Dein Suchergebnis zum Thema: Modell

Wie Bäume herabstürzende Steinblöcke aufhalten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/schutzfunktion/erosion-und-steinschlag/wie-baeume-herabstuerzende-steinbloecke-aufhalten

Beim Schutz vor Steinschlag kommt dem Wald eine Schlüsselrolle zu. Forscher haben jetzt untersucht, wie viel Energie ein Baum aufnehmen kann, wenn er von einem Stein getroffen wird. Damit können zukünftig die Steinschlagmodelle verfeinert werden.
Obwohl seit einigen Jahren einfache Modelle zur Beurteilung der Schutzwirkung des

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Waldbewirtschaftung – wer soll die Kosten tragen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/oeffentlichkeitsarbeit/waldbewirtschaftung-wer-soll-die-kosten-tragen

Der Aufwand für die Waldbewirtschaftung hat zugenommen. So zeigen die Ergebnisse des Testbetriebsnetzes Kleinprivatwald (< 50 ha), dass sich die in den von Wetterextremen und Kalamitäten geprägten Jahren 2016/2017 gestiegenen Ausgaben für Holzernte, Waldpflege und -schutz nur dann rentieren, wenn Waldbesitzende für sich selbst keine Lohnkosten einkalkulieren. Aber wer soll aus Sicht der Bevölkerung die Waldbewirtschaftungskosten tragen und welche Ziele sollen bei der Verwendung von öffentlichen Mitteln verfolgt werden?
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat Mitte 2021 die Einführung eines Modells

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Schäden in jungen Douglasienkulturen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/schaeden-in-douglasienkulturen

Ausfälle sind bei Douglasien-Kulturen keine Seltenheit. Wenn sie allerdings gehäuft auftreten, stellt sich die Frage nach den Ursachen. Mehrere Punkte sprechen dafür, dass eine Faktorenkombination für die starken Lücken 2008 verantwortlich war.
Laufend werden Erfahrungen gesammelt und bei der Weiterentwicklung der Modelle integriert

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Trockenjahre 2018/2019 und wie weiter? Waldbauliche Optionen im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/waldbauliche-optionen-im-klimawandel

Der rasch voranschreitende Klimawandel und die damit einhergehende Trockenheit stellen die Waldbewirtschafter auch in Mecklenburg-Vorpommern vor einige Herausforderungen. Bei einer solchen Zukunftsperspektive stellt sich die Frage: Wie kann der Waldbewirtschafter darauf reagieren?
Mittels computergestützter Modelle (machine learning) können dann Risikostandorte

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Vom Wipfel bis zum Gipfel: die Lebensräume der Gams – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildoekologie/lebensraeume-der-gams

Die Gams ist eine typische Art der europäischen Gebirge. Über ihre Lebensraumnutzung im Jahresverlauf ist jedoch wenig bekannt, besonders in den Bayerischen Alpen an ihrer nördlichen Verbreitungsgrenze. Die LWF untersuchte daher im Karwendel per GPS-Daten die Habitatwahl von Böcken und Geißen.
In den Modellen wurden zusätzlich die Jahreszeiten Sommer (Juni bis August) und Winter

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Forstinsekten im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/forstinsekten-im-klimawandel

Haben wir aufgrund des Klimawandels mit einer Zunahme von Insektenschäden im Wald zu rechnen? Um dazu fundierte Aussagen treffen zu können, bedarf es jedoch einer umfassenden Analyse aller Einflüsse und Wechselwirkungen, um der Komplexität dieser Ökosysteme gerecht zu werden.
offensichtliche Vernachlässigung dieser Problematik im Rahmen der gegenwärtig diskutierten Modelle

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Anpassung an Klima und Boden bestimmt die Eignung von Herkünften – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/anpassung-an-klima-und-boden-bestimmt-die-eignung-von-herkuenften

In der Herkunftsforschung lag bislang der Fokus auf Mortalität, Vitalität, Wachstum und Qualität. Wichtige genetische Prozesse finden jedoch entlang eines ökologischen Gradienten von feucht-kaltem zu warm-trockenem Klima statt. Daher wird in dem Forschungsprojekt „sensFORclim“ der Einfluss der Genetik auf die Reaktion von Baumpopulationen entlang dieses ökologischen Gradienten untersucht.
Marginalität (CMI) auf der Basis von Nischenmodellen mittels "Generalisierter Additiver Modelle

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Nördliche Oberrheinebene: Forstwirtschaft und Schaderreger – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/noerdliche-oberrheinebene-forstwirtschaft-unter-dem-einfluss-verschiedener-schaderreger

In der nördlichen Oberrheinebene leben schon verschiedene Schaderreger auf gleicher Fläche. Das Beispiel soll erläutern, wie sich dieses Problem bei fortschreitendem Klimawandel auch in anderen Regionen entwickeln könnte und wie man den wachsenden Herausforderungen begegnen kann.
Wissenschaftler haben mit Modellen die Auswirkungen eines veränderten Klimas auf

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Forstcast – Der WaldDürreMonitor für Bayerns Wälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/forstcast-der-waldduerremonitor-fuer-bayerns-waelder

Steigende Temperaturen, veränderte Niederschlagsverteilungen mit häufigeren Starkregenereignissen und längeren Trockenperioden beeinflussen den Wasserhaushalt der Wälder auch in Bayern deutlich. In der aktuellen Folge des Podcasts „Forstcast“ erläutert Dr. Stephan Raspe von der LWF die Funktionsweise des WaldDürreMonitors, der eine tagesaktuelle Online-Darstellung der Bodenfeuchte in bayerischen Wäldern bietet.
Bodenwassergehalt nicht flächendeckend gemessen werden kann, kommen computergestützte Modelle

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