Dein Suchergebnis zum Thema: Musik

Blauwale – Die Rückkehr der Giganten (3D) | Stiftung Planetarium Berlin

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Dokumentarfilm in 3DBlauwale sind die größten Säugetiere, die je auf unserem Planeten gelebt haben – und doch wissen wir überraschend wenig über sie. Sie sind größer als alle bisher erforschten Dinosaurier und ihre Zunge wiegt so viel wie ein Elefant. Es ist an der Zeit, tiefer in die Welt dieser faszinierenden Giganten einzutauchen und mehr über sie zu erfahren. In zwei wissenschaftlichen Expeditionen gehen Wissenschaftler*innen den spannenden Geheimnissen der Blauwale auf den Grund. Folgen Sie der risikoreichen Mission zur Suche nach einer verschwundenen Blauwalpopulation, die seit 50 Jahren nicht mehr gesehen wurde und schließen Sie sich der »Blauwalflüstererin« Diane Gendron an, die mit ihrem Team im Golf von Kalifornien in Mexiko die wichtige Rolle dieser bemerkenswerten Tiere für die Gesundheit unserer Ozeane erforscht.Vorbei an Delfinen, Haien, Orcas, Seelöwen und Schildkröten zeigt dieser mitreißende Dokumentarfilm die gewaltige Schönheit des Ozeans und seiner Bewohner*innen und offenbart Erkenntnisse der Natur, die tief berühren und ins Staunen versetzen.CA 2022 | Regie: Hugh Pearson© Sk Films
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Der Astronaut – Project Hail Mary | Stiftung Planetarium Berlin

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Der Naturwissenschaftslehrer Ryland Grace wacht eines Tages auf einem Raumschiff auf – Lichtjahre von zu Hause entfernt und ohne Erinnerung. Als sein Gedächtnis nach und nach zurückkehrt, findet er heraus, was seine Mission ist: Er soll das Rätsel um eine mysteriöse Substanz lösen, die dazu führt, dass die Sonne erlischt. Um die Erdbevölkerung vor dem Aussterben zu bewahren, muss er auf sein wissenschaftliches Fachwissen und einige unorthodoxe Ideen zurückgreifen. Dabei führt eine unerwartete Freundschaft dazu, dass er all dies vielleicht nicht ganz allein tun muss…Basierend auf dem weltweiten Bestseller von Andy Weir, dem Autor von »Der Marsianer«. Mit Ryan Gosling, Sandra Hüller, Lionel Boyce, Ken Leung und Milana Vayntrub.USA 2026 | Regie: Phil Lord & Christopher Miller© Sony
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Checker Tobi und die heimliche Herrscherin der Erde | Stiftung Planetarium Berlin

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Tobi (Tobias Krell) und Marina entdecken beim Ausmisten seines Kellers eine alte Videoaufnahme: Darin moderiert der achtjährige Tobi eine selbst erfundene Show über die Erde in unseren Böden – und stellt seine allererste »Checker-Frage«: Wer hinterlässt die mächtigsten Spuren im Erdreich? Doch Tobi hat die Antwort vergessen. Die Suche nach der Antwort führt ihn in die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt Madagaskars, tief in den Permafrostboden Spitzbergens und auf die Spuren der alten Maya nach Mexiko. Erst als er erkennt, was alle Böden miteinander verbindet – und was das mit uns zu tun hat – kann er seinem größten Herausforderer, sich selbst, eine Antwort geben. Nach den ersten beiden Checker Tobi-Kinofilmen, die ein Millionenpublikum erreichten, begeistert der beliebte KiKa-Moderator auch diesmal mit Abenteuer, Witz und Wissen. „Man sieht, hin und wieder mit vor Staunen offenem Mund und vor Begeisterung klopfendem Herzen, wie unfassbar schön und faszinierend unsere Welt ist – und wie verletzlich.“ Welt am Sonntag Infos für Schulen:Klassenstufe: ab 2. KlasseUnterrichtsfächer: Sachkunde, NaWi, Erdkunde, Biologie, Lebenskunde/Ethik, fächerübergreifend: Bildung für nachhaltige Entwicklung, UmwelterziehungThemen: Abenteuer, Erwachsenwerden, Reisen, Erde, Ökologie, Umweltverschmutzung, Afrika, Europa, Lateinamerika, Nordpol, Globalisierung, Klimawandel, Indigene, Natur, VerantwortungBegleitendes Schulmaterial zum Kinofilm finden Sie hier. D 2025 Regie: Antonie SimmCredit: megaherz film und fernsehen
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Vom Asteroiden zu Mikroplastik | Stiftung Planetarium Berlin

