Kellers Insektenmodelle | Museum für Naturkunde https://www.museumfuernaturkunde.berlin/de/besuch-planen/ausstellungen/kellers-insektenmodelle
Kunststoffen, Zelluloid und Galalith, stellte Keller Flügel oder Borsten her, die er am Modell
Kunststoffen, Zelluloid und Galalith, stellte Keller Flügel oder Borsten her, die er am Modell
Die Ausstellung „digitize!“ präsentiert vier Digitalisierungsstationen für Insekten und Mollusken im live Betrieb.
Am Computer werden diese zu einem vollständigen 3D-Modell zusammengefügt.
In unserem Museum zeigen wir viele Tiere. Sie sind haltbar gemacht worden, nachdem sie gestorben sind. Das machen Mitarbeiter:innen in unserem Museum.
Mauritius im Indischen Ozean gelebt. 1949 hat ein Mitarbeiter von unserem Museum das Modell
In Fußgängerzone von Girona wurden Skelettreste einer fossilen Seekuh eingebettet in Gehwegplatten gefunden. Manja Voss und Oliver Hampe vom Museum für Naturkunde Berlin haben sie nun untersucht.
Museumsforscher nun, die Einzelteile digital wieder zusammensetzen zu können, um so ein 3D-Modell
Digitale Inhalte des MfN Berlin für Kitas und Grundschulen.
Korbi und Fred, Guides am Museum, stellen an Beispielen der Berliner Stadtnatur das Modell
Die AG um Jason Dunlop forscht an fossilen Spinnentieren und ihren Verwandten, insbesondere die Evolution und Verbreitungsgeschichte stehen im Fokus.
Bernstein Weberknechte als Modell für Evolution und Biogeographie Trotz ihrer heutigen
Salamander sind die einzigen bekannten Tetrapoden (Vierfüßer), die ihre Gliedmaßen in unorthodoxer Weise entwickeln, denn sie entstehen in umgekehrter Polarität. Ich möchte herausfinden, wie dieses Entwicklungsmuster entstanden ist.
Sie dienten als Modell zum Studium von Körperachsen und Musterbildungen.
Die andere fragt, neben dem stark vergrößerten Modell einer Mücke, ob eine Welt ohne
Schritt in die Zukunft des wissenschaftlichen Publizierens: die Einführung des Open-Access-Modells
auf die Zukunft Auch nach einem Jahrzehnt erfolgreicher Arbeit im Open-Access-Modell
Das partizipative Teilprojekt des Verbundprojekt GenomELECTION am Museum für Naturkunde Berlin fragt nach der Wahrnehmung neuster gentechnologischer Verfahren und testet unterschiedliche Formate.
die aktuell Bestandteil einer Intervention in der Dauerausstellung sind: Vor dem Modell