Dein Suchergebnis zum Thema: Modell

SOMETHING NEW, SOMETHING OLD, SOMETHING DESIRED | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/pressemitteilungen/something-new-something-old-something-desired

Die bedeutende Sammlung der Kunst der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle zeigt in einer großen Schau ihre neuesten Erwerbungen und Schenkungen (something new) im Dialog mit wichtigen Arbeiten, die bereits länger die Samm­lung bereichern (something old) und beleuchtet diese mit besonderen Leihgaben, die auf der Wunschliste des Museums für eine dauerhafte Übernahme stehen (something desired) und teils speziell für die Präsentation entstanden sind.
Serien, mul­timediale Rauminstalla­tionen, Videoprojektionen, architektonische Modelle

gegenwärtig: körpernah | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/gegenwaertig-koerpernah

Die zeitgenössische Kunst ist in ständiger Bewegung, und so muss es auch ihre Präsentation sein. Dieses Bekenntnis zu einem Museum im Wandel gilt für uns seit der Eröffnung der Galerie der Gegenwart. Die neue Reihe gegenwärtig soll dabei ein flexibles Instrument sein, um neue Künstler, neue Werke, neue Räume in der Galerie der Gegenwart zu zeigen. gegenwärtig stellt individuelle Positionen vor, wie zunächst die von Pia Stadtbäumer, Max Mohr und Piotr Nathan: drei Künstler, die an den Fragen von Körperlichkeit und Identität arbeiten.
modellierte sie 1998/99 nach photographischen Vorlagen in Ton und nahm von diesen Modellen

Feministische Avantgarde der 1970er Jahre | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/feministische-avantgarde-der-1970er-jahre

Mit Werken von mehr als 30 Künstlerinnen zeigt die Hamburger Kunsthalle in einer umfassenden Ausstellung einen Überblick über die Anfänge der internationalen feministischen Kunstbewegung. Anhand von über 150 Arbeiten aus der SAMMLUNG VERBUND, Wien zeigt die Ausstellung, wie Künstlerinnen in den 1970er Jahren zum ersten Mal in der Kunstgeschichte kollektiv ein eigenes »Bild der Frau« kreieren.
Zahl an den Akademien zu studieren und sich damit von der Rolle der Muse und des Modells

SKULPTURAL | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/ausstellungen/skulptural

Mit »SKULPTURAL. Die neuen Galerien« präsentiert die Hamburger Kunsthalle erstmals umfassend ihre Skulpturensammlung und das in einer medien- und epochenübergreifenden Schau: Auf 1.500 m² entfaltet sich ein Parcours mit fast 1.000 großen und kleinen Skulpturen, Reliefs, Gemälden, Grafiken, Fotografien, Raum- und Videoinstallationen aus 2.500 Jahren Bildgeschichte in überraschenden Gegenüberstellungen – von der Antike bis zur Gegenwart, von der zweiten zur dritten Dimension, von Miniatur bis monumental. Ein besonderer Fokus gilt dem neu entdeckten Sammlungsschatz: den Kleinstskulpturen – »sculptures en miniature«, wie sie der erste Direktor Alfred Lichtwark nannte. Rund 650 Spitzenwerke der Münz-, Medaillen- und Reliefkunst aus Gold, Silber und Bronze sind Teil der Schau. Diese Neuentdeckungen begegnen Meisterwerken aller Medien, so den überlebensgroßen Plastiken von Auguste Rodin oder Aristide Maillol, den Reliefs von Käthe Kollwitz oder Skulpturen von Elena Luksch-Makovsky. Antike Porträts treten in Dialog mit zeitgenössischer Fotografie, Tierplastiken von Edgar Degas begegnen zeitgenössischen Videoarbeiten, klassizistische Idealfiguren treffen auf Körperabgüssen der Pop-Art. Diese Begegnungen finden in modernisierten und umfassend gestalteten neuen Skulpturengalerien statt.
aus welchen Rohstoffen diese kleinen Kunstwerke entstehen, während vergrößerte 3D-Modelle

SKULPTURAL | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/ausstellungen/skulptural?page=1

Mit »SKULPTURAL. Die neuen Galerien« präsentiert die Hamburger Kunsthalle erstmals umfassend ihre Skulpturensammlung und das in einer medien- und epochenübergreifenden Schau: Auf 1.500 m² entfaltet sich ein Parcours mit fast 1.000 großen und kleinen Skulpturen, Reliefs, Gemälden, Grafiken, Fotografien, Raum- und Videoinstallationen aus 2.500 Jahren Bildgeschichte in überraschenden Gegenüberstellungen – von der Antike bis zur Gegenwart, von der zweiten zur dritten Dimension, von Miniatur bis monumental. Ein besonderer Fokus gilt dem neu entdeckten Sammlungsschatz: den Kleinstskulpturen – »sculptures en miniature«, wie sie der erste Direktor Alfred Lichtwark nannte. Rund 650 Spitzenwerke der Münz-, Medaillen- und Reliefkunst aus Gold, Silber und Bronze sind Teil der Schau. Diese Neuentdeckungen begegnen Meisterwerken aller Medien, so den überlebensgroßen Plastiken von Auguste Rodin oder Aristide Maillol, den Reliefs von Käthe Kollwitz oder Skulpturen von Elena Luksch-Makovsky. Antike Porträts treten in Dialog mit zeitgenössischer Fotografie, Tierplastiken von Edgar Degas begegnen zeitgenössischen Videoarbeiten, klassizistische Idealfiguren treffen auf Körperabgüssen der Pop-Art. Diese Begegnungen finden in modernisierten und umfassend gestalteten neuen Skulpturengalerien statt.
aus welchen Rohstoffen diese kleinen Kunstwerke entstehen, während vergrößerte 3D-Modelle