Vom 16. bis 18. April 2026 dreht sich bei uns alles um das Mikroskop, eine bahnbrechende Erfindung, die ähnlich wie das Teleskop unseren Blick auf naturwissenschaftliche Zusammenhänge revolutioniert hat. Mit seiner Hilfe richten wir den Fokus auf Mikroplastik als eines der drängenden Themen unserer Zeit. Was verstehen wir darunter, wo begegnet es uns in der Umwelt und in unseren Körpern und welche Folgen hat das für unsere Gesellschaft? In Workshops, Fulldome-Programmen, Vorträgen und Live-Performances erleben Sie eine spannende Reise vom Mikrokosmos des Lebens bis in die unendlichen Weiten des Universums.Alle Veranstaltungen zu »Unsichtbare Welten: Vom Mikrokosmos zum Universum« finden Sie hier.Die unglaubliche Kraft des Mikrokosmos im OzeanDer Ozean wirkt grenzenlos – doch sein Fundament bleibt meist unsichtbar: Plankton. Winzige pflanzliche und tierische Organismen bilden die Basis allen marinen Lebens und treiben zentrale Prozesse unseres Planeten an.Im Rahmen der Thementage »Unsichtbare Welten« laden die Deutsche Meeresstiftung und die Stiftung Planetarium Berlin zu einem Parlamentarischen Meeresabend in den Planetariumssaal ein. Ein immersives 360°-Fulldome-Erlebnis zeigt hochaufgelöste Aufnahmen von lebendigem Plankton, entstanden an Bord des Forschungsschiffs ALDEBARAN, und eröffnet einen eindrucksvollen Blick in diese verborgene Welt.Der Abend beleuchtet die Schlüsselrolle des Planktons für Klima, Fischerei und globale Ernährungssicherheit – und macht deutlich, wie sensibel dieses System auf menschliche Eingriffe reagiert. Sein Schutz ist eine gemeinsame internationale Aufgabe.Im Fokus steht die Halbzeitbilanz der UN-Dekade der Meeresforschung für nachhaltige Entwicklung (2021–2030). Ziel des Abends ist es, Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu vernetzen und den Dialog über eine nachhaltige Meeres-, Klima- und Umweltpolitik zu stärken.Im Anschluss lädt ein Empfang im Foyer zum Austausch ein.Wir bitten um Anmeldung unter folgendem Link: meeresstiftung.de/parlamentarische-meeresabende In Kooperation mit Bild © Deutsche Meeresstiftung
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