Dein Suchergebnis zum Thema: Musik

Magnificient Matter | Stiftung Planetarium Berlin

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Vom 16. bis 18. April 2026 dreht sich bei uns alles um das Mikroskop, eine bahnbrechende Erfindung, die ähnlich wie das Teleskop unseren Blick auf naturwissenschaftliche Zusammenhänge revolutioniert hat. Mit seiner Hilfe richten wir den Fokus auf Mikroplastik als eines der drängenden Themen unserer Zeit. Was verstehen wir darunter, wo begegnet es uns in der Umwelt und in unseren Körpern und welche Folgen hat das für unsere Gesellschaft? In Workshops, Fulldome-Programmen, Vorträgen und Live-Performances erleben Sie eine spannende Reise vom Mikrokosmos des Lebens bis in die unendlichen Weiten des Universums.Alle Veranstaltungen zu »Unsichtbare Welten: Vom Mikrokosmos zum Universum« finden Sie hier.Magnificient Matter: Echoes in Orbit mit Sofi Paez & Tara Nome Doyle»Echoes in Orbit« ist eine immersive Live-Fulldome-Performance des Berliner Studios Magnificent Matter in Zusammenarbeit mit Tara Nome Doyle und Sofi Paez.Im Zentrum der Arbeit steht Live-Mikroskopie als performatives Medium. Flüssigkeiten, Partikel und physikalische Prozesse werden in Echtzeit mit hochpräziser ZEISS-Optik sichtbar gemacht und in großformatige, pulsierende Projektionen über die gesamte Kuppel des Zeiss-Großplanetariums übersetzt. Was normalerweise dem Labor vorbehalten bleibt, entfaltet sich hier als langsam atmender visueller Raum.Parallel dazu entwickelt sich die musikalische Ebene in einem sensiblen Zusammenspiel aus Stimme, Klavier und elektronischen Klangtexturen. Die introspektive Klangsprache von Sofi Paez und die cineastische vokale Präsenz von Tara Nome Doyle bilden dabei ein lebendiges Gegenüber zu den mikroskopischen Bildwelten.Positioniert zwischen Konzert, Labor und filmischem Raum lädt »Echoes in Orbit« das Publikum in einen Zustand konzentrierter Wahrnehmung ein. Die Performance versteht sich nicht als Illustration wissenschaftlicher Bilder, sondern als poetische Übersetzung materieller Prozesse in Zeit, Klang und Raum.Alle visuellen Sequenzen entstehen live durch Echtzeit-Mikroskopie.Bild © Magnificient Matter
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Berlin Brains: Plastik im Kopf | Stiftung Planetarium Berlin

