Dein Suchergebnis zum Thema: Musik

Pa-Jill – Harmonie und Aktion | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/kino/pa-jill-harmonie-und-aktion

Das Hochplateau des Himalaja. PA-JILL mäandert durch unbekannte Bilder auf der Suche nach der Realität der tibetischen Kultur, zerrissen zwischen Tradition und einem zentralistischen Beamtenstaat: Yaks melken vor Yakhaarzelten, Meditieren bei Abriss im Mega-Kloster Larung Gar, Plattenbauwahn der jungen Städte. Himmelsbestattung, Tsa-Tsa Ritual, Berglandschaften, Nomadenalltag und Tod. Die Situation brennt. Interviews mit dem Dalai Lama im Exil, vor Ort lebenden Rinpoches, Nonnen und der Reiseleiterin Pemba bilden den Kommentar.Eine eindrucksvolle Reise in das Herz des Buddhismus, basierend auf drei Jahren Dreharbeiten und Recherche vor Ort. Mit Rinpocho Lungdrup, Rinpoche Pemba, Lungdrup Rinpoche, Aksu Rinpoche, Reiseleiterin Pemba, Sakya Trizin und dem Dalai Lama.»Tibet ist ein weißer Fleck auf der visuellen Landkarte der westlichen Welt. Das hat Gründe. Die Berichterstattung über das seit 1951 besetzte Land wird von Peking gezielt ausgehebelt. Nicht zuletzt durch das 1.220.000 Quadratkilometer große Sperrgebiet. Dem gegenüber versteht sich PA-JILL als friedfertiges Unterfangen, den chinesischen Bilderbann zu unterlaufen und ein als künstlerische Arbeit für sowohl Tibeter als auch Chinesen akzeptables Kommunikationsangebot.« – Sybille Kappes, Regie D 2024 | Regie: Sybille Kappes© sybel.m
Für Kinofilme, Musik– und Sonderveranstaltungen sind leider keine Familienkarten

Das fast normale Leben | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/kino/das-fast-normale-leben

Der Dokumentarfilm beobachtet den Alltag von vier Mädchen in einer Wohngruppe für Kinder und Jugendliche und ihr Ringen um Anerkennung, Selbstliebe, Selbstbestimmung und Geborgenheit. Stets mit dem sehnlichen Wunsch, irgendwann wieder nach Hause zu kommen. Über einen Zeitraum von zwei Jahren begleiten wir ihre Entwicklung durch Höhen und Tiefen, spüren ihre Aggression und ihre Willenskraft, sehen sie in Interaktion mit Betreuer*innen, Pädagog*innen, Eltern und Institutionen. »Das fast normale Leben« erzählt vom Mut und von der Resilienz junger Menschen, die inmitten schwieriger Umstände versuchen, ihren eigenen Weg zu finden. Ohne Schuldzuweisungen bietet der Film einen authentischen Einblick in den Alltag in der Jugendhilfe – wo nicht immer alles rund läuft, aber Geborgenheit und gelungene Erwachsenen-Kind-Beziehungen entstehen können.D 2025 | Regie: Stefan Sick© Mindjazz
Für Kinofilme, Musik– und Sonderveranstaltungen sind leider keine Familienkarten

Crocodile Tears | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/kino/crocodile-tears

Johan betreibt zusammen mit seiner dominanten Mutter einen Krokodilpark. Als sich der unsichere Junge in ein Mädchen aus der Stadt verliebt, gerät die ohnehin schon fragile Balance zwischen Mutter und Sohn jedoch aus den Fugen. »Ich sah das Bild einer Krokodilmutter, die ihre Kinder vor einem anderen Raubtier schützte, indem sie sie in ihrem Maul versteckte. Das war für mich ein sehr eindrucksvolles, faszinierendes Bild. Damals dachte ich: Das ist Liebe.« Tumpal TampubolonDer außergewöhnliche Debütfilm des indonesischen Filmemachers lief auf vielen internationalen Festivals.Deskriptoren: Gewalt, Selbstschädigung, BedrohungIndonesien, Singapur, Frankreich, Deutschland 2025 | Regie: Tumpal TampubolonBild © Cologne Cine Collective
Für Kinofilme, Musik– und Sonderveranstaltungen sind leider keine Familienkarten

