Dein Suchergebnis zum Thema: Musik

Die Bären sind los! Blutiges Vergnügen im Hetzamphitheater | Die Welt der Habsburger

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Nicht nur die hohen Herrschaften vergnügten sich, Theater und Tanz waren bei allen Gesellschaftsschichten beliebt: in den Vorstadttheatern ebenso wie in Puppen-, Marionetten- und Possenspielen oder den Tanzsälen der Wirtshäuser. Eine blutrünstige, doch sehr beliebte Attraktion stellte das Wiener Hetzamphitheater dar: ein dreistöckiger Holzbau mit gemauerten Tierkäfigen in der
Soldaten, welche alle rothe Röcke anlegen, und die Zuschauer mit einer elenden Musik

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Ein Reiseorchester für Maximilian I. | Die Welt der Habsburger

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Die ältesten Belege für eine Hofkapelle stammen aus dem Jahr 1296: Herzog Albrecht, ein Sohn Rudolfs I., bezeichnete sich in einer Urkunde als „fundator capellae castris Vienensis“, Gründer der Kapelle der Burg zu Wien. Diese war eine geistliche Institution, der eine Schola – nur für Knaben – angeschlossen war. Sie beschäftigte einen Organisten und ein Vokalensemble für die
Die Musik nahm am Hof eine neue Stellung ein und wurde immer wichtiger für die höfische

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Ein schweres Erbe? Die Hofmusikkapelle auf dem Weg in die Gegenwart | Die Welt der Habsburger

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Von 1740 bis 1745 war die Hofmusikkapelle nicht mehr die kaiserliche Kapelle – der Hofkapellmeister Georg Reutter hatte als Pächter für die Hofmusik zu sorgen und erhielt dafür eine jährliche Summe von 20.000 Gulden. Diese Auslagerung musste jedoch zurückgenommen werden, ab 1772 finden sich in den Zahlbüchern wieder die Ausgaben für die Hofmusikkapelle, die auf nur 20 Personen
Anton Bruckner als Hoforganist die veraltete Hofmusikkapelle, die sich auf sakrale Musik

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Endlich Beamter! Die Verweltlichung der Hofmusikkapelle | Die Welt der Habsburger

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Erst unter Ferdinand I. gab es wieder eine Hofmusikkapelle. Er erließ 1527 eine „Capell-Ordnung“, eine Organisationsform, die das Musikwesen am Wiener Hof bis zum Ende der Monarchie prägte. An der Spitze der Hofmusiker, die in der Rangordnung nach dem geistlichen Personal (dem Hofprediger, dem Hofelemosinarius, der Geld an Arme verteilte und die Einhaltung des kirchlichen
Die Hofkapelle umfasste 50 bis 80 Personen und sorgte für die Musik in der Hofkirche

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Maria Josepha | Die Welt der Habsburger

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Die Erzherzogin von Österreich war eine Tochter Kaiser Joseph I. 1719 heiratete sie den Sohn August des Starken, der sich durch diese Verbindung Chancen auf die Kaiserkrone erhoffte. Die Hochzeitsfeier fand entsprechend dem Zeitgeschmack im „türkischen Stil“ statt. Friedrich August II. von Sachsen konvertierte für seine Braut, eine überzeugte Katholikin, zum katholischen
Er widmete sich der Pflege von Musik und Malerei sowie der baulichen Ausgestaltung

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Wolfgang Amadeus Mozart und der Wiener Kaiserhof | Die Welt der Habsburger

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Eine Geschichte von großen Erfolgen und herben Enttäuschungen: Der heutige Weltstar Wolfgang Amadeus Mozart hatte als Wunderkind von nur sechs Jahren bei einem Auftritt im Schloss Schönbrunn die kaiserliche Familie begeistert. Dennoch schaffte er es zu Lebzeiten (1756–1791) nur kurze Zeit, eine Anstellung als Hofkompositeur am Wiener Kaiserhof zu erlangen. Als freischaffender
revolutionärem" Inhalt griff er Trends und Moden auf, setzte die Ideale der Freimaurer in Musik

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Leopold I. | Die Welt der Habsburger

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Leopold I. wurde bereits sehr jung König von Böhmen und Ungarn, da sein Bruder Ferdinand IV. überraschend starb. Er wäre eigentlich für eine geistliche Laufbahn vorgesehen gewesen und genoss daher eine streng religiöse Erziehung, die ihn zum Befürworter der Gegenreformation machte. Während seiner langen Regentschaft führte die Habsburgermonarchie zahlreiche Kriege gegen
barocker Herrscher förderte Leopold die Künste, er interessierte sich besonders für Musik

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Leopold I.: Der „Barockkaiser“ | Die Welt der Habsburger

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Dabei war Leopold I. persönlich ein schüchterner, zaudernder Charakter, der sich geradezu hinter der kaiserlichen Würde versteckte. Der Habsburger war nicht gerade ein strahlender Monarch, sondern von geradezu grotesker Hässlichkeit: So war die Habsburgerlippe bei ihm extrem ausgebildet. Angeblich ließ er seine physischen Defizite auf Abbildungen aus Demut noch verstärken. Der
gesehen wird Leopolds stark ausgeprägte künstlerische Begabung – seine Liebe galt der Musik

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Das Wiener Kaffeehaus | Die Welt der Habsburger

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Schon im 18. Jahrhundert konnte man sich in Wien in Weinkellern, Bier- und Kaffeehäusern am Kohlmarkt und am Graben zu Kaffee, Billard und Konversation treffen und in einigen Lokalen auch rauchen. 1790 gab es bereits 70 Kaffeehäuser in Wien. Ihnen kam eine zentrale gesellschaftliche Rolle zu – man ging ins Café, um sich zu unterhalten, zu debattieren, zu spielen. Dort konnte
Sommerkaffeehäusern, die meist Nebenstellen etablierter innenstädtischer Kaffeehäuser waren, Musik

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