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Holznutzungspotenziale in Bayern bleiben groß – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/holznutzungspotenziale-in-bayern-bleiben-gross

Die Bundeswaldinventur 2022 zeigt: Bayerns Wälder erreichen beim Holzvorrat einen Rekord, während einige andere Bundesländer durch Kalami­täten erhebliche Vorratsverluste bei der Fichte erlitten. Auf Basis dieser neuen Inventurdaten wurde ein Szenario für die mögliche künftige Waldentwicklung und das Holzaufkommen in Deutschland modelliert. Der Beitrag beschreibt die Herleitung des Szenarios und die Ergebnisse für Bayern.
Bundeswaldinventur (BWI) 2022 entwickelten Bund und Länder erneut gemeinsam ein Modell

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Nichtheimische Baumarten als Handlungsoption im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/nichtheimische-baumarten-als-handlungsoption-im-klimawandel

Im „Weiter-wie-bisher-Szenario“ geht der Klimareport für Mecklenburg-Vorpommern von einer Erwärmung von 3,7 ° C aus. Potenziell ein sehr drastischer Temperaturanstieg, woraus man folgern würde, dass auch die Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel entsprechend drastisch sein müssen. Benötigen wir bei „mediterranem Klima“ auch mediterrane Baumarten?
B. Rosskastanie, Walnuss, aber auch Esskastanie.

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Bayernweiten Auerhuhn-Monitoring – erste Ergebnisse – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/auerhuhn-monitoring

Wie geht es dem Auerhuhn in Bayern? Wie werden sich die Populationen langfristig entwickeln? Um diese Fragen in Zukunft beantworten zu können, startete die Bayerische Forstverwaltung 2022 ein langfristig angelegtes bayernweites Auerhuhn-Monitoring.
Weltforstwirtschaft © PantherMedia / PetrSimon Originalartikel: Mittermeier, B.

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Wasserversorgung forstlicher Standorte im Klimawandel beurteilen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/wasserversorgung-forstlicher-standorte-im-klimawandel-beurteilen

Bei Betrachtung forstlicher Standortsinformationssysteme entstand häufig der Eindruck, dass diese den Wassermangel in Folge von Hitze und Trockenperioden nicht adäquat abbilden. 2019 startete deshalb das Projekt „Standortsfaktor Wasserhaushalt im Klimawandel“, um die Wasserversorgung der Wälder im Rahmen der fortschreitenden Klimaerwärmung neu zu beurteilen.
Klimabedingungen in den letzten Jahrzehnten bereits deutlich verändert (Abbildung 2a und b)

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Wald(um)bau versus Kieferngefährdung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/nonne-in-kiefernbestaenden

In Brandenburg liegen die Fraßschwerpunkte der Nonne zumeist in wenig strukturierten Kiefernreinbeständen mittleren Alters. Der Wald(um)bau vermag diese Strukturen zu modifizieren und übt damit direkten Einfluss auf das Befallsrisiko aus.
Engel) Als Modellierungsansatz wurde ein generalisiertes additives Modell (GAM)

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Bodenstabilität: Wenn Steinpilz, Eierschwamm & Co. mit Pflanzen gemeinsame Sache machen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/wildbach-und-erosion/bodenstabilitaet-und-pflanzen

Früher hätten die Ingenieure bei der Stabilisierung Rutschungen auf Beton und Stahl gesetzt. Der Lebendverbau setzt für den flächenhaften Schutz auf die Natur, vor allem auf Pflanzen.
Erosions- und Rutschungsgebiet Dallenwil-Wirzweli (NW) in unverbautem Zustand. b)

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Eigenes Holz, eigene Hackschnitzel, eigene Energieversorgung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/eigenes-holz-eigene-hackschnitzel

Was machen die anderen? Die Möglichkeit, auch mal den Kollegen jenseits der nächsten Nachbarn über die Schulter zu schauen, hat immer Potenzial für neue Ideen. Eine lockere Interviewreihe stellt ausgewählte Betriebe von Waldbesitzern in Bayern vor.
Wir regeln den Wildschadensausgleich nach dem Rosenheimer Modell mit festen Entschädigungssätzen

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Standortkundliche Grundlagen für die Waldbewirtschaftung im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/waldstandorte-im-klimawandel

Es wird in der Schweiz wärmer und im Sommer trockener. Wie ändern sich die Waldstandorte infolge des Klimawandels? Welche Baumarten sind in Zukunft an welchen Standorten zu empfehlen? Zur Beantwortung solcher Fragen hat die Forschungsanstalt WSL eine methodische Grundlage für die waldbauliche Praxis veröffentlicht.
Das mässige Modell RegCM3 prognostiziert für die Schweiz bis Ende des Jahrhunderts

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