Dein Suchergebnis zum Thema: Modell

Der verkabelte Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/der-verkabelte-wald

Die Luftanalysen der ETH Zürich in Schweizer Buchenwäldern sollen unter anderem die Fragen beantworten: Wieviel Kohlendioxid Wälder binden können, welche Mechanismen dafür verantwortlich sind, wie sie ablaufen und wie dieser Prozess auf Klimavariationen reagiert.
grundlegenden Prozesse im Kohlenstoffkreislauf zu bestimmen und durch bestehende Modelle

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Kalabrische Weißtanne in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/kalabrische-weisstanne-in-bayern

Auf Grund von immer häufiger auftretenden Extremwetter­ereignissen, Trockenperioden im Sommer und der angespannten Borkenkäfersituation kommt es in vielen Teilen Bayerns zum Ausfall der Fichte. Nach der Meinung vieler Forstexperten kann die Weißtanne auf einigen Standorten in Mischung mit weiteren Baumarten bestimmte Flächenanteile übernehmen.
Die Modelle zielen auf eine möglichst präzise Abbildung des warmen und trockenen

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Klimasensitivität forstlicher Genressourcen der Buche in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/sensforbeech

Die Buche ist die wichtigste heimische Laubbaumart und wurde bis vor Kurzem noch als »sichere Bank« im Klimawandel angesehen. Die gravierenden Schäden in den letzten Trockenjahren bei der Buche haben die Forstwirtschaft aufgeschreckt und werfen die Frage auf, ob heimische und bisher bewährte Herkünfte in Zeiten des Klimawandels tatsächlich noch die beste Wahl darstellen.
Die Ergebnisse der makroökologischen Modelle werden dazu mit lokalen Standortsdaten

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Monitoring von Waldschäden mittels Fernerkundung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/monitoring-von-waldschaeden-mittels-fernerkundung

Im Forschungsprojekt ForstEO ermittelte eine Online-Umfrage die Bedarfe von Forstpraktikern an Fernerkundungsprodukten zur Waldschadenserfassung. Zentrale Anforderungen sind präzise, räumlich und zeitlich abgestimmte Daten zu Schadensorten und -mengen. Empfohlen werden eine stärkere Anwenderbeteiligung, regelmäßiger Austausch und Schulungen.
Vor allem Deep-Learning-Modelle scheinen hierbei bessere Genauigkeiten zu liefern

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Untersuchungen zur Entwicklung von Waldtypen im Klimawandel am Beispiel Nationalpark Eifel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/waldtypen-im-klimawandel

Neue Auswertungen der Ergebnisse der forstlichen Standortklassifikation in Nordrhein-Westfalen ermöglichen Betrachtungen, wie sich durch einen erwarteten Klimawandel die heutigen Waldtypen im Nationalpark Eifel verändern könnten.
Indizien der Vergangenheit, Modelle der Zukunft. UWSF – Z. Umweltchem.

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Chancen für Österreichs Wälder: Nichtheimische Baumarten bieten Vorteile – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/nichtheimische-baumarten-bieten-vorteile

Douglasie, Küstentanne, Roteiche und andere nicht-heimische Baumarten könnten in Österreichs Wäldern künftig eine wichtigere Rolle spielen. Eine Forschergruppe des Bundesforschungszentrums für Wald hat untersucht, wie diese Baumarten die Schutzwirkung und Holzproduktion der Wälder der Zukunft beeinflussen könnten.
Es besteht die Möglichkeit, dass dieser Rückgang auf die verwendeten Modelle zurückzuführen

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Holzernteverfahren an Naturschutzanforderungen anpassen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/holzernteverfahren-an-naturschutzanforderungen-anpassen

Anforderungen des Naturschutzes an die Wälder führen zu einem größeren Strukturreichtum. Diese Waldstrukturen erschweren die Bewirtschaftung. In einem Forschungsprojekt wurde untersucht, wie die Holzernteverfahren an diese Herausforderungen angepasst werden können.
Mithilfe von generalisierten linearen Modellen (GLM) wurde auf Einzelbaumebene nach

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