Dein Suchergebnis zum Thema: Musik

Luisa | Stiftung Planetarium Berlin

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Luisa ist vor kurzem von zu Hause ausgezogen und neugierig, was das Leben für sie bereithält. Sie liebt Partys, ist für jeden Spaß zu haben, lässt sich auf Flirts und kleine Abenteuer ein. Sie lebt in der Wohngruppe einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung am Rande einer deutschen Kleinstadt. Dort erhält sie Unterstützung in ihrem oft turbulenten Alltag. Unbemerkt wird Luisa zunehmend stiller, in der Wohngruppe geht das alltägliche Leben weiter, bis unerwartet festgestellt wird, dass Luisa schwanger ist. Luisa selbst sagt nicht, wie das passiert ist, sie schweigt. Jede und jeder weiß, dass ihr Freund Anton nicht zeugungsfähig ist. Der Verdacht auf sexuellen Missbrauch liegt nahe. Luisa entschließt sich, die Schwangerschaft abbrechen zu lassen.Am 24. Februar findet eine exklusive Preview vor dem Kinostart statt, die von einem anschließenden Publikumsgespräch mit den Produzent*innen begleitet wird. Die Schauspieler*innen Trixi Strobel und Martin Schnippa sind ebenfalls vor Ort.D 2025 Regie: Julia Roesler© Daniel Pilar
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Planetarien in Deutschland sind jetzt immaterielles Kulturerbe! | Stiftung Planetarium Berlin

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Große Neuigkeiten: Deutsche Planetarien gehören jetzt offiziell zum immateriellen Kulturerbe! Die Deutsche UNESCO-Kommission hat die Arbeit der Planetarien unter dem Titel »Immersive Vermittlung der Natur und des Universums in Planetarien« ausgezeichnet. Damit wird anerkannt, dass Planetarien weit mehr sind als Kuppeln, in denen lediglich Sternbilder gezeigt werden – hier wird Wissen über das Universum spannend, greifbar und für alle zugänglich vermittelt, auch für Menschen, die sonst kaum mit Astronomie in Berührung kommen. Besonders hervorgehoben wird, dass Planetarien in Deutschland eng miteinander vernetzt sind und ihr Wissen ständig teilen, erweitern und aktualisieren.
3D-Modelle des Universums, aktuelle Forschungsergebnisse und geben sogar Kunst und Musik

ROCKET MEN – Lost in Space | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/veranstaltungen/rocket-men-lost-sapce

LiveROCKET MEN präsentieren eine musikalische Reise durch das Universum: Die fünf Bandmitglieder sind in den Jazz- und Pop-Szenen von Hamburg und Leipzig zuhause und verschmelzen das Beste aus beiden Welten in einer einzigartigen Fusion. Cineastische Synthesizer-Sounds treffen auf rockige Drum-Grooves und die ungehemmt treibenden Bläser-Lines von Trompete und Saxophon.»Drum and Space« nennen die fünf ihr selbst kreiertes Genre – ein Mix aus Dub, Brass-Band-Rhythmen, Jazz-Improvisationen und satten Techno-Beats. Eine Reise ins Weltall, die garantiert nicht ohne Erschütterungen bleibt.Mit ihrem Programm »Lost In Space« präsentiert die Band ihre eigene 360°-Videoperformance.Philipp Püschel – TrompetePhillip Dornbusch – SaxophonValentin Mühlberger – Keyboards, SynthesizerPaul David Heckhausen – Elektronik, SynthesizerFelix Dehmel – DrumsSpacevisuals: Design, 3D Modelling, Compositings und Animation by tricky Kollektiv / HamburgBild © Felix Kahlo
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Science Slam im Einstein-Saal | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/veranstaltungen/science-slam-im-einstein-saal

LiveDer Science Slam kommt in den Einstein-Saal der Archenhold-Sternwarte! Nach dem großen Erfolg im Berliner Zeiss-Großplanetarium wird das beliebte Format an einem weiteren außergewöhnlichen Ort fortgeführt.Im Mittelpunkt stehen kurze, unterhaltsame Vorträge von Wissenschaftler*innen, die ihre Forschung auf verständliche und kreative Weise präsentieren. Ob Astrophysik, Lebenswissenschaften oder gesellschaftspolitische Themen – hier wird Wissenschaft lebendig und greifbar.Das Publikum entscheidet, wer den besten Vortrag hält und als Sieger*in des Abends hervorgeht.Erlebe Wissenschaft in einem besonderen Ambiente und freue dich auf einen abwechslungsreichen Abend im Einstein-Saal der historischen Sternwarte.Ihr möchtet auftreten und Euer Forschungsprojekt präsentieren?Wir freuen uns auf Eure Anmeldung an: julia@scienceslam.deAktuelle Informationen zu weiteren Science Slams finden Sie unter www.scienceslam.de© SPB | Foto: Pedro Becerra
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