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Diese Veranstaltung läuft während der Thementage »Unsichtbare Welten: Vom Mikrokosmos zum Universum«.Vom 16. bis 18. April 2026 dreht sich bei uns alles um das Mikroskop, eine bahnbrechende Erfindung, die ähnlich wie das Teleskop unseren Blick auf naturwissenschaftliche Zusammenhänge revolutioniert hat. Mit seiner Hilfe richten wir den Fokus auf Mikroplastik als eines der drängenden Themen unserer Zeit. Was verstehen wir darunter, wo begegnet es uns in der Umwelt und in unseren Körpern und welche Folgen hat das für unsere Gesellschaft? In Workshops, Fulldome-Programmen, Vorträgen und Live-Performances erleben Sie eine spannende Reise vom Mikrokosmos des Lebens bis in die unendlichen Weiten des Universums.Alle Veranstaltungen zu »Unsichtbare Welten: Vom Mikrokosmos zum Universum« finden Sie hier.Live moderiertMikroplastik ist buchstäblich in aller Munde. Kleine Kunststoff-Partikel gelangen über den Darm in viele Gewebe. Unter anderem das Gehirn. Wie kommen sie da rein? Was machen sie da? Wie kommen sie da wieder raus? Und wie lässt sich das herausfinden? Wissenschaftler*innen vom Max Delbrück Center für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin entwickeln Methoden, um die Aufnahme von Mikro- und Nanoplastik-Partikeln mithilfe von Mini-Gehirnmodellen nachzustellen und dessen Einflüsse auf die Zellfunktion zu ergründen. In dieser Veranstaltung kombinieren sie aufwendig produzierte Mikroskopie-Aufnahmen mit Live-Mikroskopie vorbereiteter Präparate im Kuppelsaal. Erleben Sie Aufnahmen von Nervenzellen, wie Sie sie noch nie gesehen haben und erfahren Sie mehr darüber, was Nanoplastik im Gehirn für uns bedeutet. Referent*innen:Paula Leupold, Arbeitsgruppe Systembiologie von Gen-regulatorischen Elementen, MDCFlorian Bartsch, Arbeitsgruppe Systembiologie von Gen-regulatorischen Elementen, MDCGeorg Braune, Arbeitsgruppe Systembiologie von Gen-regulatorischen Elementen, MDCYi-Ming Zhang, Technologie-Plattform für Proteomik und Metabolomik, MDCAgnieszka Rybak-Wolf, Technologie-Plattform für Organoide, MDCRobert Zinzen, Technologie-Plattform für Lichtmikroskopie, MDCModeration: Jochen MüllerÜber Berlin Brains:Berlin Brains ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von: Urania Berlin, Stiftung Planetarium Berlin, Bernstein Center for Computational Neuroscience Berlin, Exzellenzcluster NeuroCure und Science of Intelligence, Max Delbrück Center für Molekulare Medizin in der Helmholtz Gemeinschaft & Sonderforschungsbereich SFB 1315.Der Eintritt ist frei. Tickets sind online hier buchbar. Bild © Georg Braune
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On the wave | Stiftung Planetarium Berlin

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Aufgewachsen in Nürnberg, fernab vom Meer, fühlte sich Sebastian Steudtner schon in seiner Kindheit zum Wasser hingezogen. Im Alter von nur 16 Jahren wanderte er allein nach Hawaii aus, wurde Ziehsohn einer hawaiianischen Familie und lernte in der Wiege der Surfkultur das Wellenreiten. Als er vor Mauis Küste den legendären Laird Hamilton beobachtete, gab es für ihn nur noch ein Ziel: selbst professioneller Big-Wave-Surfer zu werden. Nach hartem Training gewinnt er 2010 wie aus dem Nichts den „Surf Oscar” für die größte Welle des Jahres. Doch statt Ruhm und Sponsorenverträgen erntet er als Außenseiter in der hyperkompetitiven Surfer-Community nur Spott und Ablehnung. Zurück in Europa fängt er wieder bei null an und stellt im portugiesischen Nazaré schließlich nicht nur einen Weltrekord auf, sondern macht das verschlafene Küstendorf auch zu einem der angesagtesten Surfspots der Welt.D 2026 | Regie: Peter Wolf, Axel Gerdau Bild © Broadview Pictures
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Die Chemie des Lebens | Stiftung Planetarium Berlin

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Mit Live-ModerationManchmal sind es die kleinsten Dinge, die am wichtigsten sind. Begleiten Sie uns auf eine Reise in eine scheinbar unsichtbare Welt – die Welt der Moleküle und Nanoteilchen. Wie sieht die Zellstruktur eines Blattes aus? Wie könnte das neuronale Netzwerk unseres Gehirns beschaffen sein und wie kommunizieren die Zellen miteinander? Woher stammen die schweren Elemente im Kosmos und welche Rolle spielen hier die Sterne? Moderne wissenschaftliche Visualisierungen in 360°-Fulldome ermöglichen es uns, einen Blick auf die spannenden biochemischen Prozesse zu werfen, die auf molekularer Ebene ablaufen. Wir erkennen, wie sie uns mit allen anderen Lebewesen auf der Erde verbinden und was ihr kosmischer Ursprung ist.Kaffee-Kuchen-Kosmos-KombiDiese Veranstaltung kann im Rahmen der »Kaffee-Kuchen-Kosmos-Kombi« (Do–So, 15–19 Uhr im Zeiss-Großplanetarium) gebucht werden. Alle Informationen unter: planetarium.berlin/kuchen-kosmosDiese Veranstaltung läuft auch während der Thementage »Unsichtbare Welten: Vom Mikrokosmos zum Universum«.Bild © Norrköping Visualization Center C
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Wir sind nicht allein | Stiftung Planetarium Berlin

