DJI – Schule und soziale Netzwerke https://www.dji.de/ueber-uns/projekte/projekte/schule-und-soziale-netzwerke/ziel-und-anlage-des-projekts/wissenstransfer.html
, S. 108-110 Detailansicht Lipski, Jens (2001): Lernen außerhalb der Schule – Modell
, S. 108-110 Detailansicht Lipski, Jens (2001): Lernen außerhalb der Schule – Modell
Mückenberger, Ulrich/Lien, Shih-cheng/Heitkötter, Martina (2020): Das Optionszeiten-Modell
Schulen sind zur Erfüllung ihres Bildungs- und Erziehungsauftrags vermehrt auf außerschulische Kooperationen angewiesen. Das Projekt „Schule und soziale Netzwerke“ geht in diesem Zusammenhang folgenden Fragen nach: (1) Welche Kooperationen (z.B. mit schulunterstützenden Diensten; mit Einrichtungen, Betrieben in der Kommune) gehen heutzutage allgemein bildende Schulen in welcher Weise und aus welchen Gründen ein? (2) Wie wirken sich diese Kooperationen auf die Qualität des schulischen Lebens und des Unterrichts aus (z.B. hinsichtlich der Selbstorganisation des Lernens)? Zur Beantwortung der ersten Frage wird eine bundesweite schriftliche Befragung von Schulleitern und der Kooperationspartner der Schulen durchgeführt. Der zweiten Frage wird durch ausführliche Gespräche mit Schulleitern, Lehrern, Elternvertretern und Schülergruppen in 24 ausgewählten Schulen nachgegangen. Die Ergebnisse dieser Befragungen werden dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), den beteiligten Ländern und Schulen sowie einer interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.
, S. 108-110 Detailansicht Lipski, Jens (2001): Lernen außerhalb der Schule – Modell
Karin Jurczyk macht sich seit Langem für ein flexibleres Modell zur Vereinbarkeit
Psychologie der Medizinischen Universität Innsbruck;Themenschwerpunkte: Biopsychosoziales Modell
Nach dem Modell des kompetenten Systems (European Commission 2011) wirken sich diese
Mittels multipler Regression und Actor-Partner- Interdependence-Modell wurde der
Das hier vorgestellte Modell wird in der Lage sein, aus den eingespeisten Daten online
ersten Vortrag stellte Birgit Riedel, wissenschaftliche Referentin am DJI, ein Modell
Das DJI unterhält Datenbanken zur Situation von Kindern, Jugendlichen sowie Familien und bereitet Daten der amtlichen Statistik in regionalisierter Form auf.
Dresdner Modell zum Wohlbefinden der Jüngsten.