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Vom 16. bis 18. April 2026 dreht sich bei uns alles um das Mikroskop, eine bahnbrechende Erfindung, die ähnlich wie das Teleskop unseren Blick auf naturwissenschaftliche Zusammenhänge revolutioniert hat. Mit seiner Hilfe richten wir den Fokus auf Mikroplastik als eines der drängenden Themen unserer Zeit. Was verstehen wir darunter, wo begegnet es uns in der Umwelt und in unseren Körpern und welche Folgen hat das für unsere Gesellschaft? In Workshops, Fulldome-Programmen, Vorträgen und Live-Performances erleben Sie eine spannende Reise vom Mikrokosmos des Lebens bis in die unendlichen Weiten des Universums.Alle Veranstaltungen zu »Unsichtbare Welten: Vom Mikrokosmos zum Universum« finden Sie hier.Vom Asteroiden zu Mikroplastik: Wie wir das Unsichtbare sichtbar machen – und warum es uns trotzdem Sorgen machtDie Veranstaltung besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil geht es um die messtechnischen Herausforderungen bei der Analyse von Mikro- und Nanoplastik. Im zweiten Teil steht die Frage im Mittelpunkt, wie sich wissenschaftliche Erkenntnisse und öffentliche Wahrnehmung zueinander verhalten.Teil 1: Vom Asteroiden zu Mikroplastik: Wie messen wir, was wir nicht sehen können?Ein Asteroid lässt sich beobachten, vermessen und in seiner Bahn berechnen. Mikroplastik dagegen entzieht sich meist unserem Blick. Es entsteht täglich – etwa durch Reifenabrieb, den Zerfall von Kunststoffprodukten oder Kunststoffgranulate in Kunstrasen. Während größere Partikel noch sichtbar sind, werden sehr kleine Partikel – insbesondere Nanoplastik – nur mit hochspezialisierten Verfahren erfassbar.Dabei entscheidet die Größe nicht nur über die Nachweisbarkeit, sondern auch über die mögliche biologische Relevanz. Je kleiner die Partikel, desto anspruchsvoller ist ihre analytische Bestimmung. Moderne Methoden wie optische Mikroskopie, Fluoreszenzmikroskopie oder Elektronenmikroskopie ermöglichen detaillierte Einblicke, stoßen jedoch hinsichtlich Auflösung, Identifizierung und Quantifizierung an Grenzen. Der erste Teil der Veranstaltung gibt einen Überblick über den Stand der Technik und aktuelle Herausforderungen in der Forschung.Teil 2: Mikroplastik – Zwischen Forschungsstand und öffentlicher WahrnehmungDer zweite Teil widmet sich der gesellschaftlichen Debatte. Mikroplastik ist ein stark präsentes Thema in Medien und Politik. Doch wie gut spiegelt die öffentliche Wahrnehmung den wissenschaftlichen Kenntnisstand wider? Was ist gesichert, wo bestehen Unsicherheiten, und wie groß sind tatsächliche Wissenslücken?Nach heutigem Stand der Forschung gilt ein unmittelbares gesundheitliches Risiko durch Mikroplastik in Lebensmitteln als unwahrscheinlich. Gleichzeitig besteht weiterhin Forschungsbedarf – insbesondere im Hinblick auf sehr kleine Partikel und mögliche Langzeiteffekte.Die Veranstaltung bietet eine fundierte, faktenbasierte Einordnung und lädt dazu ein, das Unsichtbare differenziert zu betrachten. Um eine Reservierung Ihrer Plätze wird vorab über ticket@planetarium.berlin gebeten. In Kooperation mit Bild © AdobeStock/SIV_Stock_Studio
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Armstrong | Stiftung Planetarium Berlin

