Dein Suchergebnis zum Thema: Musik

Kommt zu unseren Thementagen »Unsichtbare Welten: Vom Mikrokosmos zum Universum« vom 9. bis 13. April! | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/blog/unsichtbare-welten

Vom 9. bis 13. April 2025 feiern wir 400 Jahre Mikroskop – und ihr seid herzlich eingeladen! Kommt zu den Thementagen »Unsichtbare Welten: Vom Mikrokosmos zum Universum« ins Zeiss-Großplanetarium.Ob klein oder groß, jung oder alt – in Europas modernstem Wissenschaftstheater kommen beim vielseitigen Programm rund um Wissenschaft, Kunst und Technik alle auf ihre Kosten. Mega-Mikroskopie, Fulldome-Programme, Experimente, Vorträge und Live-Performances bieten die Gelegenheit, unsichtbare Welten zu entdecken – vom Mikrokosmos bis zum Makrokosmos. Das Highlight: der World Microscope Day am 13. April!
Thementage: Die audiovisuelle Performance verbindet Wissenschaft und Musik

Kosmos-Campus: MINT-Lehramtswoche der jDPG und des DLR | Stiftung Planetarium Berlin

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Bereit, Physik lebendig werden zu lassen? Der »Kosmos-Campus« der jungen Deutschen Physikalischen Gesellschaft (jDPG) und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) lädt gemeinsam mit der Stiftung Planetarium Berlin vom 13. bis 18. September 2026 Lehramtsstudierende der Physik nach Neustrelitz ein. Im DLR_School_Lab erwarten euch praxisnahe Workshops, spannende Experimente, inspirierende Vorträge und viel Raum für Austausch über aktuelle Themen der Geo-, Astro- und Klimaphysik – ideal, um neue Unterrichtsideen mitzunehmen und euch mit anderen angehenden Lehrkräften zu vernetzen.Den Abschluss bildet am 18. September 2026 ein gemeinsamer Besuch in der Archenhold-Sternwarte in Berlin. Bei einer exklusiven Führung erhaltet ihr faszinierende Einblicke in astronomische Forschung, historische wie moderne Instrumente und innovative Vermittlungsansätze – und erlebt, wie sich physikalische Phänomene eindrucksvoll außerhalb des Klassenzimmers vermitteln lassen.Die Teilnahme wird von der DPG und dem DLR weitgehend gefördert; Unterkunft, Verpflegung (tagsüber) und Programmkosten sind bereits enthalten. Weitere Informationen findet ihr hier.Da die Plätze begrenzt sind, ist eine Anmeldung erforderlich. Der Anmeldeschluss für die zweite Anmeldephase ist am 31. Juli 2026. Hier geht’s zur Anmeldung.© SPB, Foto: F. M. Arndt
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Live Radiant: Romano | Stiftung Planetarium Berlin

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Mit der Live-Konzertreihe »Live Radiant« präsentiert das Zeiss-Großplanetarium in Zusammenarbeit mit ausgewählten Künstler*innen exklusiv den Radianten am Nachthimmel, dem eine eigens für diesen Abend produzierte audiovisuelle Show entspringt. Die im einzigartigen Setting des Planetariumssaals uraufgeführte Weltpremiere ist eine 360°-Konzerterfahrung mit überwältigenden Fulldome-Projektionen in 3D-Sound.Am 6. Oktober 2026 ist Romano zu Gast unter den funkelnden Sternen des Planetariumshimmels.Romano war immer ein Grenzgänger – in Köpenick aufgewachsen zwischen Death Metal, Westcoast-Rap, Techno, Schlager und Grime, zwischen Eckkneipe und Rave, zwischen Straße und Hochkultur. Seine Biografie liest sich wie ein wilder Trip durch 30 Jahre Popgeschichte, immer auf der Suche nach dem Funken Menschlichkeit im Chaos. Seine Alben »Jenseits von Köpenick« (2015), »Copyshop« (2017) und »Vulkano Romano« (2023) haben das bestätigt: Romano erschafft sein eigenes Genre und erweitert es immer wieder neu.Mit seinem aktuellen Album »Körper« (2026) führt er diesen Weg konsequent weiter – nur kunstvoller, tiefer und gleichzeitig absurder als je zuvor. Er erkundet und lässt Körperteile erkunden, nimmt uns mit auf eine Reise durch seine Fantasiewelt. Bekannt für seine energiegeladenen und genreübergreifenden Liveshows, verbindet Romano Pop, Rap, Erzählkunst und Performance zu einem einzigartigen Erlebnis. Live entzündet seine mitreißende Bühnenpräsenz die futuristischen Beats von Siriusmo zu einem schillernden Feuerwerk.© Marcus Zumbansen
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Cyberpunk Romance | Stiftung Planetarium Berlin

