Tag 04 // Universität Oldenburg https://uol.de/compneuro/lehre/matlab-einfuehrung/matlabkurs-aktuelle-version/tag-04
Hier wollen wir zunächst das einfachste Beispiel betrachten, das lineare Modell für
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Die Universität und das Schlaue Haus Oldenburg haben zusammen mit der St. Lamberti-Kirche ein riesiges Marsmodell nach Oldenburg geholt. Zahlreiche wissenschaftliche und kulturelle Veranstaltungen finden aus diesem Anlass statt.
Universitätssternwarte den Planeten Mars mit Interessierten direkt am riesigen Modell
und Investitionen offenlegt: Nachdem er diese Informationen schon für sein erstes Modell
Haus“, das im Zentrum Oldenburgs als ein Haus der Wissenschaft entsteht und dessen Modell
Die Universität Oldenburg war im Tenure-Track-Programm von Bund und Ländern erfolgreich: Alle beantragten Professuren wurden genehmigt.
Mit dem Tenure-Track-Modell gelingt es uns, die Karriereperspektive junger Wissenschaftlerinnen
Am 21. Januar 2014 entdeckten Studierende der University of London die wichtigste Supernova-Explosion seit Jahrzehnten. Wissenschaftler der Universität Oldenburg konnten frühe Messdaten von dem galaktischen Ereignis liefern – auf die inzwischen weltweit zugegriffen wird.
WissenschaftlerInnen aus aller Welt zur Verfügung – die mit den Daten etwa ein theoretisches Modell
Zum 90. Geburtstag von Jürgen Habermas blickt der Oldenburger Soziologe Stefan Müller-Doohm auf das Wirken des Intellektuellen.
Die von ihm entwickelte Diskursethik bietet ein Modell dafür, wie frei von Zwängen
Die stufenweise Wiedereingliederung, auch bekannt als „Hamburger Modell“, ist eine
Open Access-Publizieren – auch dank eines Publikationsfonds nutzen mehr und mehr Oldenburger Wissenschaftler diesen Weg. Gerade hat die Universität den Folgeantrag bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gestellt.
„Der Markt befindet sich derzeit im Umbruch: Noch dominiert das klassische Modell
Je mehr Elektrizität aus erneuerbaren Quellen stammt, desto komplexer wird das Stromnetz. Die Transformation zu einem flexiblen und intelligenten System erforschen Energieinformatiker der Universität Oldenburg innerhalb eines DFG-Schwerpunktprogramms.
Sie wollen ein Modell entwickeln, das sicherheitskritische Punkte aufspürt und bewertet