Dein Suchergebnis zum Thema: Musik

Mein neues altes Ich | Stiftung Planetarium Berlin

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Obwohl die Hälfte der Weltbevölkerung die Menopause erlebt und viele Frauen darunter so sehr leiden, ist diese Lebensphase noch immer relativ wenig erforscht. Über Jahrhunderte trugen historische Vorurteile dazu bei, dass viele Betroffene im Stillen litten und das Wissen bis heute begrenzt ist.Nun suchen Forschende nach Antworten, um die Auswirkungen der hormonellen Veränderungen auf Körper und Gehirn zu ergründen.Der Film bricht Tabus, deckt Mythen und Fehlinformationen auf und rückt die Menopause in ein neues Licht.Warum haben vier von fünf Frauen Hitzewallungen, mehr als ein Viertel Schlafstörungen? Warum leider 41% unter Gedächtnisproblemen? Warum hat die Altersgruppe 45-54 Jahre die höchste Suizidrate? Wie hängen Menopause-Symptome mit dem dreifach höheren Alzheimer-Risiko von Frauen, wie mit Depressionen zusammen? Welche Möglichkeiten gibt es, dem entgegenzuwirken?Deskriptoren: belastende ThemenDeutschland, Dänemark, Norwegen 2026 | Regie: Louise Unmack KjeldsenBild © Rise And Shine Cinema
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Hoppers (3D) | Stiftung Planetarium Berlin

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Was wäre, wenn du mit Tieren sprechen könntest – und sie dich wirklich verstehen? Wissenschaftler*innen haben eine erstaunliche Entdeckung gemacht: Das menschliche Bewusstsein lässt sich in lebensechte Robotertiere übertragen, bzw. »hoppen«. So können Menschen die Welt aus der Perspektive eines Tieres erleben – und als Tier mit anderen Tieren kommunizieren.In diesem Abenteuer begleiten wir Mabel, eine große Tierfreundin. Sie nutzt diese einzigartige Technologie und taucht tief in die Geheimnisse des Tierreichs ein. Dabei entdeckt sie Dinge, die weit über alles hinausgehen, was sie sich je hätte vorstellen können.UK, F ,CA 2025 | Regie: Daniel Chong© Walt Disney
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Cosmic Jazz | Stiftung Planetarium Berlin

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»Look to the sky« – in der magischen Atmosphäre der Nacht, geschmückt vom Funkeln der Sterne, eröffnet sich mit den schönsten Melodien aus dem Kosmos des Jazz der Weg zu einem Ausflug ins Weltall. Lassen Sie sich den Weg zeigen zu einem Ort »East of the Sun and West of the Moon« und erklimmen Sie die »Stairway to the Stars«. Wir verlassen die Erde und blicken auf die »Night Lights« der irdischen Nacht, fliegen mit »Fly me to the Moon« zu unserem nächsten Nachbarn, tanzen durch die Dunkelheit zu kosmischen Nebeln mit »Dancing in the Dark« und »Misty« – um schließlich sanft wieder unter den »Blue Skies« unseres eigenen Planeten zu landen.In unserer »Cosmic«-Reihe reisen Sie mit unterschiedlichen Musikrichtungen und beeindruckenden Visualisierungen durch die Sphären des Alls. Jede Veranstaltung der »Cosmic«-Reihe ist ein eigenständiges Programm und separat buchbar:Cosmic Movie MelodiesCosmic RockCosmic OperaBild © SPB / Design: Ta-Trung Berlin / Foto: NASA, ESA and A. Nota (STScI/ESA)
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Cosmic Rock | Stiftung Planetarium Berlin

