Dein Suchergebnis zum Thema: Musik

Science Slam im Planetarium | Stiftung Planetarium Berlin

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LiveGeballte Wissenschaft in zehn Minuten, verpackt in spannende und anschauliche Vorträge: Das ist Science Slam! Vier junge Wissenschaftler*innen verlassen die Labore und Hörsäle und präsentieren ihre eigenen Forschungsprojekte im Planetariumssaal. Ihr Ziel ist es, die Herzen der Zuschauer*innen zu gewinnen, denn das Publikum bildet die Jury und wählt die beste Darbietung des Abends. Im Anschluss an den Slam entführt Euch das Team der Stiftung Planetarium Berlin mit einem 360°-Fulldome-Erlebnis in die Weiten des Weltalls.Ihr möchtet auftreten und Euer Forschungsprojekt präsentieren?Wir freuen uns auf Eure Anmeldung an: julia@scienceslam.deAktuelle Informationen zu weiteren Science Slams finden Sie unter www.scienceslam.de. Bild © SPB / Foto: F.-M. Arndt
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Galaktisches Familienerlebnis: Osterferienprogramm 2023 der Stiftung Planetarium Berlin | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/blog/galaktisches-familienerlebnis-osterferienprogramm-2023-der-stiftung-planetarium-berlin

Der Frühling kommt und wir können unsere Winterjacken langsam wieder verstauen, auch die Sonne kitzelt mal wieder unsere Gesichter. Die Osterferien stehen vor der Tür und das Veranstaltungsprogramm der Stiftung Planetarium Berlin hält einige Neuheiten sowie Klassiker für euch bereit.
Im Anschluss präsentieren wir mit »Musik zum Karfreitag« Guiseppe Verdis »Messa da

Becoming Kim | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/kino/becoming-kim

Eine Ehe in der Midlife-Crisis. Die deutsche Filmemacherin Susanne, die mit dem Koreaner Jeong Rae Kim verheiratet ist, richtet mit Humor und Zärtlichkeit die Kamera auf ihre eigene interkulturelle Ehe und Familie. Während sie mit den Rollen als Ehefrau, Mutter und Künstlerin jongliert, inszeniert sie humorvolle und poetische Performances – leise Akte der Rebellion, die ihren Gefühlen und ihrer inneren Welt Ausdruck verleihen. In einem Mix aus Beobachtungen und inszenierten Momenten taucht der Film in das Chaos von Liebe, Identität und kulturellem Aufeinanderprallen ein. Zugleich zutiefst persönlich und universell stellt der Film die Frage: Wie können wir uns selbst treu bleiben und gleichzeitig einen anderen Menschen lieben?D/Korea 2026 | Regie: Susanne Kim Bild © neufilm
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Der Astronaut – Project Hail Mary | Stiftung Planetarium Berlin

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Der Naturwissenschaftslehrer Ryland Grace wacht eines Tages auf einem Raumschiff auf – Lichtjahre von zu Hause entfernt und ohne Erinnerung. Als sein Gedächtnis nach und nach zurückkehrt, findet er heraus, was seine Mission ist: Er soll das Rätsel um eine mysteriöse Substanz lösen, die dazu führt, dass die Sonne erlischt. Um die Erdbevölkerung vor dem Aussterben zu bewahren, muss er auf sein wissenschaftliches Fachwissen und einige unorthodoxe Ideen zurückgreifen. Dabei führt eine unerwartete Freundschaft dazu, dass er all dies vielleicht nicht ganz allein tun muss…Basierend auf dem weltweiten Bestseller von Andy Weir, dem Autor von »Der Marsianer«. Mit Ryan Gosling, Sandra Hüller, Lionel Boyce, Ken Leung und Milana Vayntrub.USA 2026 | Regie: Phil Lord & Christopher Miller© Sony
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Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit | Stiftung Planetarium Berlin

