Dein Suchergebnis zum Thema: Modell

Hochwasser, Wirkungen des Waldes und Maßnahmen in der Fläche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/hochwasserschutz/hochwasser-wirkung-wald

Die Intensität (Menge pro Zeiteinheit) und die zeitliche Verteilung (wie etwa kurzzeitiger Gewitterniederschlag oder Dauerregen) des Niederschlages bestimmen das Abflussgeschehen in alpinen Einzugsgebieten.
Jahren am Institut für Naturgefahren des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW) das Modell

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Rindenschlitzen: Mit Streifenmesser gegen den Borkenkäfer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/rindenschlitzen

Nicht immer kann Fichtenholz direkt aus dem Wald abgefahren werden – dann muss es aber zumindest für Borkenkäfer unschädlich gemacht werden. Dazu gibt es für kleine Mengen Streifenmesser für die Motorsäge. Aber was können diese?
Datengrundlage für das errechnete Modell lieferte der Versuch der Bayerischen Staatsforsten

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Verbissgutachten zeichnen ein realistisches Bild – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/verbissgutachten-sachlich

Die Forstlichen Gutachten zur Situation der Waldverjüngung in Bayern haben maßgeblichen Einfluss auf die Abschussplanung. Ihre Aussagekraft wurde daher vielfach angezweifelt, weshalb eine wissenschaftliche Untersuchung durchgeführt wurde, deren Ergebnisse die Kritikpunkte nun ausräumen konnten.
Zunächst ist es lohnenswert, ein statistisches Verfahren (gemischtes logistisches Modell

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Es werde Licht! Aspisvipern im Südschwarzwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/lichtwaldarten-foerderung

Lichtwaldarten, die viel Sonne benötigen, haben es in den zunehmend dunkleren Wäldern schwer. Ganz im Süden Baden-Württembergs haben Forscher den Lebensraum der Aspisviper untersucht, um ein Pflegekonzept für diese gefährdete Art zu erarbeiten.
Feuchtezeigern (negativ) wichtige Habitatfaktoren, sie wurden jedoch nicht ins beste Modell

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Eine Orientierungshilfe für Eichenkulturen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/eine-orientierungshilfe-fuer-eichenkulturen

Die Anzahl der Laubhölzer, die sich in Österreich als Leitbaumarten für den Aufbau von stabilen Beständen auf größerer Fläche eignen, ist ernüchternd klein. Im Wesentlichen sind es nur die Eichen- und Buchenarten.
die Baumartenwahl miteinbezogen wird und die Pflanzenmenge gegenüber dem vorigen Modell

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Forschungsprojekt A-DUR: Revitalisierte Auwälder an der Mittleren Isar – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/a-dur

Auwälder zählen zu den artenreichsten, aber auch gefährdetsten Lebensräumen Mitteleuropas. Sie sind ökologisch wertvoll und wichtig für Hochwasserschutz, Klima und Erholung. 2020 wurden 2.312 ha Staatswald an der Mittleren Isar als Naturwald ausgewiesen. Wie sich diese Flächen entwickeln, untersucht seit 2024 das Forschungsprojekt A-DUR.
Ein hydrologisches Modell ermöglicht es, Veränderungen im Grundwasserspiegel zu verstehen

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Tragsicherheit von Holzkonstruktionen im Wildbachverbau – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/wildbach-und-erosion/tragsicherheit-von-holzkonstruktionen

Holz ist ein wertvoller Werkstoff für Verbaumassnahmen in Wildbachgerinnen. Durch biologische Abbauprozesse wird jedoch seine Festigkeit im Laufe der Zeit vermindert. Wie gut halten hölzerne Wildbachsperren nach 60 Jahren?
Aus diesem statischen Modell resultiert ein maximales Biegemoment Mmax = q·L2/8 in

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Borkenkäfer-Monitoring in Südwestdeutschland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/borkenkaefer-monitoring-der-fva-freiburg

Wer, wann, wo und wenn ja wie viele? Wöchentlich online dargestellte Monitoringdaten zu Schwärmaktivität und Brutentwicklung der wichtigsten Borkenkäferarten helfen beim zielgenauen Borkenkäfer-Management
der Schwärmbeginn, die Entwicklung sowie die Generationenzahl mittels dem Phenips-Modell

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