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DeWaTra

https://www.dlr.de/de/ms/ueber-uns/abteilungen/abteilung-spf/dewatra

At the DLR Institute of Maritime Technologies and Propulsion Systems, system-based modelling approaches are being developed that analyse the energy requirements and emissions of ships in a life cycle-oriented manner and combine physical, data-driven and measurement-based methods. These approaches are incorporated into the European DeWaTra network in order to strengthen methodological harmonisation and create an evidence-based decision-making basis for the maritime energy transition.
Technology, die Università degli Studi di Napoli Federico II, die Liverpool John Moores

Kreislaufwirtschaft

https://www.dlr.de/de/ff/forschung-und-transfer/themen/kreislaufwirtschaft

Für eine nachhaltige Industrie ist die umfassende Etablierung einer Kreislaufwirtschaft von essentieller Bedeutung. Das DLR-Institut für Future Fuels betrachtet in diesem Zusammenhang insbesondere Kreisläufe von Kohlenstoff und Schwefel sowie das Recycling von Metallen und entwickelt Prozesse, um geeignete industrielle Verfahren effizient, ressourcenschonend und ökonomisch sinnvoll zu realisieren.
konventionellen Maßnahmen wie der Aufforstung von Wäldern oder der Renaturierung von Mooren

Mission Biomass – Das „Lungenvolumen“ unserer Erde vom Weltraum aus bestimmen

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2025/das-lungenvolumen-unserer-erde-vom-weltraum-aus-bestimmen

Wälder bedecken mit 40,6 Millionen Quadratkilometern knapp ein Drittel der eisfreien Landfläche unserer Erde. Sie versorgen die Atmosphäre mit frischem Sauerstoff und werden daher auch die „grüne Lunge“ unseres Planeten genannt. Wie gesund ist dieses überlebenswichtige „Organ“ unserer Erde? Kann es uns weiterhin ausreichend mit frischer Luft versorgen, so dass das Ökosystem Erde funktionsfähig bleibt? Um diese Fragen zu beantworten, muss vor allem bestimmt werden, wie groß das „Lungenvolumen“ unserer Wälder ist. Diese Aufgabe wird die Mission Biomass übernehmen, die am 29. April 2025 mit einer Vega-C Rakete vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana starten soll.
Auch Böden intakter und naturnaher Wälder, Moore und Feuchtgebiete speichern viel