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Erleben Sie die Legenden des Rock und ihre emotionalsten Rocksongs unterm Sternenhimmel – bei »Cosmic Rock« präsentiert von »STAR FM – Maximum Rock« im Zeiss-Großplanetarium!Die Liebe der Rockmusik zum Universum zieht sich durch sämtliche Jahrzehnte und das zeigt sich nicht nur textlich, sondern auch musikalisch: Der Kosmos des Rock ist packend, geheimnisvoll und facettenreich. Hören, sehen und fühlen Sie diese gelungene Kombination von faszinierenden 360°-Fulldome-Visuals, räumlichem Surround-Sound und einer dynamischen Lasershow.Mit atmosphärischen Nebelschwaden, epischen Klängen und rauen Gitarrensounds starten Sie hinaus in den Rock-Orbit. Über die dunkle Seite des Mondes führt der Weg in Sekundenschnelle zum Mars, vorbei an massiven Schwarzen Löchern und explosiven Supernovae. Rock-Klassiker aus unterschiedlichen Jahrzehnten, von Def Leppard über die Foo Fighters bis zu Muse machen es unmöglich, still zu sitzen – und natürlich dürfen auch Pink Floyd und David Bowie nicht fehlen. Diese und viele weitere musikalische Überraschungen nehmen Sie mit auf einen atemberaubenden Ausflug durch Raum und Zeit, der Erinnerungen weckt und neue Inspirationen bringt – mit Gänsehautgarantie!In unserer »Cosmic«-Reihe reisen Sie mit unterschiedlichen Musikrichtungen und beeindruckenden Visualisierungen durch die Sphären des Alls. Jede Veranstaltung der »Cosmic«-Reihe ist ein eigenständiges Programm und separat buchbar:Cosmic Movie MelodiesCosmic JazzCosmic OperaBild © SPB / Design: Ta-Trung Berlin / Foto: NASA | pxhere
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Sonne, Mond und Sterne | Stiftung Planetarium Berlin

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Live moderiertWenn wir in den Himmel blicken, eröffnet sich eine faszinierende Welt voller Wunder: Tagsüber begleitet uns die Sonne, die uns Licht und Wärme spendet. Der Mond, der jeden Tag ein wenig anders aussieht, ist manchmal am Tag und manchmal in der Nacht zu sehen. Sobald es schließlich dunkel wird und die Nacht anbricht, zeigt sich der Himmel von seiner spektakulärsten Seite: Unzählige Sterne funkeln über uns. Seit jeher haben Menschen in ihnen Muster erkannt, Sternbilder erfunden und Geschichten erzählt, um sich am Himmel zurechtzufinden. Begebt euch auf eine einzigartige interaktive Reise zu den ersten Sonnenstrahlen bis hin zum Einbruch der Nacht. Erfahrt mehr über die Bedeutung von Sonne und Mond für die Erde und lernt Sternbilder am Himmel kennen. Ein kurzer Abstecher führt euch sogar hinaus ins Sonnensystem, bevor ihr wieder zur Erde zurückkehrt, wo unsere Moderator*innen sich auf eure Fragen freuen.Bild © Stellarium
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Berlin Brains: Warum wir uns bewegen | Stiftung Planetarium Berlin

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LiveWas wie selbstverständlich erscheint, ist in Wahrheit eine Meisterleistung: Jede unserer Bewegungen entsteht aus einem komplexen Zusammenspiel im Gehirn. In Sekundenbruchteilen werden Handlungen geplant, Signale weitergeleitet und Muskeln präzise gesteuert – meist, ohne dass wir es bemerken.Das Podium öffnet den Blick für diese verborgene Dynamik und zeigt, wie Bewegung überhaupt möglich wird und warum sie so erstaunlich reibungslos funktioniert. Gleichzeitig wird deutlich, wie empfindlich dieses System ist: Schon kleine Störungen können dazu führen, dass Bewegungen ins Stocken geraten, unkontrolliert ablaufen oder nicht mehr wie gewohnt gelingen.Wenn das Gehirn aus dem Takt gerät, stellt das den Alltag vieler Betroffener vor große Herausforderungen. Doch die moderne Medizin entwickelt zunehmend wirksame Wege, darauf zu reagieren – von bewährten Therapien bis hin zu innovativen Ansätzen, die direkt in die Steuerung von Bewegung eingreifen.Ein verständlicher und zugleich faszinierender Einblick in das, was uns bewegt – und in die Möglichkeiten, Bewegung zurückzugewinnen.Referent*innen:Johanna Reimer, Assistenzärztin, Klinik für Neurologie mit Experimenteller Neurologie, Sektion für Bewegungsstörungen und Neuromodulation, Charité – Universitätsmedizin BerlinJohannes-Leon Busch, Assistenzarzt, Klinik für Neurologie mit Experimenteller Neurologie, Sektion für Bewegungsstörungen und Neuromodulation, Charité – Universitätsmedizin BerlinModeration: Jochen MüllerÜber Berlin Brains:Berlin Brains ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von: Urania Berlin, Stiftung Planetarium Berlin, Bernstein Center for Computational Neuroscience Berlin, Einstein Zentrum für Neurowissenschaft, Exzellenzcluster NeuroCure und Science of Intelligence, Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, Max Delbrück Center für Molekulare Medizin in der Helmholtz Gemeinschaft, Sonderforschungsbereich SFB 1315, SFB Transregio TRR 295 ReTune und SFB TRR 384 IN-CODE.Der Eintritt ist frei. Tickets sind online hier buchbar. Bitte holen Sie Ihre kostenlosen Tickets bis 19:15 Uhr an der Abendkasse ab. Bild © TungArt7 auf Pixabay
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Blauwale – Die Rückkehr der Giganten (3D) | Stiftung Planetarium Berlin

