Dein Suchergebnis zum Thema: Modell

Essay – Alles im Fluss – Baden-Württemberg Stiftung

https://www.bwstiftung.de/de/magazin/perspektiven-02-2023/essay-alles-im-fluss

Ohne Wasser geht auf der Erde nichts. Aber wehe, das Wasser wird zu wild – dann besteht Gefahr für Leib und Leben, Hab und Gut. Die Geschichte des Wassers handelt daher auch immer vom Versuch des Menschen, das Element zu kontrollieren. Ein Paradebeispiel dafür ist der Rhein: Johann Gottfried Tulla machte aus einem mäandernden Strom den Fluss, den wir heute kennen – einen zuverlässigen Grenzfluss und Wasserweg. Doch die nächste Herausforderung wartet schon.
Tulla, der Rheinbändiger – betrachtet man das Modell, ist das nicht übertrieben.

856 – Baden-Württemberg Stiftung

https://www.bwstiftung.de/de/magazin/perspektiven-02-2022/altersarmut

856 Euro: So viel bleibt Frauen im Schnitt im Alter zum Leben, rechnet die Deutsche Rentenversicherung vor. Bei drei Viertel der heute 35- bis 50-jährigen Frauen in Deutschland wird die Rente später sogar unter 400 Euro liegen. Warum ist das so? Und wie können Frauen und Männer ihre Rentenlücke schließen? Antworten von Mona Linke, Expertin bei der Bildungsplattform Finanzfluss.
Als Altersvorsorge eignen sich die Modelle aber eher nicht, sie bringen wie private

Pflanzensignale – Baden-Württemberg Stiftung

https://www.bwstiftung.de/de/magazin/perspektiven-02-2024/pflanzensignale

Stehen sie unter Stress, machen Pflanzen Geräusche – zum Beispiel, wenn sie Wasser brauchen oder zu wenig Pflege bekommen. Mithilfe von Ultraschallsensoren und künstlicher Intelligenz will der Physiker Patrick Selle diese Signale für die Landwirtschaft nutzbar machen – und die Beziehung von Mensch und Natur neu denken.
kommerzielle Nutzung möglich wird.“ Selle arbeitet nun daran, die Sensoren und die KI-Modelle

Warum braucht es Utopien? – Baden-Württemberg Stiftung

https://www.bwstiftung.de/de/jahresbericht2023/warum-braucht-es-utopien

Der Philosoph und Autor Markus Gabriel wurde mit 29 Jahren der jüngste Philosophieprofessor Deutschlands. Kein leichter Weg, auf dem er durch das Eliteprogramm für Postdocs unterstützt wurde. Im Gespräch erzählt er, warum es sich lohnt, optimistisch zu sein – gerade, wenn man, wie er, Kinder hat, die eine Zukunft brauchen.
Wir kennen die Zukunft nicht, wenn unsere Modelle uns auch zu Recht Sorgen bereiten