Wissen bis heute begrenzt ist.Nun suchen Forschende nach Antworten, um die Auswirkungen der hormonellen Veränderungen auf Körper und Gehirn zu ergründen.Der Film bricht Tabus, deckt Mythen und Fehlinformationen auf und rückt die Menopause in ein neues Licht.Warum haben vier von fünf Frauen Hitzewallungen, mehr als ein Viertel Schlafstörungen? Warum leider 41% unter Gedächtnisproblemen? Warum hat die Altersgruppe 45-54 Jahre die höchste Suizidrate? Wie hängen Menopause-Symptome mit dem dreifach höheren Alzheimer-Risiko von Frauen, wie mit Depressionen zusammen? Welche Möglichkeiten gibt es, dem entgegenzuwirken?Deskriptoren: belastende ThemenDeutschland, Dänemark, Norwegen 2026 | Regie: Louise Unmack KjeldsenBild © Rise And Shine Cinema
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Cosmic Jazz | Stiftung Planetarium Berlin

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»Look to the sky« – in der magischen Atmosphäre der Nacht, geschmückt vom Funkeln der Sterne, eröffnet sich mit den schönsten Melodien aus dem Kosmos des Jazz der Weg zu einem Ausflug ins Weltall. Lassen Sie sich den Weg zeigen zu einem Ort »East of the Sun and West of the Moon« und erklimmen Sie die »Stairway to the Stars«. Wir verlassen die Erde und blicken auf die »Night Lights« der irdischen Nacht, fliegen mit »Fly me to the Moon« zu unserem nächsten Nachbarn, tanzen durch die Dunkelheit zu kosmischen Nebeln mit »Dancing in the Dark« und »Misty« – um schließlich sanft wieder unter den »Blue Skies« unseres eigenen Planeten zu landen.In unseren »Cosmic«-Reihen reisen Sie mit unterschiedlichen Musikrichtungen und beeindruckenden Visualisierungen durch die Sphären des Alls.Cosmic Movie MelodiesCosmic RockCosmic OperaBild © SPB / Design: Ta-Trung Berlin / Foto: NASA, ESA and A. Nota (STScI/ESA)
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Mission Wissen: Forschungsfeld Schwerelosigkeit | Stiftung Planetarium Berlin

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Live mit DiskussionsrundeEintauchen in die Welt der Wissenschaft – In unserer Vortragsreihe »Mission Wissen« präsentieren Ihnen Expert*innen aus unterschiedlichen Themenfeldern einmal im Monat neueste Erkenntnisse aus der Forschung und laden Sie ein, eigene Fragen zu stellen und mit den Expert*innen zu diskutieren. Vertiefen Sie Ihre Kenntnisse, schnuppern Sie in neue Forschungsfelder hinein und treten Sie direkt in den wissenschaftlichen Dialog. Die Vorträge finden im Kinosaal des Zeiss-Großplanetariums statt und werden mit Bildmaterial hinterlegt. Wir begleiten Sie auf Ihrer »Mission Wissen«!25. März 2026 um 19 Uhr: »Forschungsfeld Schwerelosigkeit: Das DLR MAPHEUS® Programm«Vortrag mit Q&A von Dr. Jens Hauslage, Institut für Weltraummedizin, DLR Köln Das MAPHEUS® Raketenprogramm ist ein Forschungsprojekt des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e. V., das sich mit der Erforschung des Einflusses der Schwerelosigkeit befasst. Die Schwerkraft ist der einzig konstante Reiz während der Evolution; umso wichtiger ist es, zu verstehen, welchen Einfluss die Schwerelosigkeit auf das Leben und den menschlichen Körper hat, da bei Astronaut*innen zahlreiche Beeinträchtigungen festgestellt werden können. Während des Aufenthalts in der Mikrogravitation sind Astronaut*innen zum Beispiel mit Knochen- und Muskelabbau, verlangsamter Wundheilung oder Sehstörungen konfrontiert. Neben neuen wissenschaftlichen Ergebnissen und Hardwareaufbauten werden in diesem spannenden Vortrag auch biologische Experimente vorgestellt.Experimente in Schwerelosigkeit helfen, Erkenntnisse über die Anpassungsfähigkeit von Organismen an die Bedingungen im Weltraum zu gewinnen und können auf diese Weise wichtige Informationen für die medizinische Forschung und Gegenmaßnahmen liefern. Der Vortrag soll einen Einblick in die Forschungsthemen, den Kampagnenbetrieb in der Nähe von Kiruna und die Verwendung von COTS-Teilen in der Raumfahrt beleuchten.© DLR
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Checker Tobi und die heimliche Herrscherin der Erde | Stiftung Planetarium Berlin

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Tobi (Tobias Krell) und Marina entdecken beim Ausmisten seines Kellers eine alte Videoaufnahme: Darin moderiert der achtjährige Tobi eine selbst erfundene Show über die Erde in unseren Böden – und stellt seine allererste »Checker-Frage«: Wer hinterlässt die mächtigsten Spuren im Erdreich? Doch Tobi hat die Antwort vergessen. Die Suche nach der Antwort führt ihn in die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt Madagaskars, tief in den Permafrostboden Spitzbergens und auf die Spuren der alten Maya nach Mexiko. Erst als er erkennt, was alle Böden miteinander verbindet – und was das mit uns zu tun hat – kann er seinem größten Herausforderer, sich selbst, eine Antwort geben. Nach den ersten beiden Checker Tobi-Kinofilmen, die ein Millionenpublikum erreichten, begeistert der beliebte KiKa-Moderator auch diesmal mit Abenteuer, Witz und Wissen. „Man sieht, hin und wieder mit vor Staunen offenem Mund und vor Begeisterung klopfendem Herzen, wie unfassbar schön und faszinierend unsere Welt ist – und wie verletzlich.“ Welt am Sonntag Infos für Schulen:Klassenstufe: ab 2. KlasseUnterrichtsfächer: Sachkunde, NaWi, Erdkunde, Biologie, Lebenskunde/Ethik, fächerübergreifend: Bildung für nachhaltige Entwicklung, UmwelterziehungThemen: Abenteuer, Erwachsenwerden, Reisen, Erde, Ökologie, Umweltverschmutzung, Afrika, Europa, Lateinamerika, Nordpol, Globalisierung, Klimawandel, Indigene, Natur, VerantwortungBegleitendes Schulmaterial zum Kinofilm finden Sie hier. D 2025 Regie: Antonie SimmCredit: megaherz film und fernsehen
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