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Dokumentarfilm in 3DBlauwale sind die größten Säugetiere, die je auf unserem Planeten gelebt haben – und doch wissen wir überraschend wenig über sie. Sie sind größer als alle bisher erforschten Dinosaurier und ihre Zunge wiegt so viel wie ein Elefant. Es ist an der Zeit, tiefer in die Welt dieser faszinierenden Giganten einzutauchen und mehr über sie zu erfahren. In zwei wissenschaftlichen Expeditionen gehen Wissenschaftler*innen den spannenden Geheimnissen der Blauwale auf den Grund. Folgen Sie der risikoreichen Mission zur Suche nach einer verschwundenen Blauwalpopulation, die seit 50 Jahren nicht mehr gesehen wurde und schließen Sie sich der »Blauwalflüstererin« Diane Gendron an, die mit ihrem Team im Golf von Kalifornien in Mexiko die wichtige Rolle dieser bemerkenswerten Tiere für die Gesundheit unserer Ozeane erforscht.Vorbei an Delfinen, Haien, Orcas, Seelöwen und Schildkröten zeigt dieser mitreißende Dokumentarfilm die gewaltige Schönheit des Ozeans und seiner Bewohner*innen und offenbart Erkenntnisse der Natur, die tief berühren und ins Staunen versetzen.CA 2022 | Regie: Hugh Pearson© Sk Films
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Exhibition on Screen: Frida Kahlo | Stiftung Planetarium Berlin

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Frida Kahlo ist ein Phänomen. Sie ist eine der beliebtesten Künstlerinnen der Welt.Doch was für ein Mensch verbirgt sich hinter den leuchtenden Farben, den buschigen Augenbrauen und den Blumenkränzen? Als Leitfaden durch diesen Film über ihre Kunst und ihr bewegtes Leben dienen ihre persönlichen Briefe. Der Film lässt Experten zu Wort kommen, die Frida Kahlo persönlich kannten oder ihr Werk erforscht und kuratiert haben. Sie erzählen von ihrer fieberhaften Kreativität, ihrer Widerstandskraft und ihrer beispiellosen Lust am Leben, an Politik, Männern und Frauen. Wie in der Reihe »Exhibition on Screen« üblich, verbindet unser ganz persönlicher, intimer Film Interviews mit Kommentaren und detaillierten Kunstanalysen. Mit zahlreichen Aufnahmen aus Kahlos »Blauem Haus« in Mexico-Stadt. GB 2020 | Regie: Ali RayBild © Nickolas Muray Photo Archives
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Stiftung Planetarium Berlin

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Die Stiftung Planetarium Berlin wurde zum 1. Juli 2016 als rechtsfähige Stiftung des öffentlichen Rechts errichtet und vereint erstmals in der Geschichte der Stadt die astronomischen Einrichtungen Berlins.
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