U Are The Universe (OmU) | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/kino/u-are-the-universe-omu

Nach der Zerstörung der Erde ist Astronaut Andriy Melnyk der letzte Mensch im Universum, bis er einen Funkspruch von einer Catherine von einer fernen Raumstation erhält. Entschlossen, sie zu finden, macht er sich auf die gefährliche Reise.Mit Sentiment und schwarzen Humor berührt diese ukrainische Antwort auf existenzialistische Science Fiction-Filme wie »2001«, »Solaris«, »Dark Star« und »Moon« zeitlose Themen: Sterblichkeit, Sehnsucht und ein universelles Bedürfnis nach menschlicher Nähe, die selbst den nihilistischen Schlussakkord aufhellt.UA, Belgien 2024 | Regie: Pavlo OstrikovBild © Drop-Out Cinema
Für Kinofilme, Musik– und Sonderveranstaltungen sind leider keine Familienkarten

No Mercy | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/kino/no-mercy

Inspiriert von der Aussage der Regisseurin Kira Muratova, dass Frauen in Wahrheit die härteren Filme machen, bringt die Filmemacherin Isa Willinger für ihre radikale Bestandsaufnahme einige der bedeutendsten Regisseurinnen* unserer Zeit zusammen.Erstmals treten wegweisende Filmemacher*innen in einen gemeinsamen, intimen Dialog – über ihre Kunst, ihre Wut, ihre Verletzlichkeit und die Bilder, die unsere Welt prägen. Sie sprechen über Sex und Gewalt, Demütigung und Rache, über Traumata, Zärtlichkeit und Poesie, und über den viel diskutierten female gaze. Ein energiegeladener, wilder Trip durch das revolutionäre Filmschaffen von Frauen – mit Céline Sciamma, Alice Diop, Joey Soloway, Nina Menkes, Valie Export, Catherine Breillat und Virginie Despentes.Deutschland 2025 I Regie: Isa Willinger Bild © Real Fiction Filmverleih
Für Kinofilme, Musik– und Sonderveranstaltungen sind leider keine Familienkarten

Dinosaurier (3D) – Im Reich der Giganten | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/kino/dinosaurier-3d

Animationsfilm in 3DKaum aus dem Ei geschlüpft, zieht Pachyrhinosaurus Patchi schon den Kürzeren. Als jüngster Dinosaurier-Spross hat er nichts zu melden und kommt gegen seinen starken und selbstbewussten Bruder Bruto nicht an. Doch Patchi lernt dazu – seine Neugier, sein freundliches Wesen und sein unerschütterlicher Optimismus helfen ihm dabei. So erkämpft er sich seinen Platz in der urzeitlichen Welt und wandelt sich vom Außenseiter zum Helden, der seine Herde auf eine Wanderung führt, die ihr das Überleben sichern soll.GB, USA 2013 | Regie: Neil Nightingale, Barry CookBild © Constantin
Für Kinofilme, Musik– und Sonderveranstaltungen sind leider keine Familienkarten

Kommt zu unseren Thementagen »Unsichtbare Welten: Vom Mikrokosmos zum Universum« vom 9. bis 13. April! | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/blog/unsichtbare-welten

Vom 9. bis 13. April 2025 feiern wir 400 Jahre Mikroskop – und ihr seid herzlich eingeladen! Kommt zu den Thementagen »Unsichtbare Welten: Vom Mikrokosmos zum Universum« ins Zeiss-Großplanetarium.Ob klein oder groß, jung oder alt – in Europas modernstem Wissenschaftstheater kommen beim vielseitigen Programm rund um Wissenschaft, Kunst und Technik alle auf ihre Kosten. Mega-Mikroskopie, Fulldome-Programme, Experimente, Vorträge und Live-Performances bieten die Gelegenheit, unsichtbare Welten zu entdecken – vom Mikrokosmos bis zum Makrokosmos. Das Highlight: der World Microscope Day am 13. April!
Thementage: Die audiovisuelle Performance verbindet Wissenschaft und Musik