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Live moderiertFür Jahrtausende glaubte die Menschheit, die Erde stünde im Mittelpunkt des Universums. Seit dem ersten Blick durch ein Teleskop hat sich unsere Perspektive radikal geändert. Heute wissen wir: Unsere Sonne ist nur ein gewöhnlicher Stern unter hunderten Milliarden von Sternen in unserer Milchstraße. Immer leistungsfähigere Teleskope und Raumsonden haben gezeigt, dass auch unser Sonnensystem nur eines von zahllosen Planetensystemen in unserer Galaxis ist. Was ist nötig, damit auch auf diesen Welten Leben entsteht und wie könnte es aussehen? Seit Anbeginn der Menschheit beschäftigt uns die Frage: Sind wir allein im All?Kaffee-Kuchen-Kosmos-KombiDiese Veranstaltung kann im Rahmen der »Kaffee-Kuchen-Kosmos-Kombi« (Do–So, 15–19 Uhr im Zeiss-Großplanetarium) gebucht werden. Alle Informationen unter: planetarium.berlin/kuchen-kosmosBild © ESO/L. Calçada/spaceengine.org
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Der letzte Walsänger | Stiftung Planetarium Berlin

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Vincent ist ein junger Buckelwal und der verwaiste Sohn des letzten Walsängers, dessen magisches Lied einst die Ozeane beschütze. Der Verlust seiner Eltern lastet schwer auf ihm und lässt ihn an seinen eigenen Fähigkeiten zweifeln. Als der monströse Leviathan aus einem schmelzenden Eisberg ausbricht und mit seiner giftigen Tinte das Leben in den Meeren bedroht, steht Vincent vor einer großen Aufgabe. Um die Gefahr aufzuhalten, muss er sein eigenes Lied finden.Begleitet von seinem Betreuer Walter und der gehörlosen Orca-Kämpferin Darya begibt sich Vincent auf eine gefährliche Reise in die Tiefen des Meeres. D 2025 Regie: Reza Memari© Little Dream Pictures GmbH
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Mein neues altes Ich | Stiftung Planetarium Berlin

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Obwohl die Hälfte der Weltbevölkerung die Menopause erlebt und viele Frauen darunter so sehr leiden, ist diese Lebensphase noch immer relativ wenig erforscht. Über Jahrhunderte trugen historische Vorurteile dazu bei, dass viele Betroffene im Stillen litten und das Wissen bis heute begrenzt ist.Nun suchen Forschende nach Antworten, um die Auswirkungen der hormonellen Veränderungen auf Körper und Gehirn zu ergründen.Der Film bricht Tabus, deckt Mythen und Fehlinformationen auf und rückt die Menopause in ein neues Licht.Warum haben vier von fünf Frauen Hitzewallungen, mehr als ein Viertel Schlafstörungen? Warum leider 41% unter Gedächtnisproblemen? Warum hat die Altersgruppe 45-54 Jahre die höchste Suizidrate? Wie hängen Menopause-Symptome mit dem dreifach höheren Alzheimer-Risiko von Frauen, wie mit Depressionen zusammen? Welche Möglichkeiten gibt es, dem entgegenzuwirken?Deskriptoren: belastende ThemenDeutschland, Dänemark, Norwegen 2026 | Regie: Louise Unmack KjeldsenBild © Rise And Shine Cinema
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Future Science | Stiftung Planetarium Berlin