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Die Zukunft ist da und verspricht eine schöne neue Welt: Fremdsprachen lassen sich in Sekundenschnelle lernen, Fachwissen kann einfach hochgeladen werden und virtuelle Rauscherlebnisse eröffnen neue Horizonte. Möglich wird all das durch Anschlüsse am Kopf, über die sich menschliche Gehirne direkt mit Computern und sogar anderen Gehirnen verbinden lassen. Eine anarchistische Hacker-Truppe probiert all das mit Freude aus. Nur die kritische Mona ist strikt gegen die neue Technologie – bis ihr Freund Milo in ein neurotechnisches Koma fällt. Um ihn zu retten, muss sie in seinen Kopf reisen. In »Cyberpunk Romance« erzählt Regisseur Joscha Douma von einem technisierten Kontrollverlust, dessen erste Anzeichen sich schon heute in unserer Welt manifestieren. Ein ungebremst leidenschaftlicher Film in flackerndem Neonlicht, der in einer Welt von Big-Tech-Unternehmen, Deep-Brain-Stimulation und künstlicher Intelligenz die letzten Reste der Menschlichkeit sucht.D, AUS 2025 | Regie: Joscha DoumaBild © Salzgeber
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Memories | Stiftung Planetarium Berlin

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»Science-Fiction hinterfragt!« ist das Motto für einen spannenden wie lehrreichen Filmabend, veranstaltet vom Fantasy Festival in Kooperation mit der Stiftung Planetarium Berlin. Gezeigt wird im Kino des Zeiss-Großplanetariums die Verfilmung dreier Geschichten von Anime-Legende Katsuhiro Otomo (AKIRA). Nach der Vorstellung diskutieren wir mit dem Gesellschaftswissenschaftler Dr. Dierk Spreen und dem Genreexperten Johannes Sievert (Dozent für Film an der Makro Media Hochschule), ob die Inhalte des Films eher »Science« oder »Fiction« sind.Über den Film:Jede der Geschichten zeigt einen für sich unverwechselbaren Stil. »Magnetic Rose«, basierend auf dem Kurz-Manga von Otomo, zeigt die Abenteuer zweier Space-Traveller, die, Notsignalen folgend, in eine mysthische Welt eintauchen, die von den Gedanken einer Frau erschaffen wurde. In »Stink Bomb« transformiert sich ein junger Chemiker aus Versehen in eine nicht zu stoppende biologische Waffe, die direkten Kurs auf Tokyo nimmt. »Cannon Fodder« zeigt einen Tag im Leben einer Stadt, deren einziges Ziel es ist, unaufhörlich Kanonen auf unbekannte Feinde abzufeuern.J 1997 | Regie: Koji Morimoto,Katsuhiro Otomo,Tensai Okamura© Plaion
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ODZALA – 360° Hörerlebnis Regenwald | Stiftung Planetarium Berlin

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Der afrikanische Nationalpark »Odzala« ist einer der artenreichsten Regenwälder der Welt. Erleben Sie in einem reinen Hörerlebnis die nächtliche Klangwelt Odzalas in atemberaubendem 360°-Sound unter Projektionen des afrikanischen Sternenhimmels im Planetariumssaal. Lauschen Sie dem Geräusch-Orchester schillernder Zirpen, unzähliger Insekten, unterhaltsamen Froschkonzerten, den dröhnenden Rufen einer Elefantenherde und den Gesängen der Vögel im Morgengrauen. Die vielfältigen Klangfarben, Rhythmen und Melodien der Natur – aufgenommen an diversen Orten im tiefsten Regenwald – umgeben uns, als wären wir selbst dort.Weitere Informationen finden Sie unter www.studiokamp.com/odzala-planetarium.Tonaufnahmen: David Kamp.Eine Studiokamp Produktion in Kooperation mit der Stiftung Planetarium BerlinBild © Scott Ramsay
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Chihiros Reise ins Zauberland | Stiftung Planetarium Berlin

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Als die kleine Chihiro mit ihren Eltern während eines Ausflugs unabsichtlich in die Stadt der Geister gelangt, werden ihre Eltern in Schweine verwandelt. Völlig auf sich alleine gestellt versucht das Mädchen, die Verwandlung wieder rückgängig zu machen. Dabei trifft sie auf allerlei merkwürdige Gestalten: einen Stinkgott, den gesichtslosen Gott Noface, einen Jungen, der sich in einen Fluss verwandeln kann und noch viele mehr…2001 I Regie: Hayao Miyazaki© Studio Ghibl
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