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Bildtermin und Pressekonferenz am 21. Oktober 2024 zur Provenienz des Sammlungszugangs von Max Oppenheimers Gemälde Weintraubs Syncopators / Jazzband (1927) | Jüdisches Museum Berlin

https://www.jmberlin.de/presseinformation-vom-21-okt-2024

Ab heute zeigt das Jüdische Museum Berlin (JMB) in der Dauerausstellung ein Kunstwerk, das unterschiedliche Aspekte deutsch-jüdischer Geschichte in sich vereint. Hetty Berg, die JMB-Direktorin, kommentiert: „Max Oppenheimers Gemälde Weintraubs Syncopators ist ein großartiger Neuzugang zu unserer Gemäldesammlung. Ich bin sehr glücklich darüber, dass die Provenienz geklärt werden konnte und dass dieses einzigartige Kunstwerk nach Berlin zurückgekehrt ist.“
Maler Max Oppenheimer (1885–1954) war berühmt für die bildliche Darstellung von Musik

Symposium Raub und keine Restitution: das Porträt Walther Silberstein von Lovis Corinth (1923) | Jüdisches Museum Berlin

https://www.jmberlin.de/presseinformation-vom-9-april-2025

Das Jüdische Museum Berlin (JMB) lädt am 6. Mai 2025 zu einem Symposium zu dem Maler Lovis Corinth (1858–1925) und dessen Porträt seines Freundes Walther Silberstein (1871–1930) ein: Raub und keine Restitution: das Porträt Walther Silberstein von Lovis Corinth (1923). Das Symposium mit musikalischen Beiträgen findet aus Anlass der Schenkung des Gemäldes und zu Ehren von Leo Hepner statt. Es umfasst zwei Panels: Das erste widmet sich dem „jüdischen Lovis Corinth“, d. h. seinem jüdischen Netzwerk im Hansaviertel und innerhalb der Berliner Secession, das zweite den Fragen, was über den Raub bekannt ist und warum die Restitution des Gemäldes wiederholt scheiterte.
Restitution: Das Porträt Walther Silberstein von Lovis Corinth (1923) Ein Symposium mit Musik