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Die kleine, wissbegierige Maus Armstrong ist fasziniert vom Weltraum, besonders vom Mond. Bei klarer Nacht beobachtet er ihn mit seinem kleinen Fernrohr und möchte unbedingt mehr über ihn erfahren. Die anderen Mäuse behaupten, er bestünde aus Käse – aber Armstrong glaubt nicht daran. Wie kann er beweisen, dass der Mond – wie die Erde auch – aus Gestein besteht? Schließlich macht er sich daran, in seiner Dachkammer eine Rakete zu bauen, um als erste Maus zum Mond zu fliegen. Wird er es schaffen? Und was für Abenteuer warten auf den mutigen kleinen Mäuserich?Das Fulldome-Programm basiert auf der Buchvorlage von Torben Kuhlmanns Bestseller »Armstrong« (2016) und wurde von der Stiftung Planetarium Berlin eigens als 360°-Erlebnis produziert. Dabei orientieren sich die Animationen ganz an den liebevollen und detailreichen Illustrationen des Autors. Kaffee-Kuchen-Kosmos-KombiDiese Veranstaltung kann im Rahmen der »Kaffee-Kuchen-Kosmos-Kombi« (Do–So, 15–19 Uhr im Zeiss-Großplanetarium) gebucht werden. Alle Informationen unter: planetarium.berlin/kuchen-kosmosProduktion der Stiftung Planetarium BerlinBild © Torben Kuhlmann/NordSüd Verlag
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Checker Tobi und die heimliche Herrscherin der Erde | Stiftung Planetarium Berlin

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Tobi (Tobias Krell) und Marina entdecken beim Ausmisten seines Kellers eine alte Videoaufnahme: Darin moderiert der achtjährige Tobi eine selbst erfundene Show über die Erde in unseren Böden – und stellt seine allererste »Checker-Frage«: Wer hinterlässt die mächtigsten Spuren im Erdreich? Doch Tobi hat die Antwort vergessen. Die Suche nach der Antwort führt ihn in die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt Madagaskars, tief in den Permafrostboden Spitzbergens und auf die Spuren der alten Maya nach Mexiko. Erst als er erkennt, was alle Böden miteinander verbindet – und was das mit uns zu tun hat – kann er seinem größten Herausforderer, sich selbst, eine Antwort geben. Nach den ersten beiden Checker Tobi-Kinofilmen, die ein Millionenpublikum erreichten, begeistert der beliebte KiKa-Moderator auch diesmal mit Abenteuer, Witz und Wissen. „Man sieht, hin und wieder mit vor Staunen offenem Mund und vor Begeisterung klopfendem Herzen, wie unfassbar schön und faszinierend unsere Welt ist – und wie verletzlich.“ Welt am Sonntag Infos für Schulen:Klassenstufe: ab 2. KlasseUnterrichtsfächer: Sachkunde, NaWi, Erdkunde, Biologie, Lebenskunde/Ethik, fächerübergreifend: Bildung für nachhaltige Entwicklung, UmwelterziehungThemen: Abenteuer, Erwachsenwerden, Reisen, Erde, Ökologie, Umweltverschmutzung, Afrika, Europa, Lateinamerika, Nordpol, Globalisierung, Klimawandel, Indigene, Natur, VerantwortungBegleitendes Schulmaterial zum Kinofilm finden Sie hier. D 2025 Regie: Antonie SimmCredit: megaherz film und fernsehen
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