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Eine der größten Herausforderungen der modernen Wissenschaft besteht darin, sich von Tierversuchen zu lösen. Wer hat ein Interesse daran, an diesem umstrittenen Standard festzuhalten – obwohl er wissenschaftlich wie ethisch zunehmend infrage gestellt wird? Und wie funktioniert das milliardenschwere System der Tierversuche, das weit über die Medizin hinausreicht?»Future Science« beleuchtet die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Mechanismen dieses alten Systems und stellt ihnen die Pionier*innen gegenüber, die mit modernen Technologien wie Multi-Organ-Chips, 3D-Bioprinting und Künstlicher Intelligenz eine neue, menschlichere Forschung vorantreiben. Der Film führt auf eine faszinierende Reise ins Zentrum einer wissenschaftlichen Revolution – und macht das enorme Potenzial dieser Verfahren für unsere Gesundheit und Sicherheit im Alltag greifbar.»Es klingt immer so Science-Fiction-mäßig, aber es ist tatsächlich wahr: Man hält kleine Gewebestückchen am Leben und es ist ein Stück Mensch.« (Dr. Melanie Ort) Begleitprogramm am 26. April Am 26. April findet im Anschluss an die Vorführung ein Publikumsgespräch mit dem Regisseur Marc Pierschel sowie den Podiumsgästen Prof. Dr. Dr. Thomas Hartung (Johns-Hopkins-Universität), Dr. Melanie Ort (Charité), Prof. Dr. Jens Kurreck (TU Berlin), Sebastian Schwethelm (Ärzte gegen Tierversuche e.V.) und Sabrina Engel (PeTA) statt.Deutschland 2026 Regie: Marc Pierschel © Blackrabbit Images
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Cosmic Rock | Stiftung Planetarium Berlin

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Erleben Sie die Legenden des Rock und ihre emotionalsten Rocksongs unterm Sternenhimmel – bei »Cosmic Rock« präsentiert von »STAR FM – Maximum Rock« im Zeiss-Großplanetarium!Die Liebe der Rockmusik zum Universum zieht sich durch sämtliche Jahrzehnte und das zeigt sich nicht nur textlich, sondern auch musikalisch: Der Kosmos des Rock ist packend, geheimnisvoll und facettenreich. Hören, sehen und fühlen Sie diese gelungene Kombination von faszinierenden 360°-Fulldome-Visuals, räumlichem Surround-Sound und einer dynamischen Lasershow.Mit atmosphärischen Nebelschwaden, epischen Klängen und rauen Gitarrensounds starten Sie hinaus in den Rock-Orbit. Über die dunkle Seite des Mondes führt der Weg in Sekundenschnelle zum Mars, vorbei an massiven Schwarzen Löchern und explosiven Supernovae. Rock-Klassiker aus unterschiedlichen Jahrzehnten, von Def Leppard über die Foo Fighters bis zu Muse machen es unmöglich, still zu sitzen – und natürlich dürfen auch Pink Floyd und David Bowie nicht fehlen. Diese und viele weitere musikalische Überraschungen nehmen Sie mit auf einen atemberaubenden Ausflug durch Raum und Zeit, der Erinnerungen weckt und neue Inspirationen bringt – mit Gänsehautgarantie!In unserer »Cosmic«-Reihe reisen Sie mit unterschiedlichen Musikrichtungen und beeindruckenden Visualisierungen durch die Sphären des Alls. Jede Veranstaltung der »Cosmic«-Reihe ist ein eigenständiges Programm und separat buchbar:Cosmic Movie MelodiesCosmic JazzCosmic OperaBild © SPB / Design: Ta-Trung Berlin / Foto: NASA | pxhere
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Cosmic Movie Melodies | Stiftung Planetarium Berlin

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Lassen Sie sich von großen Gefühlen durch die Weiten des Kosmos tragen und lauschen Sie den schönsten Melodien aus Kino und Fernsehen! Begleiten Sie uns auf einem musikalischen Streifzug mit den Soundtracks von »Die fabelhafte Welt der Amelie« bis »Superman«, von »Godfather« über »Joker« bis hin zu den Weiten von »Dune«. Dazu reisen wir unter dem Sternenhimmel des Planetariums vom Sonnensystem in weit entfernte Galaxien und erleben unseren Planeten Erde aus kosmischer Perspektive. Ein großartiger Sound und geheimnisvolle Welten warten auf Sie!In unserer »Cosmic«-Reihe reisen Sie mit unterschiedlichen Musikrichtungen und beeindruckenden Visualisierungen durch die Sphären des Alls. Jede Veranstaltung der »Cosmic«-Reihe ist ein eigenständiges Programm und separat buchbar:Cosmic JazzCosmic OperaCosmic RockBild © SPB / Design: Ta-Trung Berlin / Foto: N. Toczek
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