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Was wäre, wenn du herausfinden würdest, dass wir nicht allein sind? Angenommen, jemand könnte es dir beweisen. Hättest du Angst? Der Film ist der jüngste Ausdruck von Spielbergs Faszination für das, was er als »die großen Unbekannten des Kosmos« bezeichnet. Diese Begeisterung reicht bis in seine Kindheit zurück, als sein Vater ihn sowohl an Science-Fiction als auch an die exakte Wissenschaft der Astronomie heranführte. »Ich erinnere mich an einen Sommer in New Jersey, als mein Vater mich mitnahm, um den jährlichen Perseiden-Meteorschauer zu beobachten«, sagt Spielberg. »Über Nacht entwickelte ich eine ausgeprägte Neugier für das, was dort oben zwischen den Sternen geschieht. Ich begann mich zu fragen, ob es auf einem Planeten vielleicht eine Zivilisation gibt, die fortschrittlich genug ist, um durch das Universum zu reisen.« In Form eines rasanten, innovativ konzipierten Actionfilms stellt Spielberg spannende Fragen rund um die Geheimnisse der menschlichen Existenz. Mit dabei sind Emily Blunt, Josh O’Connor, Colin Firth, Eve Hewson und Colman Domingo.USA 2026 | Regie: Steven Spielberg Bild © Universal
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Weihnachtssterne basteln | Stiftung Planetarium Berlin

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An den Adventswochenenden wird es weihnachtlich in der Archenhold-Sternwarte, denn hier können Sterne nicht nur beobachtet, sondern auch Weihnachtssterne gebastelt werden! In Vorfreude auf das Weihnachtsfest laden wir zum gemeinsamen Basteln ein und alles, was Ihr dafür mitbringen müsst, sind etwas Geschick und Freude am Selbermachen. Bastelutensilien wie Schere, Papier, Kleber und Co. stellen wir. Die fertigen Sterne dürfen natürlich mit nach Hause genommen werden – oder Ihr schmückt damit den Weihnachtsbaum der Sternwarte!© SPB, Foto: Pedro Becerra
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Berlin Brains: Zwischen den Blicken – Die verborgene Dynamik des Sehens | Stiftung Planetarium Berlin

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LiveSehen ist ein turbulenter Prozess. Mit jeder Blickbewegung gerät unsere Wahrnehmung in Bewegung: Aufmerksamkeit springt voraus, visuelle Eindrücke werden verstärkt, unterdrückt, und neu zusammengesetzt. Dass wir die Welt als stabil erleben, ist eine der großen Leistungen des Gehirns. Im immersiven Raum der Planetariumskuppel machen Martin Rolfs und Nina Hanning diese verborgenen Dynamiken des Sehens erstmals in völlig neuer Dimension erfahrbar. Sie laden das Publikum zu einem Live-Experiment ein, bei dem aktuelle Forschung nicht nur gezeigt, sondern gemeinsam erlebt wird.Referent*innen: Martin Rolfs, Professor für Allgemeine Psychologie: Aktive Wahrnehmung und Kognition am Institut für Psychologie, Humboldt-Universität zu Berlin, Principle Investigator Exzellencluster Science of IntelligenceNina Hanning, Leiterin der Arbeitsgruppe FreeView am Institut für Psychologie, Humboldt-Universität zu Berlin, Alumna Exzellenzcluster Science of IntelligenceModeration: Dr. Jochen MüllerÜber Berlin Brains:Berlin Brains ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von: Urania Berlin, Stiftung Planetarium Berlin, Bernstein Center for Computational Neuroscience Berlin, Einstein Zentrum für Neurowissenschaft, Exzellenzcluster NeuroCure und Science of Intelligence, Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, Max Delbrück Center für Molekulare Medizin in der Helmholtz Gemeinschaft, Sonderforschungsbereich SFB 1315, SFB Transregio TRR 295 ReTune und SFB TRR 384 IN-CODEDer Eintritt ist frei. Tickets sind online über die Urania buchbar. Bitte holen Sie Ihre kostenlosen Tickets bis 19:15 Uhr an der Abendkasse ab. © Elias von Pixabay
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Vom Traum, unsinkbar zu sein | Stiftung Planetarium Berlin

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In ihrer Blütezeit umfasste die Flotte der DDR-Hochseefischerei über 100 Schiffe – die größte, die je unter deutscher Flagge fuhr. Heute existieren nur noch wenige dieser stählernen Kolosse. Vier von ihnen hat der Regisseur Tom Fröhlich aufgespürt: Vor Grönland, in einem spanischen Hafen, auf einem dänischen Schrottplatz und im Hamburger Hafen. Sie sind die letzten Zeugen einer untergegangenen Arbeitswelt und zugleich lebendige Orte, an denen auch heute noch gearbeitet, gelebt und erinnert wird. Erzählt von Charly Hübner. Der Film thematisiert die Auswirkungen von Wende, Globalisierung und Industrialisierung – zugleich ist er eine vielschichtige Reflexion über Erinnerung, Heimat und den schmerzhaften Verlust in einer sich stetig wandelnden Welt. D 2025 | Regie: Tom Fröhlich © JIP Film & Verleih
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